Warum knurrt mein Hund wenn ich in der nähe bin und verkriecht sich in die äußerste ecke und quischt und will nix fressen?

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6 Antworten

Wir können Dir diese Frage nicht beantworten, nachdem wir nicht persönlich vor Ort sind und nicht dabei waren, als Deinem Hund wohl etwas sehr einschneidend Schlimmes im Zusammenhang mit Dir passiert ist.

Bitte laß den Hund nun in Ruhe bis er wieder von selbst zu Dir kommt. Ist das nicht der Fall bitte umgehend einen guten Hundeverhaltensexperten vor Ort zu Rate ziehen.

Der Tierarzt kann Dir geeignete Spezialisten in Deiner Region nennen. Laß Deinen Hund beim Tierarzt untersuchen ob er gesund ist und, daß Schmerzgeschehen nicht die Ursache für Verhaltensauffälligkeiten ist.


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Ich sehe zwei Möglichkeiten:

  1. Der Hund hat Schmerzen. Dazu passt, dass er nicht frisst. Starke Schmerzen führen nicht selten zu aggressiven Reaktionen.
  2. Der Hund hat Angst. Dann müsstest du aber nachvollziehen können, was passiert ist.

Mein Rat wäre: Lass den Hund mal für die nächste Stunde komplett in Ruhe und beobachte, ob er sich wieder beruhigt.

Bleibt diese extreme Abwehrreaktion bestehen, würde ich einen Tierarzt zu Rate ziehen.

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Ich glaube der hat Schmerzen und denkt du machst seinen Schmerz / bist für seinen Schmerz verantwortlich, also dass er denkt seine Schmerzen sind eine Art Bestrafung die von dir ausgeht.

Gehe mal zum Tierarzt.

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Warum dein Hund das macht, könnte dir nur dein Hund sagen. Aber das ist nicht wichtig. Viel wichtiger ist, dass du dieses Verhalten nicht duldest. Denn dein Hund hat Angst vor dir und das geht gar nicht. Wenn du diesen Zustand über einen längeren Zeitraum duldest und nichts dagegen unternimmst, kann es sein dass du nie wieder ein gutes Verhältnis zu deinem Hund haben wirst.

Du solltest ihn aus seinem Versteck holen und seine Angst und sein Quitschen einfach ignorieren. Streichle ihn nicht, so lange er dieses Verhalten zeigt! Das würde er als Lob für sein unerwünschtes Verhalten interpretieren. Stattdessen leg ihn einfach auf die Seite und sorge dafür, dass er sich entspannt. Möglicherweise wird er sich wehren und verrückt spielen. Aber darauf darfst du nicht eingehen und du darfst dich auch nicht davon beeindrucken lassen. Du musst ihm durch diese Phase helfen, egal was kommt. Du kennst deinen Hund am Besten. Eventuell brauchst du dafür einen Maulkorb oder gar Lederhandschuhe. Rüste dich für den Notfall, aber gib deinen Hund nicht auf. Es kann lange dauern, bis er aufgibt und keine Furcht mehr zeigt. Aber du musst das bis zum Ende durchziehen! Wenn du vorher aufgibst, bestätigst du nur die Angst deines Hundes. Dann kannst du ihm nicht helfen. 

Wenn dein Hund endlich ruhig auf der Seite liegt, wenn er keine Angst und auch keine Aggression mehr zeigt, dann lässt du ihn einfach los. Nach einer Weile stehst du auf und gehst einfach weg. Damit sagst du deinem Hund dass alles in Ordnung ist und dass du nicht sauer auf ihn bist. 

Nach einer Weile rufst du ihn zu dir und wenn er kommt, kannst du ihn loben. Auch das zeigt deinem Hund, dass wirklich alles in Ordnung ist.

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Kommentar von eggenberg1
29.08.2016, 20:01

woher ahst du  denn all diesen  großen  blödsinn ??  kopfschüttel  fernsehen geguckt ??

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Kommentar von YarlungTsangpo
29.08.2016, 22:30

Ganz schlimm derartige "Ratschläge" welche die Seele und das Wesen eines Hundes nicht berücksichtigen und fernab von jeder Verhaltenskunde Hund sind.

Zudem ist immer erst auszuschließen, daß ein Hund nicht Schmerzen hat und sich deswegen außergewöhnlich benimmt.

Für all das wurden Tierärzte ausgebildet und sollten als erste Ansprechpartner genannt werden ....

... bevor irgendwelche "Verhaltensexperimente" empfohlen werden die sich nicht nur für den Hund, sondern auch für den Halter als "Schuß nach hinten" herausstellen könnten.

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Kommentar von spikecoco
30.08.2016, 08:27

mir wird gerade ganz flau im Magen, ich frage mich, wie man bei unwissenden Besitzern derartige Cesar Millanmethoden anraten kann?. Zum kotzen das ein Hund erst "aufgeben" muss, bevor man überhaupt erst eimnal schaut, warum der Hund so reagiert?. Denn wenn man weder Hund, noch Mensch noch den Umgang etc kennt, sollte man sich hüten mit derartig aggressiven Methoden zu arbeiten. Am besten rätst du dem Fragesteller noch, einen Würger dem Hund anzulegen und ihn aus seiner Ecke zu zerren. Unfassbar

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du hast ihn derart schlecht behandelt , dass er panik hat  vor dir-- er knurrt um dich zu warnen "" komm mir  bloß nich t zu nahe ""  gleichzeitig ist er aber  von deinem  behandeln so verunsichert,  dass er --weil du ja doch  sein herrchen/ frauchen  bist --  sich eigenltich mit dir arrangieren will- nur , das gelingt ihm nicht  , also verkriecht er sich lieber  um    etwaigen neuen  bestrafungen von deiner seite aus dem wege  zu gehen--  klar  vergeht ihm bei  all d er angst   der appetit.

  also  tu nichtso , als ob du nicht wüßtest, was du deinem hund angetan hast--du weißt  ehr wohl ,wie schuldig  du bist !

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Hast du ihm denn etwas getan? Versehentlich auf den Fuß getreten oder so? Vielleicht hat er Angst?

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