Warum ist Masochismus eine psychische Störung?

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3 Antworten

Psychische Störungen sind ja an sich schwer zu fassen. Es zählt zum einen der subjektive Eindruck des Betroffenen, zum anderen muss auch der öffentlichen Meinung Genüge getan werden. 

In diesem Fall heißt das, dass immer auch andere darunter leiden, wenn der Masochist sich quält und dem Untergang weiht; andere dazu instrumentalisiert, an der eigenen Misere schuld zu sein und sie im Strudel mitreißt.. dann wird offenbar, dass die Sehnsucht nach Selbstzerstörung krankhaft ist.

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Sagen wir mal Abweichung von der Norm. Es gibt viele Menschen die damit problemlos und glücklich leben.

Eine behandlungsbedürftige Störung wird erst dann daraus wenn der Masochist darunter leidet oder die Ausprägung so stark ist, dass sie Gesundheit oder Leben des Betroffenen gefährdet.

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Ich denke, dass kein Masochist es als psychische Störung empfindet. Solange man selbst und andere auch damit benkenlos klarkommen, sollte es vollkommen in Ordnung sein. Es ist eben eine sexuelle Neigung, die nicht alle teilen (können).

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