Warum kastriert man katzen ,hunde etc?

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19 Antworten

Ich kanns nur für Katzen beantworten. Freigänger leben durch Potenz deutlich gefährlicher. Nicht ein bisschen, sondern im Sinne von "halbierte Lebenserwartung". 

Katzen können quasi am laufenden Band trächtig werden, buchstäblich bis ins hohe Alter, das machen Körper und Geist nicht sonderlich lange mit. In der Natur würden gut 80% der Nachkommen sterben, in Menschenhand kommt der Großteil durch-würden wir nicht kastrieren, müssten unsere Tierheime auch töten, wie zB in Amerika (es gibt Heime in den USA, die jedes Tier über einem Jahr direkt einschläfern.. und das ist nicht die Ausnahme). Und es gäbe noch viel mehr wilde Katzen als so schon. 

In Wohnungshaltung sind ungedeckte Rolligkeiten ein Gesundheitsrisiko. Auf Dauer sollte man das nicht machen

Einzig Kater in Wohnungshaltung könnte man auf Dauer potent lassen. Aber auch das hat Nachteile. Beispielsweise vertragen sich potente Kater oft nicht soo gut mit anderen Katzen, was eine Vergesellschaftung schwer bis unmöglich macht. Alleine in einer Wohnung zu leben ist für Katzen aber alles andere als schön.

Und sie markieren. Und glaub mir, das stinkt. Bestialisch.

Vorteile haben auch die Kater nicht durch ihre Potenz. Ist nicht wie bei Menschen, für Katzen ist Sex nicht Lebensinhalt sondern Mittel zum Zweck. Und für weibliche Katzen ist er übrigens extrem schmerzhaft.

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Kommentar von Hyaene
11.07.2016, 00:51

Ich muss sagen, dass immer, wenn ich "Besitzer" fragte, warum sie kastrieren laseen, es immer wieder nur hieß, dass sie das Markieren und die Triebe, die dann an Kissen usw. ausgelebt werden, stört. Und genau deshalb fand/finde ich eine Kastration mehr, als egoistisch. Wenn man sie aber aus den von dir genannten Gründen durchführen lässt, sehe ich dahinter auch wirklich einen Sinn. Ansonsten wäre ich nämlich nur für die Sterilisation. In diesem Sinne... Danke für die Aufklärung! 👍

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Sorry, eine Kastra bei Katzen ist nicht grauenvoll, sondern sinnvoll. Nicht kastrierte Katzen werden 2-3x pro Jahr rollig und können damit auch Babies bekommen, was Stress für Katzen heisst.

Eine nicht kastrierte Katze und deren weiblicher Nachwuchs kann bis zu 200 Katzenbabies pro Jahr produzieren, dann wohin mit all den Katzen?

Wenn nicht kastrierte Katzen nicht gedeckt werden, können sie dauerrollig werden und das ist auch nicht gut für ne Katze.

Ansonsten können sich nicht kastrierte Katzen mit allen möglichen Krankheiten anstecken, auch ansteckenden und tödlichen, wie Katzenseuche oder Katzenaids.

Bei Hunden ist eine Kastra im Grunde genommen nur aus medizinischen Gründen sinnvoll.

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Hallo, 

weil, man manchmal keine andere Wahl hat, Bei Katzen und Frettchen kommst du nicht drum herum. Die Weiblichen Tiere würden jeweils dauerrollig und dauerranzig werden, dabei großen Stress und eine Hormonvergiftung erleiden. Ewig vermehren ist auch keine Option. Also müssen sie kastriert werden. Kater würden sich bekämpfen und und unsauber werden.

Bei Hunden oder Ratten z.B ist eine Kastration sinnfrei bis schädlich. 

Man kann also nicht pauschal sagen, dass eine Kastration Tierquälerei ist. Es kommt immer auf´s Tier und die Umstände an. Manchmal muss man auch aus medizinischen Gründen kastrieren. Z.B wenn eine Hündin was mit der Gebärmutter hat. 

