Warum können Männer fast ALLES besser als Frauen?

21 Antworten

Vlt liegt das daran, dass Frauen, die ja im Schnitt ein niedrigeres Selbstbewusstsein haben als Männer, sich oftmals nicht so viel Verantwortung zutrauen (Arzt,) oder nicht daran glauben soweit zu kommen (Sportler) und sich vlt nicht so gerne an der Spitze von etwas sehen (Unternehmen)... 

Aber schon mal an unsere BUNDESKANZLERIN gedacht? Man kann zwar von ihr halten, was man will, aber sie ist- und da bin ich mir ziemlich sicher^^- eine Frau!

Gruß lucool4

Wo hast du bloß diese Weisheit her ? Selbstbewusstsein hat bestimmt nichts mit dem Geschlecht zu tun.

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@Katzenhai3

Ich schrieb "im Schnitt". Beruhend auf mehreren Studien!

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Ist das so ?

Dinge bei denen Kraft und Ausdauer vonnöten sind/bleiben natürlich dem stärkeren Geschlecht vorbehalten.

Dafür besitzen Frauen ebenfalls viele Eigenschaften, die nur auf sie zutreffen. Nicht nur, weil sie schön anzusehen sind - Frauen besitzen sehr viel Einfühlungsvermögen, spüren wenn jemand Aufmerksamkeit benötigt. Sind halt sehr empathisch veranlagt. Darüberhinaus darf man nicht vergessen, dass es die Frau ist, die ein Kind austrägt.

Und gerade die nicht vorhandene Vergleichbarkeit ist es auch, die den Kontrast zwischen Frau und Mann ausmacht. Die knisternde Spannung, welche eine ausgefüllte und erotisch anziehende Partnerschaft ermöglicht, wird nur durch die Unterschiede zwischen Frau und Mann möglich.

Vielen Dank ! Endlich traut sich mal jemand die volle Wahrheit zu sagen. ;)

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@Katzenhai3

Irgendwann kommt eine Frage über Katzenhaie - die werde ich dann ebenso schonungslos der Wahrheit aussetzen...ick schwör :))

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@TimeosciIlator

Von Katzenhaien gibt's nur Positives. Sehen nett aus und sind völlig ungefährlich. Allerdings sind sie Feinschmecker. Krebse usw. .... 😇

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@TimeosciIlator

Jetzt bin ich in der Bredouille. Selbst mit Diplomatie fällt mir dazu nichts ein. 😕

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Also Frauen können Dinge genau so gut wie Männer. Nur Frauen drängen sich in den wenigsten Fällen in den Vordergrund - Medien. Deshalb sind z.B. die meisten Starköche Männer. Frauen wollen meist Kinder bekommen und diese auch groß ziehen, da bleibt für "Karriere" meist nicht so viel Zeit wie bei den Männern.

Du musst nur mal in der Geschichte nachschauen, da gibt es eine Vielzahl an wirklich guten intelligenten Frauen, die es jederzeit mit Männern aufnehmen können.

Dazu kommt noch das gute alte Sprichwort: Zu jedem erfolgreichen Mann, gehört eine erfolgreiche Frau (Die zumindest im Hintergrund die Fäden zieht.)

Es gibt vielerlei Männer, die ohne eine Frau erfolgreich geworden sind.

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Stimmt nicht.

Ich kenne genug Frauen, die in vielen Dingen überdurchschnittlich begabt sind und auch Männer übertreffen.

Das Frauen in bestimmten Berufen weniger oft vertreten sind, ist meiner Ansicht nach auch ein Problem des Rollenverständnisses, das immer noch präsent ist.

Gegenbeispiel: In der Justiz sind sehr viele Richterinnen vertreten, aber vergleichsweise weniger Richter.

Ich sag mal du bist echt vom Feminismus erzogen worden, du sagst tatsächlich das es ein Problem des Rollenverständnis ist, das kannst du dir aber abschminken, deine These wurde vor kurzen in den skandinavischen Ländern widerlegt, diese Länder haben die freiesten Gesetze für Frauen die es gibt, da kann eine Frau alles werden, doch das seltsame ist, in Skandinavien ist die Rollenverteilung der Berufe wie in Deutschland ec. geblieben. sprich Frau wird Friseuse, Krankenschwester ec

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@SiroOne

Nein. 

