Warum klappt der Integration von Menschen aus Anatolien/Türkei nicht richtig und warum holt Deutschland dann noch mehr Problem-Völker aus den Nahen-Osten?

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17 Antworten

Man muss die Frage anders formulieren:

Warum klappt die Integration von Deutschen in der Türkei nicht richtig und warum ist es den Deutschen erlaubt auszuwandern, den Türken oder sonstigen Völkern aus dem Nahen Osten jedoch nicht?

Sieh dir mal die Deutschen in der Türkei an, leben seit Jahren dort, können aber kein Wort (sehr wenig!) Türkisch! Die sollten sich auch anpassen! Ne aber stimmt, wir Ausländer sind ja immer die ungebildeten, Niveaulosen Hinterwäldler ohne Manieren..

Also, ach ja! Pass auf, Deutschland ist ja einer Islamisierungs- und Flüchtlingswelle ausgesetzt! Die Ausländer, die wollen die ach so tolle deutsche Kultur/Nation vernichten!       *Ironie off*

Wobei, bei dir hat die Integration auch nicht geklappt, wie man sehen kann: es heißt ''die'' Integration und nicht ''der'' Integration!

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Warum klappt die Integration von Menschen aus Anatolien nicht richtig?

Das hat eine Vielzahl von Gründen. Im Allgemeinen lässt sich wohl sagen, dass es zwischen der deutschen/westlichen Kultur und der Kultur der ländlichen und konservativen Regionen des Nahen Ostens sehr große Differenzen gibt. Zu diesen kulturellen Differenzen zählen z.B. soziale, religiöse und ethische Aspekte. Wenn Mentalität und Wertevorstellungen sehr verschieden sind, dann kommt es natürlich zu Missverständnissen, Kollisionen und Parallelgesellschaftsbildungen. Ebenso sind Sprachprobleme eine Barriere. Türkisch und Arabisch haben kaum Gemeinsamkeiten mit der deutschen Sprache, anders als z.B. Englisch, Französisch oder Italienisch.

Warum holt Deutschland noch mehr Problem-Völker aus dem Nahen Osten?

Diese Frage klingt so, als würde die deutsche Regierung mutwillig Völker aus dem Nahen Osten ankarren. Das stimmt aber so nicht. Deutschland gewährt Flüchtlingen Asyl. Asyl zu beantragen, ist ein Grundrecht und fest in unsere Verfassung verankert. Aus nationaler (deutscher) Perspektive bereitet uns die Aufnahme von Flüchtlingen natürlich neue Probleme. Die Integration dieser vielen Menschen, von denen man nicht mal weiß, ob sie längerfristig hier bleiben möchten, ist eine praktisch unmögliche Aufgabe.

Jedoch muss man den Gesamtkontext im Auge behalten. Dass so viele Menschen aus dem Nahen Osten nach Europa strömen, hat ja seine Gründe. Die Heimatländer dieser Leute sind schlichtweg nicht mehr lebenswert. Krieg, Terrorismus, staatliche Unterdrückung und Chancenlosigkeit bewegen die Menschen hier her. Für diese Fluchtursachen trägt Deutschland eine Mitschuld. Deutschland nimmt jährlich Milliarden mit Waffenexporten, EU-Subventionen, Rohstoff- und Lebensmittelspekulationen und Wasserprivatisierungen ein. Dadurch werden die Volkswirtschaften anderer Staaten (z.B. denen des Nahen Ostens) zerstört. Viel stärker sind in diesem Fall natürlich die Imperialismus-Mächte USA und Russland zur Rechenschaft zu ziehen. Sie destabilisieren durch militärische Eingriffe diverse Staaten, wie z.B. Afghanistan, den Irak oder Syrien. Als Gründe werden gerne "Menschenrechte" und "Demokratie" genannt, in Wirklichkeit geht es bei den militärischen Operationen aber um geopolitische Interessen.

Es muss sich in der Außen- und Wirtschaftspolitik also einiges ändern, damit es in Zukunft mehr Frieden auf der Welt gibt und es zu Phänomenen wie Flüchtlingsströmen gar nicht erst kommt.

LG




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Kommentar von Fordfahrer123
09.06.2016, 20:41

>kaum Gemeinsamkeiten mit der deutschen Sprache, anders als >z.B. Englisch, Französisch oder Italienisch.

Wo haben denn französisch oder gar italienisch Gemeinsamkeiten mit der deutschen Sprache? Holländisch kann man herleiten, andere germanische Sprachen relativ einfach lernen, aber die beiden letztgenannten?

