Warum ist vegane, vegetarische Ernährung bei Babys schädlich und gefährlich, während es bei Erwachsenen widerum gesund ist?

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24 Antworten

Das liegt daran das die benötigte Nährstoffe etwas wichtiger sind, während man sich noch im Wachstum befindet. Mangelernährung in der Entwicklung ist schlimmer als beim "fertigen" Erwachsenen.

Persönlich halte ich vegane Ernährung überhaupt nicht für gesund.


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Kommentar von Maria4804
06.11.2016, 23:28

Nicht böse gemeint :) Es gibt viele Studien die belegen das die vegane ernährung die gesündeste für den Menschen ist. Kannst dich ja mal selber informieren wie schädlich Tierprodukte für den Körper sind

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Meine Tochter ist seit ihrer Geburt gesund und geht einzig und allein wegen allesessern öfter zum arzt als nötig nur um diesen belegen zu können, dass alles gut ist, da sie sich ja anscheinend so viele sorgen machen. Bedenken bzgl. Der ernährung höre ich immer und kann so nachweisen, dass meine tochter mind. Über oder im durchschnitt liegt und gleichaltrigen in nichts nachsteht. Man kann aber natürlich auch dumm sein und sich nicht informieren und das kind monoton nur mit salat ernähren. Wenn das die regel wär, wäre ich gegen diese ernährung. Allerdings givt es ja das internet und man kann sich über alles erkundigen. Die produkte für babies und kleinkinder sind bisher halt noch nicht an das vegane klientel angepasst bzw. Produkte erschienen die diese kriterien erfüllen. Daher ist es bei 'normalen' babies unbedenklicher mit unwissenden und uninformierten eltern. Diese können nämlich einfach zu baby produkten greifen ohne ihren kopf zu benutzen. In was das dann resultiert zeigen dir bestimmt 80% der kommentare hier. Klar veganer gibt es genau so dumme menschen die ihr kind dann falsch ernähren, aber genau so kann es bei allesessern vorkommen. Die eltern bestimmen ja die ernährung und sollten somit einfach in die pflicht genommen werden und nicht vegane ernährung verteufelt werden weil sich zu wenige menschen darüber informieren.

Ich hoffe ich konnte dir mal eine andere Sichtweise aufzeigen und hoffe zeitnah auf weitere fragen, falls denn welche aufkommen, eingehen zu können.

LG

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es ist für erwachsene nicht gesund.

ovo- lacto- vegetarisch ist für erwachsene gerade noch vertretbar.

vegan ist nur in ausnahmefällen (allergien, stoffwechselschäden) gesund.

der veganen nahrung fehlen diverse essentielle stoffe, die für das gesunde körperwachstum und die gesunde geistige entwicklung notwendig sind. (essentiell - unbedingt nötig).

auch makrobiotische ernährung erfüllt die ansprüche an eine gesunde ernährung für babys, kleinkinder und kinder und jugendliche während der wachstumsschübe nicht.

bei einem erwachsenen ist die entwicklung abgeschlossen, weshalb folgeschäden nur langfristig und dann meist umkehrbar auftreten. bei menschen im wachstum treten sie dagegen irreversibel bei fehlernährung auf.

die vegane oder makrobotische ernährung (und im ausnahmefall sogar die "normale" vegetarische) ist vorsätzliche schwere körpferverletzung an schutzbefohlenen.

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Kommentar von VeganPower2005
19.08.2017, 20:48

Ich bin 12 und seit 4 Jahren Veganer davon 3 Vegetarier und ich bin gesund. Mein Arzt sagt bei mir ist alles gut. Willst du dass man dir Fleisch verbietet ? Ich will nicht dass man mir Fleisch aufzwingt

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Weil wir Menschen Omnivoren sind. Wir sind auf Fleisch und Tierprodukte angewiesen um uns gesund zu ernähren.

Gerade Babys und Kleinkinder benötigen eine ausgewogene Ernährung, da ihre Körper noch zu wenig Reserven haben bzw. gewisse Körperfunktionen noch nicht effektiv genug laufen um eine vegane Ernährung unbeschadet zu überstehen.

Für Erwachsene ist eine vegane Ernährung ebenfalls nicht gesund, aber sie überstehene diese leichter und mit weitaus geringeren Symptomen als Kleinkinder.

Das vegetarische, bzw. vegane Ernährung gesund sei, ist ein Propaganda-Mythos der von Veganern und Vegetariern zu Missionierungszwecken in die Welt gesetzt wurde.

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Kommentar von Messkreisfehler
15.08.2016, 05:58


Für Erwachsene ist eine vegane Ernährung ebenfalls nicht gesund, aber
sie überstehene diese leichter und mit weitaus geringeren Symptomen als
Kleinkinder.


