Warum knurrt mein Hund?

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10 Antworten

Dein Hund ist weder sozialisiert noch erzogen. Ganz ehrlich bezweifle ich, dass du ohne Hundeschule etwas verändern kannst, wenn überhaupt.

Das sind Energiebündel von Natur aus wenn ich mich nicht vollständig irre. Die knurren auch gerne aus reinem Unfug. Solches Betteln um Arbeit muss erst mal verstanden werden. Dann will die richtige Arbeit für diesen Hund gefunden werden denn auch für Hunde gibt es ganz verschiedene Möglichkeiten.

Tatsächlich bezweifle ich auch dass eine normale Hundeschule die gerade den Hundeführerschein vermittelt da die richtige Anlaufstelle ist. Ich würde mal beim Tierheim anfragen ob sie selbst oder eine ihnen bekannte Person die Zeit und Bereitschaft hat beratend und hilfreich zur Seite zu stehen. Die kennen sich in der Regel gut aus, wissen welches Angebot für welche Aufgabe das richtige ist.

Er will seine Stellung nicht verlieren und abgrenzen. Aus Angst geht er in den Angriff über.

Das kommt drauf an wie das Knurren gemeint ist von ihm. Da gibt es durchaus Unterschiede. Es kann sich um viele verschiedene Äußerungen handeln. Ein Mensch der Hundesprache beherrscht kann übersetzen.

Ja. Behalte die Schleppleine auf jeden Fall bei.

Nein. Der braucht keine Leckerli. Zumindest nicht als Belohnung. Als unerwartetes Leckerchen macht es Sinn. Auf diese Weise fixierst Du ihn auch besser auf Dich. Dieser ganze Belohnungsmist geht davon aus dass Hunde wie Menschen wahrnehmen. Tun sie aber nicht. Sie nehmen wir Hunde wahr.

Gib doch bitte mal bei youtube ein "die hundeflüsterin". Schaue wie sie Hunden vermittelt dass sich der Mensch um die neue Situation kümmert. Übernehme aber bitte keine Interpretationen von ihr für Dich. Welchen Charakter Dein Hund hat kann sie ja kaum feststellen. Dazu müsste auch sie ihn erst mal kennen lernen.

Da kommst du mit schimpfen nicht weit, du lässt zwar deinen Frust so raus aber deinem Hund hilfst du damit überhaupt nicht. Das Gegenteil ist der Fall, du verunsicherst ihn nur. Mit Schimpfen und Bestrafen erzieht man jedenfalls nicht das solltest du dir lieber wieder abgewöhnen.

  1. Das du mit der Schleppleine das Abrufen übst ist schon mal gut. Versuche dabei nicht zu viel zu rufen, sondern einfach mal zu gehen die meisten Hunde folgen dann schon. Aber um soweit überhaupt zu kommen muss auch erst mal Vertrauen zwischen euch da sein. Du musst ihm auch das Gefühl von Sicherheit vermitteln können, sonst klappt das so einfach nicht. Ein Fortschritt wäre schon, wenn du das Schimpfen weglässt.

  2. Wie bereits erwähnt du musst ihm Sicherheit geben. Dein Hund ist verunsichert. Versuche doch mal vor ihm zu laufen, denn genau so kannst du ihm vermitteln dass du dich nun um alles kümmerst was sich vorne abspielt egal ob Hund oder Mensch, du führst ihn an und du regels alles.

  3. Ich meine auch dass das an dem mangelnden vertrauen und der unsicherheit liegt. Bin mir nicht 100%ig sicher. Das sollte sich am besten mal ein Trainer ansehen, aber bitte einen der ohne Gewaltmittel arbeitet. Warst du denn mit ihm in der Hundeschule und hast die Welpenstunden regelmäßig besucht?

2014Alex2014 07.03.2014, 12:03

Danke, das ist das erste woran ich arbeiten werde. Nicht mehr Schimpfen!