>Die Integration dieser vielen Menschen, von denen man nicht mal >weiß, ob sie längerfristig hier bleiben möchten, ist eine praktisch >unmögliche Aufgabe. 

Wozu solle man Asylanten überhaupt integrieren? Sie gehen nach Ende des Konfliktes wieder zurück bzw. SOLLTEN es, wenn man es denn durchsetzen würde.

>Für diese Fluchtursachen trägt Deutschland eine Mitschuld. >Deutschland nimmt jährlich Milliarden mit Waffenexporten, EU->Subventionen, Rohstoff- und Lebensmittelspekulationen und >Wasserprivatisierungen ein. 

Teure Lebensmittel sind aber, auch wenn es ungerecht sein mag, kein Fluchtgrund. Zumindest kein Asylgrund. Würden alle flüchten, am besten zu uns nach Deutschland, müßten wir Wohnhäuser von der Nordseeküste bis an den Alpenrand bauen. 

> Viel stärker sind in diesem Fall natürlich die Imperialismus->Mächte USA und Russland zur Rechenschaft zu ziehen. Sie >destabilisieren durch militärische Eingriffe diverse Staaten, wie >z.B. Afghanistan, den Irak oder Syrien. 

Ich verstehe jetzt nicht so recht, wie man Rußland und USA in einem Atemzug nennen kann. Die USA sind für 90 % der Kriege verantwortlich, Rußland "spielt" vielleicht mal mit den Tschetschenen und das auch nur, weil von dort die Terroristen kommen die gerne mal in Beslan eine Schule stürmen oder in Moskau ein Theater in Geißelhaft nehmen.

>Als Gründe werden gerne "Menschenrechte" und "Demokratie" >genannt, in Wirklichkeit geht es bei den militärischen Operationen >aber um geopolitische Interessen.

Neee, echt jetzt? ;)



>Es muss sich in der Außen- und Wirtschaftspolitik also einiges >ändern, damit es in Zukunft mehr Frieden auf der Welt gibt und es >zu Phänomenen wie Flüchtlingsströmen gar nicht erst kommt.

Da kannste lange träumen, vielleicht wenn die USA pleitegeht. Aber dann besteht die Gefahr, daß China das Machtvakuum nutzt. Weltfrieden ist eine Utopie. Leider.

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Auch wenn ich jetzt gesteinigt werde. 

Eine bestimmte Sorte der schon hier lebenden Menschen hat sich nicht integriert, weil sie es nicht mussten. Sie waren mengenmäßig soviele, dass sie bequem unter sich bleiben konnten. 

Ich sage nur Parallel-Gesellschaft. 

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Kommentar von Pudelcolada
10.06.2016, 10:19

Auch wenn Du es wahrscheinlich anders gemeint hast, so unrecht hast Du gar nicht.
Jahrzehntelang war es sowohl der Bevölkerung als auch der Politik völlig egal, was die Migranten so treiben. Das hieß dann euphemistisch multikulturelle Politik, denn dieses Verhalten kann ja schlecht beim Namen genannt werden:
Ist-uns-doch-egal-was-die-so-machen-Politik, denn eine Integration benötigt auch Angebote, und die kosten ja Geld und machen Arbeit.

Und jetzt plötzlich, 30, 40 Jahre später werden die Menschen angeschrien, warum sie "sich" denn nicht integriert hätten.

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Die Menschen kommen, weil die Merkel sie eingeladen hat, mit ihrem frommen Bibelspruch (Kommet alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid, auf dass ich euch erquicke). Vor Kriegen flüchten vielleicht fünf Prozent der Neuankömmlinge, die anderen wollen lediglich ihren Lebensstandard verbessern, was durchaus verständlich ist. Sie haben oft aus dem Fernsehen die Vorstellung, dass in Europa, besonders in Deutschland, kein Mensch arbeiten muss und alle im Überfluss leben. Wenn sie da sind, ist die Enttäuschung dann groß.

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Kommentar von HappyGamer2207
09.06.2016, 16:57

Die ist alles andere als Christin

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Kommentar von OlliBjoern
09.06.2016, 23:22

Gibt es dazu eine belastbare Quelle für die Behauptung, dass 5% vor Kriegen flüchten? Oder ist das nicht eher dein Wunschdenken?