Das vegetarische, bzw. vegane Ernährung gesund sei, ist ein

Propaganda-Mythos der von Veganern und Vegetariern zu
Missionierungszwecken in die Welt gesetzt wurde. 




Genau so ist es!


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Kommentar von Fsteller184
11.03.2017, 11:28

Facepalm of doom. Meine stirn ist jetzt in china. Könnt ihr mir dazu fakten bieten? Wenn jemand so etwas behauptet möchte ich es gerne belegt haben. Für das gegenteil gibt es hingegen belege en masse.

Schädlich sein kann jede ernährungsform. Aber nur weil man vegan ist, heisst ja nicht das man nur salat isst. Jemand der fleisch isst isst ja auch nicht nur fleisch. Die ganzen veganer und die ganzen veganen kinder sind wohl alles weltwunder oder sind mit starken körpern geboren um die qual der veganen ernährung zu ertragen oder wie?

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Bei veganer Ernährung besteht eine Versorungsproblematik für einige Nährstoffe, deren Auswirkungen insbesondere für Menschen in sensiblen Lebensphasen (z. B. Wachstum) nachteilig für die Gesundheit sein können.

Sich vegan ernährenden Schwangeren und Stillenden, vegan ernährten Kindern vom Säuglingsalter an über die gesamte Wachstumsphase bis hin zu sich vegan ernährenden Jugendlichen muss daher gesonderte Aufmerksamkeit gelten. Diese speziellen Bevölkerungsgruppen haben ein höheres Risiko für Nährstoffdefizite....

Zur umfassenden Beurteilung der Versorgungsituation dieser genannten Risikogruppen fehlen aktuelle aussagekräftige Studien mit vegan lebenden Menschen. Fallbeispiele zeigen, dass bei Säuglingen deren Mütter sich vegan ernährten, die Versorgung mit Vitamin B12 und Jod nicht ausreichend gewährleistet war und es zu neurologischen Störungen kam. 

Es ist daher  eine gezielte Lebensmittelauswahl und -zubereitung erforderlich. Die Zufuhr und die Versorgung mit Nährstoffen sollte regelmäßig überprüft werden (Ernährungsberater/Arzt).

Eine Versorgung mit B 12 ist nach derzeitigem Kenntnisstand ohne die Einnahme von Nährstoffpräparaten  nicht möglich.

Quelle: Ernährungsumschau Forschung & Praxis/ April 2016

In dem 10 seitigen Artikel wird auch noch genau auf die einzelnen Problematischen Nährstoffe, Vitamine eingegangen und wie man es als Veganer hinbekommen kann, die tierischen Bestandteile zu ersetzen.

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Kommentar von ponyfliege
15.08.2016, 11:52

ein link, falls über das internet beziehbarkeit des artikels besteht, wäre super... ich hätte nämlich gern den ganzen 10seitigen artikel gelesen.

und es gibt hier eine zitatfunktion, mit der man nicht selbst erstellte beiträge als fremdleistung kennzeichnen kann.

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Zumindest vegane Ernährung ist auch für erwachsene Menschen nicht gesund, denn sie enthält nicht alle Nährstoffe, die der Körper braucht. Erwachsene können diese Nährstoffe zwar supplementieren, d.h. sie können Tabletten nehmen, um diesen Mangel auszugleichen. Trotzdem ist eine Ernährung, bei der man zusätzlich Tabletten nehmen muss, damit man alle Nährstoffe bekommt, eine Mangelernährung und damit de facto ungesund.

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Kommentar von BellyBad208
14.08.2016, 13:51

Man kann schon so gut wie alle Nährstoffe mit vegetarischer Nahrung (und ohne Tabletten) aufnehmen nur ist dies nicht so einfach.

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Ist es nicht ,wenn man gute Kenntnisse hat kann man seine Babys gesund Vegan ernähren...

würde mich aber davor aus guten Quellen informieren, lass dich nicht von dem Medienhype irritieren

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Weil Babys und Kleinkinder viel viel mehr "Energie" brauchen als Erwachsene - und die Stoffe, die im Fleisch sind diese Energie liefern. Babys können mengenmässig noch nicht so viel essen wie Erwachsene und bekommen dann von den Stoffen, die als Veganer schwer zu bekommen sind, viel zu wenige.
Dieser "Trend" nervt langsam. Mich zumindest. Wir wären nicht hier, wenn sich die Menschheit schon immer so ernährt hätte.