Fakt ist, dass Frauen Jahrhunderte lang keine akademische Bildung genießen konnten und nicht die gleichen Chancen hatten wie Männer ihrer Zeit. Der Fragesteller fragt, warum die meisten Mathematiker und Philosophen Männer sind und nicht Frauen.

Schaut man sich historische Ereignisse an, so lässt sich sagen, dass Frauen eine lange Zeit lang nicht einfach studieren konnten.

Daraus wiederum leite ich ab, dass die größten Dichter, Denker/Mathematiker Männer waren und nicht Frauen. Bis 1908 durften Frauen in Deutschland zum Beispiel kein Abitur machen. Da braucht man sich nicht zu wundern, dass die meisten Mathematiker Frauen waren. Zudem erkenne ich Bestandteile dieses Rollenverständnisses in gewissen Schichten unserer Gesellschaft immer noch wieder.

Das hat mit Feminismus nichts zu tun, sondern ist eine rationale Schlussfolgerung, wenn man sich historischer Gegebenheiten bewusst ist - das Frauen nun schlechter sein sollen, weil Männer sich "besser in Sachen reinsteigern können", ist dummes Zeug (siehe deine Antwort). Geh mal in eine Universität, da siehst du Frauen, die dir "hineinsteigern" ganz neu definieren. . Zudem sollte man für irgendwelche Studien immer Quellen angeben. Gehört dazu.

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@Akainuu

Frauen die kinderlos bleiben, schau dir mal an wie viele Frauen, die erfolgreich sind und keine Kinder haben, siehe Merkel, die ist ja dein Vorbild, oder dein so müssen Frauen sein Status Quo.
Nein dein Gedankenfehler ist, dass du Frauen mit der selben Messlatte bewertest wie Männer.
Frau und Mann müssen unterschiedlich betrachtet werden und wenn man sie so unterschiedlich betrachtet ist es heute schon eine gute Leistung die Frauen in Berufen vollbringen, aber ich kann nur davor warnen, die Frauen immer weiter in Richtung der Männer zu drängen.
Nicht umsonst gibt es den Antifeminismus schon, den die Frauen werden nun dazu gezwungen arbeiten gehen zu müssen und so zu sein wie die Männer, glaub mal das schmeckt vielen Frauen nicht.
Früher war es so, vor 100 Jahren konnten viele Frauen nicht arbeiten, heute müssen die Frauen arbeiten gehen, sie werden durch den Feminismus dazu gezwungen, der nur eine arbeitende Frau als vollwertig betrachtet.
Das Resultat ist jetzt schon verheerend, Geburtenschwund usw.

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@Akainuu

Jap. Ich sehe ganz viele Frauen auf meiner Universität. vor allem wegen der Frauenquote

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weil das X Chromosom das Größte ist und davon haben Männer nur 1 Frauen aber zwei ....  und was soll das jetzt damit zu tun haben ... klingt schräg ?     Aber wenn einer weiss wie Vererbung geht, dann kann er sich das zusammenreimen.    Also viele Eigenschaften werden so vererbt, dass sich die Eigenschaften des Vaters mit der der Mutter mischen, ausgedrückt in unterschiedlichen Gen-Ausprägungen auf den Chromosomenkopien. Wird eine wichtige Eigenschaft nun aber nur auf einem Chromosom weitergegeben, kann also gar nicht gemischt werden passiert folgendes: Die Eigenschaft wird ungegemischt weitergegeben.  Mal einfach Ausgedrückt wenn man die Intelligenz in einem Gen auf X ausmachen könnte (ist natürlich komplexer), dann besteht eine größere Wahrscheinlichkeit extrem intelligente, aber auch exterm dumme Söhne zu bekommen. Wo hingegen bei den Töchtern immer gemischt wird, also da müssten schon beide X auf super zeigen bzw. beide auf low, damit das durchschlägt. Töchter sind also größtenteils durchschnittlich intelligent, wo hingegen die Söhne viel wahrscheinlicher extrem sind (extrem dumm oder extrem schau).  Alles klar ?

immer alles besser können ist also falsch formuliert.  es müsste eher heißen dass es so viele herausragende leistungen bei männern gibt.   aber wenns jetzt um durchschnittliche leistungen ginge dann sind frauen sogar besser

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