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Oh Mann, jeden Tag und jede Stunde wird dieselbe Sau hier durchs Dorf gejagt.
Es ist so ermüdend, Leuten inhaltlich zu antworten, die sich für einen Austausch anscheinend so gar nicht interessieren.

Das erinnert mich an diverse perönliche Gruppendiskussionen:
"Es wurde schon alles zum Thema gesagt!"
"Ja, aber noch nicht von jedem!"

Also nochmal:
Bitte sieh Dir die absolute Anzahl türkisch-stämmiger Mitbürger an, ihr Gesamtsteueraufkommen, die Anzahl von Arbeitplätzen, die sie geschaffen haben.
Bei einer so großen Zahl Menschen ist es ganz klar, dass ein gewisser Anteil sich auffällig und auch negativ verhält, das ist bei der "originär" deutschen Bevölkerung ganz genauso.
Dieser Anteil ist bei keiner der beiden Bevölkerungsgruppen prozentual größer oder kleiner.
Allerdings ist es richtig, dass manche Migranten abgehängt worden sind, sich zusammengeschlossen und eine Parallelgesellschaft gebildet haben, aber nicht aus eigenem Antrieb.
Der Anteil der deutschen "Ureinwohnerschaft" mit denselben Verhaltensweisen zeigt dieselbe Entwicklung, und eine der Ursachen ist die Ghettoisierung in Vierteln mit billigem und gefördertem Wohnraum.
Jede deutsche Großstadt besitzt solche Viertel, und dort leben nicht Migranten oder Flüchtlinge, sondern sozial Schwache, oft mit geringer Bildung.

Das ganze Phänomen hat rein soziale Ursachen, zu denen ich auch eine völlig verfehlte multikulturelle und auch Sozialpolitik zähle, die jahrzehntelang auf Desinteresse und ein Nebeneinanderher setzte, weil stillschweigend erwartet wurde, dass die angeworbenen Gastarbeiter nach getaner Arbeit wieder verschwinden würden.
Taten sie aber nicht, weil sie eben Menschen sind und keine Mietwagen.

Zu dieser verfehlten Integrationspolitik kam jetzt eine absolut vorhersehbare Bewegung von Flüchtlingen, deren Lebensregion einfach nicht soviele Menschen aufnehmen kann und völlig überfordert ist.
Als mein Lieblingsbeispiel nenne ich nur mal wieder Jordanien, ein Klick auf Wikipedia führt zu aktuellen Zahlen.

Ob die Integration der Flüchtlinge klappen wird oder nicht, ist nicht allein von deren Bemühungen abhängig, sondern genauso von der Bereitschaft der deutschen Bevölkerung, Integration zuzulassen und zu unterstützen.
Von dieser Bereitschaft sehe ich aber auch in diesem selbstgefälligen Thread nur sehr wenig, dafür mal wieder verhaltene Aggression und geballte negative Vorurteile.
Und wieder kann ich nur sagen: Mit nur ein wenig mehr Bereitschaft zu Bildung und persönlichem Kontakt mit Menschen aus anderen Kulturen wären viele unserer Mitbürger nicht so sehr von ihrer Angst vor dem Unbekannten gelähmt.

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Zum gesamten zweiten Teil der Frage nach dem "und" äußere ich mich nicht, außer:
Alleine schon die Wortwahl zeugt von Selbstgerechtigkeit, Arroganz, fehlendem Mitgefühl und mangelndem Respekt.
Sie ist für mich ein Ausdruck einer miefigen Schrebergartenmentalität und ignoriert bewusst Zusammenhänge, die über den eigenen Vorgarten hinausgehen.

Sie erinnert mich an die Frage des Vorsitzenden bei meiner Wehrdienstverweigerung vor gefühlten hundert Jahren:
"Sie wollen also verweigern, wie wollen sie sich denn dann wehren?
Stellen sie sich also vor, sie seien mit ihrer Freundin im Wald.
Plötzlich springen drei bewaffnete russische Soldaten aus den Büschen,
um ihre Freundin zu vergewaltigen.
Einer von ihnen lässt seine geladene und entsicherte Maschinenpistole fallen, wie verhalten sie sich?"

Meine Antwort, die genauso ignoriert wurde wie jetzt von vielen Usern die tatsächlichen Ursachen und Umstände von Flucht:
"Das kann ich mir nicht vorstellen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die UdSSR einen Krieg vom Zaun bricht und hier einmarschiert, nur um meine Freundin zu vergewaltigen, das ist doch Blödsinn!
Und selbst mal angenommen, es wäre Krieg, dann hätte ich doch wahrscheinlich besseres zu tun als im Wald spazierenzugehen..."

