Warum kann man Winterreifen nicht einfach das ganze Jahr über dranlassen?

10 Antworten

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Winter- und Sommerreifen haben jeweils eine unterschiedliche Zusammensetzung des Gummis.

Sommerreifen werden ab 7° hart und sind dann nicht mehr zu gebrauchen. Bei Winterreifen ist es etwas anders, denn die werden zu weich.

Das wäre so, als wenn Du mit einem nicht komplett gefüllten Reifen fahren würdest. DIe Strukturen im Aufbau werden dabei zu stark geschädigt.

Deswegen giltz immer noch die "O-O"-Regel. Voin Oktober bis Ostern sind Weinterreifen, danach Sommerreifen zu verwenden. Da ghste auch auf Nummer sicher.

Dadurch wird der SPritverbrauch unnötig erhöht. Auf die Lbensdauer eines Reifens berechnet ist dieser dann sehr viel teurer, wenn DU ihn jederzeit fährst.

Auß0erdem kann es sein, dass die Versicherung die Zahlung von Schäöden verweigert wegen faslcher Reifen.

Das ist doch Käse. Wenn ich im Februar bei -2grd von Sachsen auf der A9 nach Bayern donnere, haben meine Sommerreifen so ca. 40grd Celsius. Also optimal.

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@SeniKirsche

Es ist aber so, dass die Reifen (lt. Herstellern) bei +7° gewechselt werden sollen. Ganauso die "O-O"-Regel.

Wenn DU bei -2° Reifen von 40° hast, solltest Du über deine Fahrweise nachdenken und vielleicht freiwillig den Lappen abgeben.

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Kann man ja theoretisch. Aber es kommt halt sehr teuer, weil sich die Reifen somit sehr schnell abnützen, und du jedes Jahr neue Winterreifen brauchen würdest.

Es gibt doch Ganzjahres-Reifen. Da gibt es nicht den Stress mit Reifenwechslen im Frühling und Herbst. Ich fahre seit Jahren mit solchen Reifen und bin voll zufrieden.

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