Leider kam er auch aus sehr schlechten Verhältnissen, so das er anfangs krank war. Als er gesund war, sind wir in die Welpenspielstunde gegangen. Leider hatten wir von Anfang an das Problem, dass er sehr unsicher war. Während die anderen Welpen gespielt haben, hat er sich in irgendeine Ecke versteckt.Dann habe ich angefangen Einzelstunden in der Hundeschule zu nehmen, weil er so ängstlich anderen Hunden gegenüber war. Das hat sich Komplett gelegt und er liebt jetzt alle Hunde, egal ob Hündin oder Rüde, kastriert oder unkastriert.

Zu Hause hört er richtig gut. Wenn er was lassen soll, lässt er es und wenn er was machen soll, tut er es. Aber da kommt es vor, dass er Knurrt.

Haben Sie noch irgendwelche Ideen, wie ich die Bindung zwischen meinem Hund und mir aufbauen bzw Stärken kann?

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Sesshomarux33 07.03.2014, 12:10
@2014Alex2014

Versuche ihm auch zu zeigen, dass es Positives gibt indem du ihn bei jeder Richtigkeit kräftig lobst und ir einfach ein bisschen Zeit für ihn nimmst, mal weg von Erziehung und dem ganzen und mit ihn spielst und draussen spazieren gehst, längere Strecken usw.

Genauere Tipps wird dir ein Trainer geben können, denn hier wäre schon noch einer anzuraten. :-/

Ich wünsche euch jedenfalls viel Glück!

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Ähm, das erste was ich mir jetzt gedacht hab ist, hat er vielleicht Schmerzen?? Ich würd ihn auf JEDEN Fall beim Tierarzt vorstellen und erklären, dass er in allen Möglichen Situationen knurrt, wenn man ihn anfasst und so weiter. Wenn er gesund sein sollte, auch gut, dann kannst du das wenigstens sicher ausschließen.

Ihm fehlt die Sicherheit....wenn er zB andere Menschen fürchtet unterwegs, belaste ihn nicht noch zusätzlich mit nem Kommando (einigen Hunden kann das Sicherheit geben, aber bei dir scheint es ja nicht zu funktionieren) - nimm mit ihm erstmal nen "Sicherheitsabstand" ein - ne Entfernung, auf die er noch nicht bellt. Und dann gehst DU zwischen IHM und der "Bedrohung" - auf die Weise vermittelst du ihm, dass du den Kopf für ihn hinhältst.

Zu dem Knurren an sich - das ist ja ein kleiner Hund, vielleicht wirkt es sehr bedrohlich auf ihn, wenn du frontal auf ihn zugehst oder dich über ihn beugst. Ich würd ihn vielleicht erstmal gar nicht mehr rufen oder sowas, sondern einfach irgendwo sitzen, ihn gar nicht angucken, und ihn den ersten Schritt machen lassen. Kannst dich ja mit dem Rücken zu ihm setzen und auf deine Nassfutter schmieren, was er ablecken kann. Und dann wird er quasi belohnt, wenn er sich dir nähert. Keine ruckartigen Bewegungen, kein lautes Reden....sei einfach "ruhig".

Für mich klingt das aber echt irgendwie nach medizinischen Ursachen, wenn er nie schlechte Erfahrungen gemacht hat und jetzt einfach plötzlich aggressiv wird.

Mit der Schleppleine kannst du den Abruf sehr gut trainieren - wichtig ist auch, dass du nie rufst wenn du weißt, dass er sowieso nicht kommt, und immer rufst und bestätigst, wenn er von sich aus zu dir kommt. Um das Ganze zu unterstützen. Wobei ich glaube, ich würd den Hund so noch nicht ohne Leine laufen lassen, da ist ja noch gar keine Bindung zwischen euch. Arbeitet erstmal am Vertrauen.

2014Alex2014 07.03.2014, 18:36

Ich lasse ihn jetzt immer Fuß laufen, wenn irgendwer an uns vorbei läuft und das klappt bis jetzt auch prima, egal ob mit oder ohne Leine. Nur bei Kindern klappt es gar nicht. Ich werde nächste Woche auf jeden Fall zum TA gehen. Danke für den Tipp mit der Schleppleine. Ich dachte bisher das ich ihn gerade dann rufen muss wenn er abgelenkt ist.

