Warum ist man nach Filmen und Büchern immer so antriebsarm?

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6 Antworten

Besonders zu Ende des Films/Buches, werden die vorkommenden Charaktere, nochmal besonders in ihren Gefühlen, mit welchen sie sich während der Geschichte auseinandersetzen mussten, gezeigt. Da man sich in der Regel mit der Figur in der Geschichte identifizieren kann, nimmt man teilweise Anteil daran und fühlt sich dann quasi wie diese Figur. Daher kommt es einem so vor.

Ist also ganz normal.

Vielleicht weil man noch etwas in Erinnerung schwelgen will oder weil unser Unterbewusstsein das Geschehene noch verarbeiten muss...

Kenn ich überhaupt nicht. Je nach Film/Buch sogar eher das Gegenteil...

Ist mir noch nie passiert... vielleicht schaust du einfach die falschen Filme/ falschen Bücher, vielleicht warst du so angestrengt, dass du erstmal eine Pause brauchst, vielleicht siehst du es als eine Art der Belohnung, dir nach einer abgeschlossenen Aufgabe Ruhe zu gönnen, [unzählige weitere Möglichkeiten hier einfügen].

Also ich kenne das nur zu gut.. Ich fühle mich danach auch immer so "schlapp" :D Auf der einen Seite freut man sich ja auch immer, dass man das Buch/ spiel/ Serie/ Film fertig hat, aber auf der anderen Seite ist man auch auf so ne Art "traurig", da es nun vorbei ist.

die seele ist übersättigt und will sich nur noch ausruhen

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