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Wer behauptet das? Türken und Türkischstämmige findet man hierzulande überall, im Bundestag, in der Landes- und Regionalpolitik, in der Wirtschaft, im Kulturbetrieb, im Spitzensport, als Fußballer, Schriftsteller und Regisseure, in der Wissenschaft, in der Musikbranche, als Gastronomen, Flugbegleiter, Bankangestellte, Verkäufer, Krankenschwestern, Busfahrer, Lehrer, Anwälte, Handwerker, Angestellte, Arbeiter, Azubis, Studenten u. v. a.

Menschen mit Vorfahren aus der Türkei gehören zum Alltag, man begegnet Ihnen überall, sie gehören zu Deutschland.


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Kommentar von Fordfahrer123
10.06.2016, 14:19

Gemessen an der Bevölkerungszahl bzw. dem relativen Bevölkerungsverhältnis sind die Türken hierzulande eher wenig in gehobeneren Berufen anzutreffen. Wobei, ob man jetzt "Politiker" als gehobenen Berufsstand ansehen soll? ;)

Das genaue Gegenteil ist bei den Juden bzw. jüdischstämmigen Personen zu beobachten, ich glaube da gibt es keinen, der von Hartz 4 lebt. Soll jetzt nicht so klingen, wie es manche lesen wollen.

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Die Leute werden nicht "geholt". Das Verb ist hier falsch verwendet. Wenn ich einen Kumpel von einer Kneipe "abhole", würde es passen. Die Menschen "kommen" nach Europa.

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1.Weil sie Parallelgesellschaften bilden konnten und einen anderen sozio-kulturellen Hintergrund besitzen als wir oder andere Europäer

2. Weil die Politiker glauben das sie so den demographischen Wandel und unseren Fachkräfte Mangel beseitigen können 

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Kommentar von Fordfahrer123
09.06.2016, 20:47

Welchen Fachkräftemangel? Der so groß ist, daß Ingenieure und Ärzte reihenweise in die Schweiz, Kanada oder sonst wohin auswandern?

Und die ersetzen wir mit Syrern, Afghanen und Sudanesen? Da lachen ja die Hühner.

Wir haben keinen Fachkräftemangel und wenn es den ernsthaft gäbe, würde man sicher viele Länder finden, denen man welche abwerben könnte, als ausgerechnet scharenweise Analphabeten anzulocken.

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Deutschland 'holt' niemanden, die Flüchtlinge kommen auf eigene Initiative.

Oder warum glaubst du, dass sie für ein Vermögen in löchrige Boote steigen und ihr Leben riskieren? Für einen Bruchteil des Geldes könnten sie bequem und sicher per Flugzeug reisen. Warum tun sie das nicht, wenn sie doch alle so herzlich eingeladen sind, wie du und deinesgleichen immer wieder behaupten?

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Die Wirtschaft braucht billige Arbeitsplätze. So kommt es gerade recht, daß sich da einige auf den Weg machen. Du glaubst doch nicht ernsthaft, daß hinter Merkels Verhalten Sozialromantik steht?

Wenn diese Leute dann noch eine völlig fremde Kultur haben, umso besser, dann können sie sich schon nicht mit den Deutschen "Proletariern" verbünden. 

Es mag vielleicht ein paar wenige geben die an irgendwelche Märchen glauben, aber größtenteils geschieht es aus Berechnung. Deswegen werden auch Parteien, die das auch nur kritisieren, bis aufs Schärfte bekämpft.

Die Leute der sogenannten "Antifa" wissen gar nicht, welchen Bären sie sich da aufbinden lassen und daß das alles dem Großkapital dient.

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Kommentar von Pudelcolada
10.06.2016, 10:56

Ich meine, so unrecht hast Du nicht.
Auch ich fürchte, es ist mehr politisches Kalkül als Humanismus.

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"der Integration von Menschen"  

klappt vermutlich deshalb nicht, weil es DIE Integration von Menschen ist, die klappt. Und die Integration der Migranten, die nach Deutschland gekommen sind, Polen gegen 1900, Türken, Spanier, Italiener und Griechen gegen 1960, Polen nach 1990, und und und, DIE klappt doch hervorragend.

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Kommentar von robi187
09.06.2016, 17:12

ja so ist es nur wollen gewisse gruppen dominat auftretten?

