Warum kann man sich manchmal an Träume erinnern und manchmal nicht?

7 Antworten

Weil jeder Mensch, der das Traumgedächtnis nicht trainiert, sich nur sehr schwach an seine Träume erinnern kann.

Wenn man es trainiert kann man jedes Detail aus seinem Traum noch kennen, als wäre es wirklich passiert. Aber das ist Nebensache. Wenn dich das intressiert google mal : Klarträumen und ich empfehle die den Kanal ''KlareTraeume'' auf Youtube.

Da wie ich sagte, man sich ohne Übung nur sehr schwach an seine Träume erinnert, wirst du dich nur an Träume erinnern, die eine Relevanz für dein Bewusstsein haben. Werden ausserdem bestimmte Gefühle wie Angst, Liebe oder ähnliches erzeugt, kannst du dich auch besser an deine Träume erinnern, weil mal normalerweise weiß, warum man diesen Gefühlszustand hat. Sind die Träume belanglos und random, wirst du dich meist sicher nicht an sie erinnern.

Zudem kommt es darauf an, in welcher Schlafphase du aufwachst. Man kann grob sagen es gibt 2 Schlafphasen: 1. Traum-Phase und 2. Tieffschlafphase

Wenn du in der Traum-Phase auffwachst, steht die wahrscheinlichkeit höher, dass du dich an deine Träume erinnern kannst. In der Tiefschlafphase meistens nicht.

Wenn du nicht geweckt wirst und natural aufwachst, kannst du dich zu 90% auch nicht erinnern, da du während du aufwachst innerlich sozusagen schon wach bist, dein Unterbewußtsein nichtmehr deine Visualität beeinflusst und du praktisch nurnoch döst. In dieser Zeit, vergisst du deine Träume, wenn du nicht daran denkst.

Es gibt noch mehr Informationen, die dich intressieren könnten. Wenn du sie haben willst schreib einfach ein Kommentar, denn falls sie dich nicht intressieren schreib ich diese Umsonst und die Antwort wird nur unnötig länger.

Wenn man mal drüber nachdenkt ist sas Thema voll interessant

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@Banane990

Ist es, sogar sehr. Klarträumen ist eins der faszinierendsten Dinge die es gibt.

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Ob es stimmt ist eine ander Frage ;)

Träume werden im Schlaf produziert. Um sie aber abzuspeichern, muss das Gehirn wach sein. Wer also nachts seltener aufwacht, hat weniger Zeit, seine Träume zu archivieren. Und kann sich dann natürlich am nächsten Morgen nicht daran erinnern. Denn was nicht gespeichert ist, lässt sich auch nicht abrufen. Die Neigung für solche nächtlichen Wach- und Speicherphasen scheint von der Aktivität einer speziellen Hirnregion abzuhängen, die von außen auf das Gehirn einkommende Reize verarbeitet. Das haben die Neurowissenschaftlerin Perrine Ruby und ihre Kollegen vom Lyon Neuroscience Research Center in Frankreich herausgefunden.

Das heißt wenn man Nachts nicht ab und an wach wird, kann man sich wahrscheinlich nicht an seinen Traum erinnern?

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@FailLord2014

Ja so verstehe ich den Text, es gibt sogar Methoden das man seinen Wecker auf alle 3 Stunden stellt um sich besser an Träume zu erinnern bzw. das zu Trainieren

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So ganz stimmt das aber nicht.

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Träume dauern meist nur Sekunden. Auch wenn man oft einen anderen Eindruck hat. Mancher Traum lässt halt mehr Eindrücke zurück, andere weniger.

Mit zunehmenden Alter lässt die spontane Erinnerung daran immer mehr nach.

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