Er läuft meistens ohne Leine. Er ist von Anfang an oft ohne Leine gelaufen und bisher ist er auch nicht weggelaufen oder so. Er läuft einfach nur ziemlich weit vor und hört nicht wenn er abgelenkt ist.

Haben Sie noch Ideen wie man das Vertrauen sonst noch stärken kann?

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xxguit94 07.03.2014, 19:27
@2014Alex2014

Also mit dem Rufen bei Ablenkung kann halt auch nach hinten losgehen quasi - man ruft, und der Hund kommt nicht = der Hund lernt, es hat keine Bedeutung wenn man seinen Namen ruft, bzw. es hat keine Konsequenzen wenn er nicht kommt. Deshalb , bis der Abruf fest sitzt erstmal nur in "einfachen" Situationen rufen, also wenn er wirklich kommt.

Hm, also eine von meinen Hunden war eine Angsthündin, die hat mich zwar nie angeknurrt aber dafür fremde Leute (auch Kinder) und ist überhaupt eher unsicher. Aber die ist halt nie so ausgerastet wie deiner, ich hab sie dann immer bloß angestupst, also angetippt nach dem Motto "lass das mal" aber auf ne freundliche Art - und dann hat sie auch schon aufgehört. Und auf Spaziergängen halt "beschützen" dadurch dass man vor dem Hund geht / tritt, das "Böse" von ihm abhält. So solls jedenfalls rüberkommen. Ansonsten, so auf einer Ebene kuscheln zB auf dem Bett oder so fand unsere immer ganz toll, aber das geht ja schlecht wenn eurer da schon knurrt :/

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Dein Hund misstraut dir ganz offensichtlich, denn er zeigt durch Knurren und diverse Beschwichtigungsgesten, dass er lieber Abstand zu dir hätte. Da du den Hund seit der 10. Woche hast, bist du dafür auch selbst verantwortlich. Auf "schlechte Verhältnisse" lässt sich dieses Verhalten nicht zurückführen.

Das ist kein Vorwurf, sondern der Punkt, an dem du ansetzen musst. Solange du andere für das Verhalten deines Hundes verantwortlich machst, wird es schwer, etwas zu verändern.

Hunde entwickeln Misstrauen durch schlechte Erfahrungen. Am gravierendsten sind Erlebnisse, bei denen der Hund den Menschen in seinem Verhalten nicht verstehen kann. Dazu gehören Strafen in falscher Form und mit falschem Timing, aber auch launenhaftes Verhalten des Besitzers. Besonders bei Jugendlichen (aber nicht nur) erlebt man nicht selten, dass der Hund ungefiltert ihre Stimmungen abkriegt.

Der wesentlich Schritt wäre, die Sprache deines Hundes verstehen und akzeptieren zu lernen. Wenn dein Hund knurrt, will er nicht angefasst werden. Egal, ob er sich dabei auf den Rücken wirft oder nicht. Möglicherweise ist es ihm schon zuviel, wenn du ihn anschaust. Respektiere das und berühre deinen Hund nur noch dann, wenn er es von sich aus möchte.

Bei Berührungen, die sich nicht vermeiden lassen, wie Anleinen, verbinde diese mit etwas Angenehmem. Futter ist dabei meist hilfreich. Ansonsten beachte ihn so wenig wie möglich, denn das setzt ihn unter Druck. Du hast sein Vertrauen - auf welche Art auch immer - verspielt und musst es dir mühsam zurückgewinnen.

Das bedeutet auch, dass du deine Emotionen im Griff haben musst. Wut gegen den Hund darf nicht passieren.

Beginne gleichzeitig etwas Positives: Clickertraining ist ganz hervorragend geeignet, eure Beziehung zu verbessern.

Für draußen ist die Schleppleine okay.

2014Alex2014 07.03.2014, 18:29

Erst einmal vielen Dank für die Antwort. Ich sehe das auch vollkommen ein dass es meine Schuld ist. Und er ist der letzte, der was dafür kann. Ich lasse ihn jetzt immer Fuß laufen, wenn irgendwer an uns vorbei läuft und das klappt bis jetzt auch prima, egal ob mit oder ohne Leine.

