warum kleine Pflanzen nicht in große Töpfe pflanzen?

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3 Antworten

Neben der bereits erwähnten Gefahr von Überwässerung gibt es auch Pflanzen (beispielsweise Ficus elastica (Gummibaum) oder Zamioculcas zamiifolia, die Glücksfeder), die in kleineren Töpfen schöner wachsen weil sie bei zu viel Platz einen Grossteil ihrer Energie in die Wurzel- oder Rhizombildung stecken und das oberirdische Wachstum erstmal vernachlässigen.

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Müssen muss man gar nichts, aber man macht das so, weil im kleinen Topf der Wurzelballen erstmal alles durchwurzeln soll. Und im nächstgrößeren Topf wieder. Würde man gleich einen großen Topf nehmen, dann würde die Erde nicht gut durchwurzelt werden und die Wurzel würde schneller viel Raum einnehmen, sodass man früher noch größere Töpfe nehmen muss.

Eine Überwässeung wie meine Mitratgeber sehe ich nicht als Grund.

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Weil sonst die Gefahr einer Überwässerung besteht. Mehr Erde bleibt lange feucht und trocknet nicht gut ab, weil die Pflanze diese Wassermenge nicht braucht.

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