Warum kam es so weit (Gesellschaft)?

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9 Antworten

Erlebst du das denn häufig so ? Das wäre schade...

Ich lebe auf dem Land und machte bzw. mache da eher gegenteilige Erfahrungen - vielleicht hatten die Leute, die dir begegnet sind, einfach einen schlechten Tag.

Möglich auch, dass sie derart perplex und überrascht waren, dass sie ein unbekannter Mensch grüßt und anlächelt, weil sie es noch niemals vorher erlebt haben...

In der Regel gilt: Was man aussendet bzw. ausstrahlt, kriegt man zurück und jede freundliche Geste zieht weitreichende Kreise...:)

Bleib dabei - meist reicht schon ein kleines Lächeln, um etwas in den Menschen zu bewegen und die harte Schale mancher zu knacken...

Ich finde schön, dass du fremde Menschen grüßt - bitte hör nie auf damit. :)

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Ich denke nicht das man so als ''verrückt'' angesehen wird. Ich glaube diese Menschen sind einfach nicht so offen und somit nicht bereit genug mit einem Fremden zu sprechen. Heißt aber auch nicht, dass es selbstverständlich ist zu Fremden ''Hallo'' zu sagen. Genauso wenig ist es dann verwerflich nicht ''Hallo'' zu sagen.

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Du scheinst in einer anderen Gesellschaft zu leben als ich. Also abgesehen davon, dass meine Gesellschaft mit einem "f" und zwei "l" geschrieben wird, kommt es hier schon auch mal vor, dass Höflichkeit zwischen Fremden stattfindet.

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Egozentrisches dummes egoistisches menschliches Verhalten sorry ja ich finde menschlich Verhalten nämlich nicht positiv gehört schlicht und einfach zu unserer Gattung liebe geht es ihm schlechter als mir no money no funny

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Ich weiß nicht, wo du lebst. Aber wenn ich Fahrrad fahre oder mit dem Hund spazieren gehe, sage ich sehr wohl "Hallo", auch zu Leuten, die ich nicht kenne. Und die zu mir.

Ok, wenn ich durch die Stadt laufe und mir hunderte Leute entgegenkommen, dann natürlich nicht. Ich bin ja kein Papagei der pausenlos: "Guten Tag!" sagt.


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Wann ist es deiner Meinung nach so gekommen?

Ich kann mich an keine Zeit erinnern, in der es normal war, jeden Fremden zu grüßen.

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Das kann regional unterschiedlich sein. Hier Grüßen sich Fremde, oder auch nicht. Beides ist normal.

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Diese Vereinzelung kommt unsreren wahren Unterdrückern ganz gelegen. Sie haben ein Interesse daran, uns als Ware Arbeitskraft zu verwerten. Solidarität und Mitmenschlichkeit gilt als ... ja : fast schon als abartig.

Wir verkaufen uns nur noch an die Verwerter unserer Arbeitskraft, da bleibt kein Platz mehr zum Menschsein. Den höchsten Preis erzielen, alles andere abwerten ... ein Teufelskreis.

Traurig, aber gelebte Realität.

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Kommentar von Grimwulf78
04.10.2016, 10:00

Ganz gut auf den Punkt gebracht, wenn ich auch den fatalistischen Tenor nicht unbedingt mit Dir teile. Aber es ist wahr: je mehr wir uns davon entfremden dass nur in einem Mit- und Füreinander ein erfülltes Leben möglich ist, desto leichter sind wir lenkbar über unsere Ängste und die falschen Versprechungen Glück in Dingen zu finden.

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Stimmt nicht. 

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