Ich find´s aber auch nicht toll, dass Kastrieren so normal geworden ist und man es leider auch oft aus Bequemlichkeit macht. Man entfernt schließlich Organe und geht ein Risiko ein, wobei das Tier drauf gehen kann. 

Genauso sinnlos finde ich den Anlass aus Vorsorge zu kastrieren. Eine Narkose und eine OP können auch mal tödlich ausgehen. Dann hat man für etwas vorgesorgt, was nicht vorhersehbar ist, was wahrscheinlich nicht eingetreten wäre und das Tier ist gestorben, obwohl man es durch diesen Eingriff schützen wollte. Wenn man vorsorgen möchte, dann tut man es sicher nicht so. Dann müsste man eigentlich das ganze Tier auseinandernehmen, denn es könnte ja auch Herzprobleme, Lungenprobleme, Nierenprobleme etc. bekommen. Man kann vorsorgen ohne das Tier dabei zu gefährden. 

Letztlich muss das jeder selber wissen.

Mit freundlichen Grüßen

VanyVeggie

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Kommentar von Margotier
20.06.2016, 18:01

Bei Hunden oder Ratten z.B ist eine Kastration sinnfrei bis schädlich. 

Ergänzung: auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel, es gibt durchaus einzelne nichtmedizinische gute Gründe, Hunde zu kastrieren.

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Bei Freigänger Katzen ist dies der einzige Weg, um ungewollten Nachwuchs zu verhindern.

Bei Hunden ist dies zum Teil Bequemlichkeit des Halters....er muss dann nicht mehr aufpassen damit seine Hündin nicht gedeckt wird....zum Teil auch medizinisch bedingt...z.B wenn ein Rüde nur noch leidet, wenn eine läufige Hündin in der Nähe ist.

Ich denke, es muss jeder selbst entscheiden, ob er seinen Hund...seine Katze, kastriert oder nicht.

Meine beiden Katzen (Freigänger) sind kastriert...meine beiden Rüden nicht.

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Eine Kätzin kann bis zu dreimal im Jahr trächtig werden und bei jedem Wurf durchschnittlich 3 - 6  Junge bekommen . 

Also wächst deine Katzenfamilie im Jahr um mindestens 10 Mitglieder und sie werden mit 7 Monaten u.U. geschlechtsreif.......das ist jetzt eine Rechenaufgabe für heute Nacht . 

Wenn nur die Hälfte deiner Nachwuchskatzen weiblich sind......aber das überlasse ich deiner Phantasie . 

Und außerdem markieren unkastrierte Kater ihr Revier ( auch deine Wohnung ) und das stinkt dermaßen gottserbärmlich , dass du da sehr bald nicht mehr wohnen kannst und willst......

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Kommentar von Dirndlschneider
20.06.2016, 01:59

Ich hab mal kurz nachgeschaut und eine nette Statistik gefunden : 

Angenommen , ein Katzenpaar bekommt im Jahr 2 Mal Junge und es überleben von jedem Wurf 2,8 Tiere , dann gibt es in 10 Jahren 80 Millionen Katzen . So viel Futter kannst du nicht bezahlen.......

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Kommentar von azervo
20.06.2016, 02:10

Du brauchst gar nicht gross zu rechnen ... aus 3 Katzen werden in weniger als 3 Jahren fast 300 Katzen...

Meine Mutter hatte 253 Katzen auf dem Hals, weil verdreckte Nachbarn 3 Katzen unkastriert auf die Strasse gestellt haben. Dies trotz systematischer Kastration, von jeder Katze, die sich einfangen lassen hat. Erst als dann alle kastriert waren, reduzierte sich die Zahl wieder. Du kannst Dir selbst ausrechnen was das gekostet hat ... 10 Euro am Tag pro Katze ... 102 haben über 15 Jahre gelebt.