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Wie läßt sich diese Frage mit einer vorher gestellten Frage vereinbaren.

Noch vor Minuten wolltest Du Dir eine Frau aus dem tiefsten Anatolien ( Deine Ausdrucksweise ) zwecks Heirat nach Deutschland holen??

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Kommentar von Pudelcolada
10.06.2016, 10:59

Doch doch, unter bestimmten Voraussetzungen passt beides sehr gut zusammen...

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Die Integration klappt nicht so gut,

1. weil die Leute es schwer haben, sich hier zu integrieren. Sie sprechen die Sprache nicht, haben eine andere Kultur, einen anderen Bildungsstand.

2. weil wir es aber auch nicht zulassen, dass die Leute sich integrieren. Weil wir sie durch unsere Vorurteile oft genug wegstoßen.

Und wir holen sie nicht nach Deutschland, sondern die Flüchtlinge kommen! Sie fliehen vor dem Krieg in ihrer Heimat oder sie erhoffen sich hier ein besseres Leben.

DAs haben Verwandte von mir vor 100 Jahren auch gemacht, als sie in die USA auswanderten. Sie erhofften sich ein besseres Leben. Ein ganz legitimer Grund.

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Kommentar von Fordfahrer123
10.06.2016, 14:23

Japaner und Chinesen haben auch eine völlig andere Kultur, kennt da jemand irgendwelche Probleme mit denen? Gibt es einen "Zentralrat der Japaner" der sich für den Bau buddhistischer Tempel einsetzt und von den Deutschen fordert, auch mal öfter zu meditieren?

Oder einen "Zentralrat der Chinesen", der sich dafür stark macht, daß in Schulkantinen auch Stäbchen ausgelegt werden und es mehr Reisprodukte gibt?

Es ist eben, wie es in den Wald hineinschreit, so schallt es wieder raus. Die Vorurteile entstehen doch nicht aus langeweile.

Und dann sollte man "Auswanderung" und "Flucht" (mit Asylgrund) auch trennen, sind nämlich zwei völlig unterschiedliche Gegebenheiten.

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Billige Arbeitskräfte braucht die Industrie!

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Warum wir noch mehr Problemvölker zu uns holen.. Na ersten kommen die Uneingeladen . Und wenn sie erst mal hier sind haben sie laut internationen Verträgen einen Anspruch Prüfung zum Asyl.Dann wir meiner Meinung unsere Gesellschaft Multikulturell ausgestaltet.. Man müsste blind sein um das nicht zu sehen: TV Moderatoren bis zur Küche und Verbrauchsendungen. Sogar im Kinder Kanal wird darauf geachtet das die Kinder sich an Multikulturelle Gesichter gewöhnen.Und ganz zu schweigen von den Fußballspielern.Jeder Widerstand ist zwecklos.. dann gibt es einen mit der Nazikeule..

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Kommentar von SchIaufuchs
09.06.2016, 17:21

Du hast zufällig eine dabei?

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Kommentar von OlliBjoern
09.06.2016, 23:25

"Man müsste blind sein um das nicht zu sehen: TV Moderatoren bis zur Küche und Verbrauchsendungen."

Aha. Gibt es den Satz auch in verständlichem Deutsch?

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Kommentar von Pudelcolada
10.06.2016, 10:22

Kindern sind Herkunft und Aussehen anderer Kinder völlig egal.
Nur Erwachsene bauschen die Hautfarbe zu einem Problem auf.
Finde Dich damit ab: "Die Deutschen" waren noch nie alle blond, und sie werden hoffentlich nie wieder alle hellhäutig sein.

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Erstens klappt das durchaus und zweitens holt Deutschland die nicht.

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Kommentar von HappyGamer2207
09.06.2016, 16:58

erstens nein,zweitens doch

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Deutschland dachte, es kommen nur Fachkräfte.

Dem ist aber nicht so.

Auch dachte Deutschland, die Geburtenrate würde steigen, wenn fast nur junge Männer hier einwandern.

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Kommentar von Fordfahrer123
09.06.2016, 22:57

Falsch!

Nicht "Deutschland" dachte das, sondern eine handvoll Politiker, die zusammen die Größe eines Schwarzwalddorfes füllen würden (ja, stellt euch das mal vor!), haben das über unser aller Köpfe hinweg so entschieden.

Dem weiß offensichtlich niemand etwas entgegenzusetzen. Zumindest nichts sinnvolles.

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