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Kommentar von BellyBad208
14.08.2016, 13:47

Brot oder Kartoffeln geben viel mehr Energie als Fleisch 😉 aber es geht um die Stoffe im Fleisch und in Fisch die sind wichtig um den Körper aufzubauen und zB Veganer nehmen ja keine Milch zu sich was aber für Kinder wichtig ist weil Calcium drin ist (was Knochen und Zähne stärkt).
Es geht also nicht um die Energie sondern um die Lebensnotwendigen Stoffe (die nur sehr schwer über Vegetarische/ Vegane Nahrung aufgenommen werden können)

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Tatsächlich benötigt man eher tierische Produkte im Wachstum, vorallem für die Entwicklung des zentralen Nervensystems. Kommt es hier zu Unterversorgungen, kann es zu geistigen Defiziten kommen. Wenn man allerdings ganz genau weiß was man tut, denke ich schon das es auch vegan geht. Aber dafür muss man halt echt Profi sein und sich seeeehr gut mit der Ernährungsform auskennen. Ich würde da keine Experimente machen.

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Kommentar von ponyfliege
15.08.2016, 11:56

und das kind dürfte keinen eigenen willen über sein essverhalten haben.

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Beides ist nicht "bewiesen", daher kann man die Frage nicht als diskussionswürdige Tatsache hinstellen.

Hier kommt es viel auf die eigene Erfahrung und nicht zuletzt dem eigenen Weltbild an. Viel Spaß dabei, wahrscheinlich fliegen in diesem Thread gleich die Fetzen ;-)

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Es ist nie gesund, sich nicht ausreichend zu versorgen. Bei einem Baby kann dieser Lebensstil die Entwicklung negativ beeinflussen aufgrund zu weniger Nährstoffe.

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Kommentar von Fsteller184
11.03.2017, 11:24

Ja das trifft aber auf alle Ernährungen zu und ist nicht etwa etwas was nur im veganen raum auftritt! Jeder muss sich da schon selbst drum kümmern und informieren. Daher wurde die Frage hier null beantwortet mit solch einer Aussage. Ich weiss auch bis dato nicht wieso es für kinder schlechter oder gar ungesund sein als andere ernährungsformen?!

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Vollwertige vegetarische Kost mit Ei und Milch ist für die meisten Menschen die  gesündeste Ernährung und auch für Babys bei Beachtung ihres Bedarfs okay. Junkfood und Vegan gilt es für Babys zu vermeiden.  Bei Vegan fehlen B Vitamine,  der Mangel führt zu schweren  Störungen. Erwachsene haben Depots für  B-Vitamine,  die kommen etwas länger klar. Brauchen aber auch VitaminPillen. ,

Gegen Fleisch für Babys spricht nichts,  in  geringen Mengen auch  nichts bei Erwachsenen.   http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische\_krankheiten/article/866603/kinderernaehrung-veganer-babybrei-knackpunkt-vitamin-b-12.html

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Kinder können nicht so viel essen, es ist also wichtig das das was sie bekommen möglichst effektiv verdaut werden kann. Fleisch ist ein guter Lieferant für verschiedenste Nährstoffe, genauso auch Milchprodukte.

Ungesund wird jede Ernährungsform wenn man zu einseitig isst oder schlicht das Falsche, ob das jetzt mit oder ohne Tier ist spielt dabei keine Rolle. Als Erwachsener kann jeder entscheiden wie er leben möchte aber einem Kind sollte nichts vorenthalten werden.

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Das mit Italien hast du falsch gehört,  googel es nach und du stellst fest, dass es da nie bedingt um vegane Ernährung geht. 

Babys sollten mindestens 6 Monate sowieso vegan ernährt werden, nämlich ausschließlich mit muttermilch. Danach kommt es darauf an, dass Kinder  bedarfsgerecht ernährt werden-mit oder ohne tierische Produkte ist dabei egal. 

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Kommentar von Omnivore11
14.08.2016, 22:44

Das mit Italien hast du falsch gehört,  googel es nach und du stellst fest, dass es da nie bedingt um vegane Ernährung geht. 

Das solltest du dringend selbst mal tun! Es geht sogar explizit um vegane Ernährung und um ein Kind was stark unterversorgt war aufgrund veganer Ernährung!

http://kurier.at/chronik/weltchronik/italien-eltern-von-vegan-ernaehrten-kindern-koennte-bald-haft-drohen/214.347.497

Babys sollten mindestens 6 Monate sowieso vegan ernährt werden

Babys sollten maximal 0 Monate vegan ernährt werden. Vegane Ernärhung ist eine Ernährungsideologie.

Was ist denn, wenn ich eine normale Ernährung, inklusive der Ernährung mit Muttermilch in den ersten 6 Monaten, Antivegan nenne? Dann sollte nämlich ein Baby antivegan ernährt werden!

