Warum ist mein Gesicht ständig heiß?

2 Antworten

Ah, du bist es.

Ich hab mich inzwischen wegen all deiner Beschwerden ein wenig schlauer gemacht.

Mir ist inzwischen bekannt, dass die kognitive Verhaltenetherapie am besten geeignet ist, um psychosomatische und hypochondrische Probleme zu beheben. Die Therapie dauert im allgemeinen ambulant 3 Monate, stationär nur 2 Monate.

Eine Klinik hat sich speziell in Sachen Psychosomatik und Hypochondrie spezialisiert, es ist die in Bad Bramstadt.

Ich weiß nicht, wieso, aber dein Körper scheint keine ausreichende Mengen des Streßhormons Cortisol zu produzieren.

Das könnte psychosomatisch bedingt sein.

Dein Arzt sollte dich mal zu einem Endokrinologen überweisen.

Sehr häufig Rote Backen, was tun!?

Hallo,

Ich hab schon seit dem ich denken kann relativ häufig rote Backen. Daher kann ich auch genau sagen, wann sie auftreten. Ich denke das es zum Teil auch psychisch bedingt ist.

Ich bekomme rote Backen wenn ich: - Sport mache - mich schäme - mich unwohl fühle (passiert sehr häufig. Dann schwitzt ich auch...) - Vom kalte ins warme komme - mich aufregen muss

Das ganze hat mich früher sehr gestört und jetzt nicht mehr so krass. Jedoch möchte ich was dagegen unternehmen. Ich denke manche Sachen sind normal (nach dem Sport). Aber beim dem Rest ist das vermutlich auch psychisch bedingt. Vor allem wenn ich mich schäme und unwohl fühle.

Was kann ich dagegen tun? Zum Hausarzt gehen und ihm diese Problematik erzählen? Kann da ein Psychologe weiterhelfen oder ist sowas zu "geringfügig" und wird gar nicht richtig behandelt?

MFG

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Machen meine Gedanken mich krank?

Hey. Ich habe Emetophobie, Brechangst. Meine Gedanken kreisen nur noch ums Erbrechen, Krankheiten, Ansteckung, Magendarm und Unwohlsein. Dadurch wird die ohnehin schon permanent vorhandene Übelkeit immer stärker. Stellenweise fühle ich mich richtig krank; sobald ich höre, dass irgendjemand Magendarm hat, habe ich tagelang das Gefühl, ebenfalls krank zu sein. Mir wird nach jedem Essen schlecht, ich kriege Herzrasen und fühle mich unwohl. Es ist jeden Tag was anderes, einmal Bauchweh, einmal Speichelfluss, dann wieder Übelkeit. Und organisch ist alles bestens, Blutbild und Ultraschall wurden vorgestern noch untersucht und da ist alles in Ordnung. Auch die Ärzte meinten, das sei eine tiefliegende psychische Ursache, die schnell behandelt werden muss. Ich sehe mich ja manchmal sogar schon in Zukunft selbst k0tzen und die Gedanken um die Angst werden immer heftiger. Ich kann nichts mehr normal machen ohne den Gedanken ans K0tzen. Sobald ich ein paar Stunden Ablenkung habe, bekomme ich wieder Hunger und mir ist gar nicht mehr schlecht. Ist das psychisch bedingt? Kann die Psyche Übelkeit verursachen? Kennt das jemand? Oder geht es mir so schlecht, weil meine Periode ausgeblieben ist?

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Ich muss bedingt durch meine Arbeit jetzt immer um 4 uhr früh austehen und nächste Woche kommt noch Spätschicht hinzu, wie hält man da am besten durch?

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Ich habe Depressionen, eine Schlafstörung und sehr wahrscheinlich Hashimoto. An manchen Tagen fühle ich mich ausgeschlafen, an anderen bin ich phasenweise chronisch müde, egal wie lange ich geschlafen habe. Ich werde oft viel zu früh wach und schlafe wieder ein, habe Albträume und fühle mich morgens total matschig. Das Problem ist meine Angst vor Magendarminfekten und die damit verbundene Vermutung, dass diese Müdigkeit das Anzeichen für einen solchen Infekt ist. Was ist das? Welche Ursachen hat chronische Müdigkeit? Kann diese Müdigkeit das erste Symptom eines Magendarminfekts sein? Oder ist das typisch für Depressionen und psychisch bedingt? Hat jemand Erfahrung?

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