Warum ist selbst bei etlichen Minusgraden ein Meer / See erst nach längerer Zeit zugefroren?

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7 Antworten

Wenn der Wind die Luft einer Region innerhalb von Stunden austauscht, kann dort die Lufttemperatur plötzlich um 10°C oder mehr abfallen. Das Seewasser wird dabei nicht ausgetauscht. Das braucht vielleicht Tage oder Wochen zur Abkühlung. Die Luft wurde nicht langsam abgekühlt, sondern schnell ausgetauscht!

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Anomalie des Wassers. Wasser ist am schwersten bei 4°, also sinkt erst einmal alles kalte Wasser nach unten und neue wärmere Schichten kommen nach oben. Damit muss dann erst der gesamte See / das ganze Meer durchgehend auf nahezu 4° abkühlen, bevor es an der Oberfläche gefriert. Dafür muss es schon sehr lange kalt sein.

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ThomasJNewton 16.08.2016, 21:24

Das ist halbrichtig.

Dese Anomalie gilt nur für Süßwasser.
Meerwasser hat die größte Dichte am Schmelzpunkt, ca. −1,9 °C.

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Salz setzt den Gefrierpunkt herab und die Wäremkapazität von Wasser ist relativ hoch (d.h. es braucht viel kalte Luft um es runterzukühlen).

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Definiere "etliche" und "länger"!

Wenn ein Gewässer gut vorgekühlt ist, reichen einige Stunden mäßigen Frosts.

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Das Wasser an der Oberfläche hat wegen Sonneneinstrahlung usw. eine andere Temp. als das Wasser das z.B. 5 Meter tief ist.

Außerdem kommt es auch stark auf die Bewegungen wie z.B. wellen an.

Auch ob es z.B. ein ruhiger See ist, oder ein Fluss der sich ständig bewegt.

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Zuerst die äußeren Schichten, dann immer mehr nach innen. 

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weil muss erst umgebungstemperatur annehmen unzo

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