Für die Katze ist das ein Eingriff unter Vollnarkose ... der ihr sogar das Leben verlängert. Und Katzen haben kein "Liebesleben" ... und keine Freude am Sex. Bei Katzen geht es nur um Fortpflanzung.

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viele katzen sind freilaeufer. sie wuerden sich ungehammt vemrheren, wenn man ise nicht kastriert.

deshalb ist es fuer katzenhalter wirklich notwenidig umd eine katzenschwemme zu vermeiden, sine katze zu kastrieren.

auch tiere koennen sich bei der paarung schwere krankheiten einfangen -auch das gilt es zu vermeiden.

bei hunden sieht es adners aus. hunde kann man unter kontrolle halten -sie an der leine haben oder so erziehen, dass sie abrufbar sind.

da ist katsration nur aus medizinischen gruenden angesagt.

 eine kastration muss nicht grauenfaht sein  (ein guter tierarzt kann da gut)-grauehaft sind unkontrollierte vermehrung. denk mal an die vielen katzenwaisen die jaherlch im tierheim landen!

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Natürlich ist es nicht schön, aber wenn es nicht gemacht werden würde gäbe es unzählige Hunde und Katzen. Wobei es bei Katzen noch schlimmer wäre, da man es beim Hund noch kontrollieren kann. und was würde dann damit passieren? Wir hätten dann ähnliche Probleme wie in anderen Ländern. Die Katzen und Hunde werden dann in Tierheime, Tötungsstationen gesteckt oder gleich auf der Straße getötet.

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Was ist grauenvoll? zu verhindern, das noch mehr Katzenelend produziert wird? Das Katzen an Geschlechtskrankheiten sterben?

Alle meine Katzen sind oder werden kastriert, weil ich nicht direkt auf sie einwirken kann. Wenn sie draußen sind, bin ich nicht dabei.

Mein Rüde ist nicht kastriert und wird es auch nicht, da ich auf ihn direkt einwirken kann und eh nie alleine draußen ist.

Meine Hündin ist nur kastiert, weil der Rüde dazu kam und ich die Hunde nicht sicher trennen kann.

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Weil mit der Kastration auch sämtliche Begleiterscheinungen die die natürlichen Triebe begleiten unterbunden werden.

Bei weiblichen Tieren ist das z.b. die Monatsblutung bei männlichen Tieren - speziell bei geschlechtsreifen Katern eben das Bedürfnis alle Nase lang das Revier zu markieren und die damit einhergehende Geruchsbelästigung.

Kastrierte Katzen unternehmen zumeist auch nicht mehr ganz so weitläufige Streunertouren. Werden also allgemein sesshafter und bleiben eher in der Nähe des Hauses, was natürlich auch die Gefahr senkt, das sie Unfällen zum Opfer fallen.

Das man bei Freigängern verhindern möchte, das sie sich unkontrolliert fortpflanzen ist natürlich ebenfalls ein wichtiger Punkt. Bedenkt man das Katzen 2-3 Mal pro Jahr werfen, sollte es auch klar sein, dass das ein Problem ist.

Es gibt also durchaus gute Gründe dafür Haustiere zu kastrieren.

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Kommentar von xttenere
20.06.2016, 20:17

Monatsblutung bei weiblichen Tieren ???

Ist ja mal was ganz neues.......

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Wenn man Kater nicht kastriert wäre, wäre die nachbarschaft voller Kätzchen die im Tierheim oder auf der Straße landen!

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Um 1. Triebe zu unterbinden was für die Tiere nicht gerade toll ist wenn niemand da ist an dem sie diese ausleben können
2. Ganz wichtig um Nachwuchs vorzubeugen! Das Tier kann immer mal abhauen! Wenn es nicht kastriert ist kommt es trächtig zurück oder hat andere "geschwängert" darüber hinaus hat es sich wahrscheinlich noch mit Geschlechtskrankheiten angesteckt!
Außerdem gibt es ja wohl genug Hunde und Katzen ?! In anderen Ländern werden sie grausam getötet weil es so viele gibt und weil die wenigsten da kastriert sind! Da muss man das hier nicht fördern!