Als Beispiel: Als ich vorhin von der Arbeit nach Hause gekommen bin, wollte er mich wie immer begrüßen. Und weil er da immer total aufgedreht ist, ignoriere ich ihn erst mal. Und wenn er ruhiger wird, streichle ich ihn und begrüße ihn. Erst freut er sich und irgendwann fing er an zu Knurren. Dann habe ich ihn gelassen und er hat mich auf Schritt und Tritt verfolgt.

Also ich fasse zusammen: Ihn lassen wenn er knurrt, Emotionen ihm gegenüber im Griff haben, ich habe nicht den Eindruck das ich es bisher anders gemacht habe, aber man selbst merkt so was ja häufig nicht deswegen versuche ich einfach mehr darauf zu achten

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Jule59 07.03.2014, 20:16
@2014Alex2014

Du solltest seine Begrüßung nicht ignorieren. Das verstößt gegen den Hundeknigge:). Die Daheimgebliebenen begrüßen die Zurückkommenden, wobei rangniedere Tiere und Jungtiere stärker beschwichtigen.

Es gehört zur guten Kommunikation, auf die Begrüßung kurz und freundlich(!) zu reagieren. Geh dazu für einen Moment in die Hocke, sag dem Vierbeiner nett "Hallo", streichle ihn kurz und ignoriere ihn erst dann, wenn er - nachdem du wieder aufgestanden bist - weiter an dir herumhopst.

Ideal wäre, dass du ihn lässt, bevor er knurrt. Beobachte seine Körpersprache: Wird er steif oder starrt ihn eine Richtung, sind das Anzeichen dafür, dass es ihm jetzt reicht. Reagierst du hier schon, muss er nicht knurren.

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Selbst wenn du grobe Erziehungsfehler gemacht haben solltest, ist das Verhalten nicht normal. Ein Hund, der permanent knurrt und sich ergibt, hat vielleicht Schmerzen, die ihn permanent quälen. Lass deinen Hund doch einfach mal untersuchen.

Ansonsten rate ich auch zum Besuch einer Hundeschule. Dass dein Hund Kindern gegenüber so reagiert, könnte ansonsten mal böse Folgen haben.

Ich denke da einfach an Haltungsfehler oder gehe davon aus, dass der Hund einfach nur verzogen ist...

Das mit den Kindern ist zB schonmal gar nicht gut! Hier könnte es aber sein, dass er mal schlechte Erfahrungen mit Kindern gemacht hat... Immerhin warst du in den 10 ersten Wochen ja nicht permanent bei ihm , oder?

2014Alex2014 07.03.2014, 11:45

Nein, ich war nicht permanent bei ihm. Er hatte so gut wie nie Kontakt mit Kindern und wenn dann auch keine Negativen, deswegen kann ich die Verknüpfung nicht finden.

Das er komplett Verzogen ist, würde ich auch nicht sagen, zu Hause z.B. hört er auch aufs Wort, er Springt nicht ins Bett, er kommt zu mir wenn ich ihn Rufe und er ist auch meistens sehr ruhig . Nur da kommt es oft vor das er dabei Knurrt. Aber draußen ist er meistens sehr unsicher.

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Es ist ein Jack Russel Terrier, die sind schon von natur aus sehr eigensinnig. Ein Freund von mir hatte auch einen, der hat exakt das gleiche Verhalten aufgezeigt und das wurde immer schlimmer, bis er zum Tierarzt gegangen ist und der einen Hirntumor diagnostiziert hat.... :-(

Frangge 07.03.2014, 11:27

Woran machst du das fest, dass es beim Hund von Alex auch so ist?

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dropdatabase23 07.03.2014, 11:31
@Frangge

Ich sagte nur, dass er das gleiche Verhalten aufweist und mein Rat ist, einfach mal einen Tierarzt aufzusuchen, vielleicht ist da ja wirklich etwas...