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Erstmals möchte ich eines klarstellen: Eine konsequent vegane Ernährung kann auch bei Erwachsenen zu Problemen führen, nur wird das von den meisten Veganern ignoriert bis geleugnet.

Babies sind aber noch in der Entwicklung, haben ein unausgereiftes Körpersystem und können essentielle Stoffe (wie z.B. tierische Fettsäuren) schlecht bis gar nicht ersetzen.

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Vegan bedeutet ja gar keine Tierischen Produkte. Also auch keine Milch und Milchprodukte. Und Milch ist für Babys und Kleinkinder nun mal sehr wichtig.

Oder zählt Muttermilch als vegan? Der Mensch ist ja schließlich auch nur ein Tier.

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Kommentar von Agronom
14.08.2016, 16:03

Muttermilch zählt natürlich nicht. Bei einem veganen Lebensstil geht es i.d.R. darum keine Tiere auszunutzen und eine Mutter stillt üblicherweise freiwillig.

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Bei der allemal sehr einseitigen und somit schädlichen Ernährung sind Säuglinge schlicht empfindlicher.

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Nein, vegane Ernährung für Babies und Kleinkinder ist nicht gefährlich, sondern im Gegenteil, artgerecht, natürlich und gesund - Ahnung vorausgesetzt, aber das gilt für jede Art der Ernährung !

Diese Message wird von der Tierausbeutungsindustrie in die Welt gesetzt, die mit der Pharmaindustrie und den großen Konzernen wie Hipp, Nestle, Alete und Co. zusammenarbeitet und die gegenseitig voneinander profitieren... Dahinter stehen knallharte finanzielle Interessen - um die Gesundheit geht es dabei nicht !

Sogar anerkannte "Fachleute" und "Wissenschaftler" wie z. B. Udo Pollmer und Dr. Mathilde Kersting lassen sich kaufen, indem sie die vegane (Kinder)Ernährung in Grund und Boden stampfen - Kersting wird nachweislich bezahlt von Firmen wie Hipp und Alete dafür, dass sie Fleisch in Babygläschen propagiert (ein Schelm, wer Böses dabei denkt).

Weder Babies noch Kleinkinder oder Jugendliche und auch keine Erwachsenen benötigen Fleisch, Fisch, Milch oder Eier - es ist im Gegenteil deren Gesundheit nicht zuträglich !

Geh bitte mal auf die Seiten

"Vegane Kinder"

"Tofufamily"

"Veganfamily" und

"Vegan in anderen Umständen"

und schau bitte hinter die Kulissen der ach so wohlmeinenden Fleisch- und Kuhmilch-propagierenden "Spezialisten"...

Schau dir auch mal die Seite "Der Graslutscher" an...

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Kommentar von Hippiejoy
15.08.2016, 13:40

Du hast absolut recht!!!^^

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Wenn das Baby Muttermilch bekommt, kann das als vegane Ernährung betrachtet werden, da diese Milch artgerecht fürs Baby ist.

Außerdem wird die Mutter nicht wie eine Milchkuh behandelt - auch wenn manche diesen Ausdruck leider im Zusammenhang mit Stillen bringen.

Nordamerika ist da schon viel weiter und sieht seit Jahrzehnten keine Bedenken in veganer Ernährung.
Vorausgesetzt, es wird richtig gemacht.

Falsch angewandt, kann vegane Ernährung - wie schlechte "Mischkost" - auch für andere Alterstufen schlecht sein.

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Kommentar von Bitterkraut
14.08.2016, 12:48

Menschliche Muttermlich ist selbstverständlich artgerecht, aber so wenig vegan Wie die Muttermilch von Kühen. Muttermilch ist defintiv ein tierisches Produkt ;). Jede Muttermilch.

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Muttermilch ist auch nicht vegan. Denk da mal drüber nach.

Rein vegan können auch Menschen sich nicht ernähren, ohne zu supplementieren. B12 muß früher oder später (nach einigen Jahren) immer extra zugeführt werden.

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Kommentar von glueckspilz85
14.08.2016, 13:15

Warum ist Muttermilch nicht vegan? Wie ist es wenn die Mutter während der Stillzeit sich vegan erhährt?

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Kommentar von Mikkey
14.08.2016, 13:25

Wenn Du den veganen Gedanken, der streng zwischen Menschen und Tieren unterscheidet) entsprechend (richtig?) interpretierst, ist Muttermilch nicht tierischen Ursprungs und deshalb allemal vegan.

Sonst dürfte (?) ein Veganer auch keine Erdbeeren essen, die ein anderer Mensch für ihn vom Feld gepflückt hätte.

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