Warum kämpfte Dt 1945 weiter, obwohl sie eine Niederlage erwarteten?

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7 Antworten

Die Gründe waren wohl sehr vielfältig. Einige waren bis zum Schluss überzeugt vom Endsieg. Bei Einigen war es die pure Selbstverteidigung und bei Anderen die Angst vor den Siegern. Bei wieder Anderen war es die reine Gewohnheit. Sie kämpften schon seit Jahren und konnten sich nicht vorstellen, einfach damit aufzuhören. Eine ganze Menge Soldaten fürchtete sich vor der Rache der Nazis, wenn sie einfach aufgeben würden. Manch einer glaubte dass er die Heimat, die Familie, die Frau und die Kinder verteidigte. Wie gesagt, Gründe gab es ganz sicher viele.

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Weil der, der hätte kapitulieren können, sowieso nichts zu verlieren hatten. Er wusste, er stirbt sowieso. Die die gekämpft haben, wurden nicht gefragt.

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Weil Hitler es wollte.

Generale wie z.B. Rommel, die zu Hitler sagten, dass der Krieg verloren sei und Weiterkämpfen nur alles schlimmer macht, wurden von Hitler ihres Posten enthoben.

Andere wussten es, trauten sich aber nicht, es zu sagen.

Und diejenigen, die ein Kriegsende nur für möglich hielten, wenn man Hitler vorher umbringt, sind leider gescheitert.

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Na ja, die Parole war: Siegen oder untergehen! Man nannte das den totalen Krieg.

Adi Nazi meinte ja, dass das deutsche Volk, nach einer Niederlage kein Recht mehr hätte, weiter zu existieren. Deswegen sollten man bis zum letzten Mann, zur letzten Frau, und auch die Kinder kämpfen.

Aber zum Glück, hing der größte Teil des Volkes, wohl doch irgendwie an seinem Leben.

Interessant das es heute immer noch Menschen gibt, die sich auf Adi Nazi berufen. Weil wäre es nach ihm gegangen, gäbe es heute kein deutsches Volk mehr. Es hätte aus seiner Philosophie heraus, keine Existenzberechtigung mehr, nach der Niederlage.

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Kommentar von nfsgamer333
06.03.2017, 18:36

Hoffetlich merkst du etwas in paar Jahren...

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Hallo.

Die Heeresführung war sich dessen bewusst, aber Hitler wollte es nicht, Er ließ sogar seinen Schwager erschließen (Fegelein) Die Soldaten waren nicht auf Deutschland Vereidigt sondern auf Hitler.

Deshalb das Kommando

Weitermachen bis zum Schluss.

Weis Gott nicht alle Befehlshaber haben sich daran gehalten. Viele

aber doch.

Bley 1914

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Nach dem Selbstmord von Hitler hat Dönitz kapituliert.

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Kommentar von Huckebein3
06.03.2017, 15:30

Der Selbstmord von Hitler war bereits Kapitulation. Dönitz spielte da schon keine Rolle mehr. Alles war nur noch eine Frage der Unterschriften und Theater.

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Ja, das fragt man sich verzweifelt. 

Es war 

- die Angst vor der Gestapo und dem KZ,

- ein schlimmer Untertanengeist (Befehl ist Befehl!), 

- völlig blinder Glaube an den Führer und seine angeblichen "Wunderwaffen",

- Angst vor der Rache der Sieger.

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