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Abrufen mit Schleppleine ist wohl im Moment ok. Für die anderen Probleme empfehle ich dir dringend den Besuch einer guten Hundeschule oder Hundetrainers.

Nur nach deinen Beschreibungen Tipps zu geben, bringt nichts und kann auch kontraproduktiv sein. Ein guter Trainer beobachtet deinen Hund, findet die Ursachen für das Verhalten und kann dir dann entsprechende Tipps geben.

2014Alex2014 07.03.2014, 11:51

Wir waren auch in der Hundeschule. Bis auf die genannten Probleme, hört er auch super :)

Aber vielleicht haben Sie recht und ich sollte nochmal in die Hundeschule gehen Nur vorher wollte ich wissen ob es vielleicht Hundebesitzer gibt, die ähnliche Probleme haben/hatten und Tipps haben ;)

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Frangge 07.03.2014, 11:58
@2014Alex2014

Ähnliche Probleme bedeuten nicht zwangsläufig gleiche Ursachen. Die richtige Ursache zu erkennen ist wichtig für die "Problemlösung" ;)

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xxguit94 07.03.2014, 12:56
@2014Alex2014

Ich wage zu behaupten dass die Mehrheit aller Hundeschulen für solche Probleme unfähig ist. Die sagen dann, dein Hund ist dominant oder sonst irgendso n Schis$ .....

Wenn solche Probleme nicht weggehen, schmeißt euer Geld nicht weiter aus dem Fenster raus - geht direkt zu nem Verhaltenstherapeuten! Damit hätte ich zB auch ne Menge Geld sparen können!

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xxguit94 07.03.2014, 12:56
@2014Alex2014

Ich wage zu behaupten dass die Mehrheit aller Hundeschulen für solche Probleme unfähig ist. Die sagen dann, dein Hund ist dominant oder sonst irgendso n Schis$ .....

Wenn solche Probleme nicht weggehen, schmeißt euer Geld nicht weiter aus dem Fenster raus - geht direkt zu nem Verhaltenstherapeuten! Damit hätte ich zB auch ne Menge Geld sparen können!

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Kleine Köter sind immer aggressiv. Wenn du einen wesensfesten Hund willst hol dir einen größeren.

Frangge 07.03.2014, 11:26

So ein ausgemachter Unsinn.....

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taigafee 07.03.2014, 17:49
@DMM90

Wenn Du den Artikel gelesen hättest, wäre Dir aufgefallen, dass die Tierforscher zugeben, dass ihre Umfrage nicht repräsentativ ist. ;-).

Wenn kleine Hunde tatsächlich bissiger sind, dann nicht, weil das in ihrer Natur liegt, sondern weil kleine Hunde von ihren Haltern mit Kaninchen oder Stofftieren verwechselt werden. Beißen ist dann vielleicht die letzte Option, sich gegen völlig artfremde Haltung zu wehren.

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inicio 07.03.2014, 12:09

@DMM90..ob ein hund freidlich oder aggressiv ist haengt nie mit der groesse zsammen -sondern mit der erziehungskompetenz seiner besitzer und der sozialiserung des hundes!'

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xxguit94 07.03.2014, 13:07
@DMM90

Hör doch mal auf mit deinen schwachsinnigen Quellen, die kannst du auch 1000000000000000000 Mal posten dadurch wird es auch nicht richtig!!

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DMM90 07.03.2014, 13:20
@xxguit94

Es ist auf jeden Fall nicht unrichtiger als der Mist von wegen: Kleine Hunde sind nie aggressiv.

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taigafee 07.03.2014, 17:44
@DMM90

Da hast Du Recht. Wenn es das ist, worauf es Dir ankommt, dann kannst Du heute Nacht ruhig schlafen :-))).

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xxguit94 08.03.2014, 00:14
@DMM90

Dass kleine Hunde nie aggressiv sind stimmt ja auch nicht, hat doch auch niemand gesagt :D

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Anda2910 22.03.2014, 00:06
@xxguit94

Lesende Menschen wären hier klar im Vorteil! ;-)

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