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Kommentar von inicio
20.06.2016, 08:43

waehrend katzen draussen freiganger sind und damit unkontrollierbar, passt ein verantwortlicher hundehalter auf seine hund auf -d.h. dort ist kastration nicht notwenidg!

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Kommentar von xttenere
20.06.2016, 09:11

meine beiden Katzen, ein Kater und eine Kätzin sind kastriert, weil ich keinen Nachwuchs will.

Meine beiden Rüden sind intakt, und keiner von beiden leidet, weil er seinen Trieb nicht ausleben kann. Ich habe mit meinem letzten intakten Rüden an Schweizermeisterschaften teilgenommen, bei denen auch läufige Hündinnen an den Start gingen. Hatte nicht ein einziges Mal Probleme damit, dass er abhaute und zu den Hündinnen wollte.

Man muss mit Hunden arbeiten und sie beschäftigen...eine Kastration ersetzt dies nicht !

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Kommentar von SJ7IFVQ5
20.06.2016, 09:19

man hat den Hund aber nicht nur an der Leine!

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Kommentar von SJ7IFVQ5
20.06.2016, 13:14

ich meine jetzt wenn er wegrennt und so... aber genau so habe ich beim Agility gehört das Rüden überall markieren und so

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Ganz einfach. Wenn es nicht gemacht wird gibt es noch mehr streuner und das ist grauenvoll die leiden nämlich oder schlimmer werden gequält eingeschläfert etx oder denkst du die Hunde in China wollen nachdem sie lebendig gekocht oder totgetreten werden im Kochtopf landen?

Nicht nur das, Hündinnen leiden, wenn sie nicht kastriert wurden und keine nachkommen zeugen. Nicht alle aber viele bekommen die sogenannte Scheinträchtigkeit. Glaub mir das ist grauenvoll. 

Außerdem ist das Risiko von Tumoren und Krebs höher. 

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Kommentar von inicio
20.06.2016, 08:45

huendinnen leiden nicht unter einer nichtkastration - eine intakte heundin kann ein gutes leben fuehren.

schientraechtigkeit tritt nicht oft auf -laesst sich behandeln. eine kastration bei hunde ist nur aus mdeizinsichen gruenden notwendig!

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Zum einen um die Fortpflanzung zu verhindern, zum anderen um den Hormonhaushalt zu beeinflussen und so bestimmte unerwünschte Verhaltensweisen zu unterbinden.

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Kommentar von AQuaEXo
20.06.2016, 01:42

Ist das nicht tierquälerei ???

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Du musst das von einer ganz anderen seite betrachten.... Katzen oder allgemein tiere leiden darunter wenn sie nicht kastriert sind weil der trieb so stark da ist..... Entweder du lässt dein tier geschlechtsverkehr haben so das es sein trieb ausleben kann oder du kastrierst es denn du musst wissen das es wenn es sich nicht ausleben kann sehr darunter leidet... Deshalb kastriert man hauskatzen ich weiss es klingt grausam aber glaube mir es ist das gegenteil

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Hauptsaechlich um die ungewollte Fortpflanzung und daraus resultierende unbeabsichtigte Nachkommen des eigenen Haustieres zu unterbinden.

Mit der Ansicht, dass das im Grunde ein grauenvoller Akt ist, hast du natuerlich absolut Recht, allerdings schreckt das die wenigsten Haustierbesitzer davon ab, da die eigenen Vorteile, wie so oft im Leben, nun mal im Vordergrund stehen. Wie bereits erwaehnt kann auch eine Beeinflussung des Hormonhaushalts zur Entscheidung, eine Kastration durchfuehren zu lassen, beitragen.

