Warum kam es in der napoleonischen Kriegszeit zu Gedichten, Gemälden etc.?

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6 Antworten

Hallo!

Leid und Elend sind und waren ein sehr beliebte Motive der Kunst - ob in der Poesie oder in der Malerei. Das könnte daran liegen, dass vor allem der Krieg eine Vielzahl von Emotionen innehat und Leid so facettenreich ist wie kaum eine andere Emotion. Außerdem kennt jeder Mensch eine gewisse Form von Schmerz und Melancholie, Glück hingegen scheint eher universell zu sein. Oder wie Tolstoi ein mal sagte - alle glücklichen Familien sind gleich, nur traurige Familien sind auf ihre eigene Weise traurig (ich hoffe du verstehst die Grundaussage :))

LG

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Menschen malen oder dichten immer, besonders in Krisenzeiten.

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Es ist immer so das es Künstler und Dichter etc gibt...
In der Kriegszeit wollen sie aber vllt auf bestimmte Probleme vermehrt aufmerksam machen.

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Kunst wird zu jeder Zeit gemacht.

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Ich verstehe die Frage nicht wirklich. Was oder warum sollten sie dies nicht tun?

Auch Hitler malte Bilder.

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Früher in den Kriegen gab es viele Gemälde von den Schlachten um es zu verklären und auch Lieder über den Krieg so romantisch verklärt.

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