Warum kann ich schlecht mit Kritik umgehen und wie kann ich das ändern?

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5 Antworten

 NutellaNude,

es gibt Menschen, die eine Kritik gut austeilen können, aber selbst keine vertragen. Du bist wahrscheinlich ein Mensch, der keine verträgt.

Mein Rat: Versuche eine Kritik Dir einfach mal anzuhören und diese dann erst im Kopf zu verarbeiten und dann sich selbst mal fragen, ob diese Kritik angebracht ist oder nicht.

Man sollte lernen damit umzugehen, dass man icht immer Recht hat und dieses auch zugeben können.

MfG Angelika

Das kann man lernen.

Leider haben das nicht einmal alle "Profis", wie unsere Politiker, ..., drauf.

Ein kleiner Tipp: Höre dir die Argumente und ihre Folgen, der anderen Diskussionsteilnehmer genau an, und analysiere sie schnell, indem Du sie gegen Deine Ansichten aufwiegst. Wenn man da ehrlich ist, wird man oft feststellen müssen, dass auch den Ideen der anderen etwas Gutes abzugewinnen ist.

Man darf nie in bedingungslose Opposition verfallen, sonst ist man in vielen dingen einfach nur Gizy oder C.Roth. Nicht nur bei diesen beiden Politikern der Opposition, denke ich mir oft, warum kritisieren sie im TV, nicht von Angesicht zu Angesicht im entsprechenden Rahmen, an ihren Arbeitsplätzen.

Auf Kos, im Urlaub, kann man nicht sauer sein auf Österreicher oder Deutsche, dass man die Flüchtlinge nicht besser versorgt; wenn man schon da ist, das Problem erkannt hat und als Bundestagsvorsitzende die Wege, die Linderung schaffen könnten, kennen sollte, ist es wenig hilfreich, nur zu schimpfen und nichts zu tun.

Ich würde dir empfehelen nicht so viel darauf zu geben was andere zu dir sagen falls diese Kritik nicht konstruktiv ist. Vielleicht wirfst du den Personen in der Diskussion oft böse Blicke zu, weil sie ihre Kritik nicht gut begründen. In so einem Fall solltest du die Person darauf hinweisen gute Argumente zu benutzen.Falls die Personen aber konstruktive Kritik ausüben ist dass gut,daraus kannst du viel lernen. Und aktzeptier auch andere Meinungen,stell dir vor wenn jeder den du triffst deine eigene Meinung nicht akzeptierst.

Zu vielen Themen gibt es einfach viele Aspekte und man kann kaum ein objektiv  'richtiges' Fazit ziehen. Da tendieren die einen mehr zur einen Ansicht, die anderen zu einer anderen. Na und? Du brauchst dich mit deiner derzeitigen Meinung nicht so sehr zu identifizieren und könntest dir klarmachen, dass sie sich womöglich ändern könnte. Dann hast du gar nicht mehr das Bedürfnis, das letzte Wort zu haben. lg

Das ist schon einmal richtig, dazu kommt noch, dass es sich meist gar nicht lohnt, sich zu sehr hineinzusteigern, weil nicht wichtig genug.

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Das ist immer Situationsbedingt, du kannst versuchen zu überzeugen oder nachgiebig werden, wenn du nichts dadurch - außer eine Meinung - verlierst.

Solche Situationen hatte ich als ich gearbeitet hatte. Hab mich dann mit der Meinung des Kollegen angelegt, nichts verloren, nichts gewonnen. Resultat: zwar nachgegeben damit die Diskussion vorbei ist aber weiter von meiner Meinung überzeugt gewesen.

Eine Frage die du dir selber stellen könntest, um was für Diskussionen handelt es sich und wieso du reagiert so "stark".

zum Beispiel: Gesundheitsthemen, Politischen Themen wie jetzt mit Flüchtlingen, Themen rund um Menschlichkeit und Tierwelt. Das sind für mich empfindliche Punkte. Da ist es für mich schwierig nachzugeben 😁 es ist nicht böse gemeint, aber ich werde einfach so, naja... 😁

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@NutellaNudeln

ist ja völlig ok, mir sind die Themen gleichgültig weil ich nicht wirklich betroffen bin bzw. die Themen in meinem direktem Alltag keinen Einfluss haben ( irgendwo bestimmt schon jedoch wohl keinen Anlass um sich damit auseinanderzusetzen ), gucke auch keine Nachrichten habe ich nichts von mMn. außer negatives der Gesellschaft zu konsumieren

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