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Kommentar von Dirndlschneider
20.06.2016, 01:48

Ach , dir wünsche ich einen unkastrierten Kater in der Wohnung , der richtig fleißig markiert.......

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Kommentar von LukaUndShiba
20.06.2016, 07:43

Ja es ist schon grauenhaft und selbstsüchtig vom Besitzer wenn er seinen rüden kastriert der dauerhaft leidet und fressen und trinken verweigert wenn eine läufige Hündin in der nähe ist.

Es ist auch ganz egoistisch vom Besitzer eine Hündin zu kastrieren die andauernd scheinschwanger ist und das drunter leidet.

usw

 

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Kommentar von inicio
20.06.2016, 08:48

es gilt ein grosses katzenelend zu verhindern 0wenn man kstriert.

bie hunden sihet es anders aus, die kann ein hundehalter verantwortlich vor deckakten schuetzen.

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Damit sich die Tiere nicht ungehindert vermehren. Dieser Eingriff wird unter Vollnarkose gemacht und schadet den Tieren nicht. Viel schlimmer finde ich es, wenn sie sich unkontrolliert vermehren und dann von den Besitzern mit den Jungen irgendwo einfach ausgesetzt werden und dann oftmals elend verrecken.

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"Grauenvoll" ist nicht, Tiere zu kastrieren, sondern sie zu vermenschlichen, also zu glauben, dass Tiere "Sex haben" oder "Babys kriegen" wollen.

Kastration verhindert endloses Tierleid.

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Ganz einfach... 

Weil der Mensch alles besitzen muss, statt lieber mal aus wahrer Liebe zum jeweiligen Tier, zu verzichten.  

"Liebe" = "Besitzen", so definiert der Mensch das Wort "Liebe" eigentlich.  

Ich nenne es Egoismus pur! Sorry. Dass man unkontrollierbaren Nachwuchs entgegensetzen muss, ist klar. Auch zum Wohle der jeweiligen Tiere. Aber das geht auch, ohne, dass man den Hormonhaushalt komplett auf den Kopf stellt, wodurch auch viele Krankheiten entstehen können, nur, weil das jeweilige Haustier dem Menschen sonst durch Gerüche und ihrer Natürlichkeit unangenehm werden könnte. 

Und solche Leute nennen sich dann immer "Tierliebhaber"... 

Ich habe nicht prinzipiell etwas gegen Haustierhaltung, aber mich piept es einfach immer wieder an, wie sehr andere Tierarten uns Menschen angepasst werden sollen, wie wenig artgerechte Haltung (schon das Wort) es eigentlich gibt... Einfach, dass andere Tierarten nicht einmal so geliebt werden können, wie sie eigentlich sind! 

Nämlich,  als eine andere Tierart, die eben nun mal anders ist, als ein Mensch! 

Wenn ich etwas, was die Kastration betrifft, falsch verstanden habe oder etwas nicht weiß, dann könnt ihr mich gerne aufklären. Wollte nämlich auch schon so eine Frage stellen. ^^ 

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Kommentar von VanyVeggie
20.06.2016, 08:54

Stimme dir zu. Es gibt allerdings Tiere wie z.B Kaninchen und Farbmäuse, die würden sich unkastriert zu Tode beissen. Sie in Einzelhaft zu halten wäre wesentlich schlimmer als sie einfach kastrieren zu lassen. Da Kaninchen zum einen soziale Tiere sind und unglaublich unter ihren sexuellen Trieben leiden. 

Bei Frettchen die Fähen würden eine Hormonvergiftung erleiden, wenn sie während der Ranz nicht gedeckt werden. Hier sollte in jedem Fall auch kastriert werden. 

Manchmal kommt man nicht drum herum. Vermehren soll ja keine Option sein. 

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Um eine überpopulation zu verhindern. Spricht..

..Damit die uns nicht über den Kopf wachsen?

Ist das schon ausreichend oder möchtest du mehr wissen?:)

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