Warum ist Kim Jong un zu der Welt plötzlich so freundlich und vollbringt eine gute Tat nach der anderen (siehe Nachrichten etc.)?

9 Antworten

Nachdem ich kürzlich mal nen Dokumarathon zum Thema Nordkorea angeschaut habe, hab ich da meine ganz eigene Theorie.

Das Land ist ja am Ar*** und es muss sich was ändern. Da er nicht agnz dumm sein soll, ist ihm das schon bewusst geworden. Sein Großvater ist im übrigen sehr viel beliebter gewesen als sein Vater - unter dessen Führung das Land erst richtig verarmt ist und der auch eine Hungerkatastrophe zu verantworten hat. Also er weiß sicher, wie er das Volk auf seine Seite ziehen kann.

Er ist in Europa aufgewachsen. Seine Indoktrinierung mit der norkoreanischen Ideologie dürfte relativ gering gewesen sein.

Nun wurder er ja recht überraschend und sehr jung der neue Führer. Sein Vater wurde über Jahrzehnte als Nachfolger aufgebaut, er war den Menschen, den Militärs kaum bekannt (auch weil er in der Rangliste eigentlich erst an Platz 3 kam). Folglich musste er sich nach dem Tod seines Vaters erst einmal Respekt verschaffen. Dazu gehörte es international große Töne zu spucken und national ein paar Leute, die ihm gefährlich werden könnten, aus dem Weg zu räumen, denn viel Rückendeckung hatte er ja zu Beginn nicht und wäre er direkt nach Machtübernahme auf Appeasement aus gewesen, wäre er wahrscheinlich schon tot.

Naja und China mag es auch nicht so gern, wenn man Asien in den Fokus internationaler Politik rückt. Die werden schon gut angepi** gewesen sein und ihm zu verstehen gegeben haben, dass es so nicht weitergeht

Alles nur meine eigenen kleine Theorie ;)

Da würde ich vorsichtig sein. Immerhin gibt es in Nordkorea auch viel sehr arme Leute. Das Land ist in zwei geteilt. Es gibt eine geringe Menge, die viel haben, Geld, außreichend Lebensmittel ect., aber der Großteil ist sehr arm.

Und plötzlich soll ihm die Erleuchtung gekommen sein. Man kann davon ausgehen, dass da noch etwas anderes im Busch ist.

Vielleicht liegt die plötzliche Freundlichkeit von Marschal Kim Jong Un an dem Erdbeben, daß auch bei den Nachbarländern registriert worden war. Zufällig in der Nähe des Raketentestgeländes und zufällig kurz nach der Zündung der letzten Rakete.

Chinesische Wissenschaftler vermuten, daß einige Tunnel eingebrochen sind und es dort zu Schäden an den Anlagen gekommen ist.

Ohne weitere Raketentests hätte der "große Marschal" keine gute Karten bei diesem Pokerspiel.

Kim Jong Un wird ein bisschen Freunlichkeit mimen, aber nie im Leben irgendwelche Reformen zulassen.

Deutscher Bundestag zur Lage in Afghanistan 2014?

Jan Köhler vom Sonderforschungsbereich "Governance in Räumen begrenzter Staatlichkeit" am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin warnte indes davor, "die Chance auf die Entwicklung einer legitimen Ordnung nach Wahl schon jetzt abzuschreiben". Es sei – unterschiedlich ausgeprägt in den Regionen – manches erreicht worden bei staatlichen Basisleistungen wie Grundbildung, Gesundheit, Zugang zu Trinkwasser und Energie.

Dort, wo der Staat auf lokaler Ebene mit solchen Angeboten besser funktioniere als andere Kräfte, könne er auch von einer "Legitimationsdividende" profitieren. Entscheidend sei, ob das bisher Erreichte auch nach Abzug der internationalen Truppen bewahrt werden könne. 

"Mehr Realismus statt Zweckoptimismus" fordert Thomas Ruttig vom "Afghanistan Analysts Network" in Kabul. Große Teile der afghanischen Bevölkerung hätten sich von einer Mission abgewendet, die sie anfangs noch unterstützt hätten.

Wichtige politische Weichenstellungen hätten seit 2001 in die falsche Richtung gewiesen, darunter etwa der Verzicht auf die Wehrpflicht als Instrument des "Nation-building" oder die Einführung eines Präsidialsystems mit seiner starken Machtzentrierung.

Zwar blieben nach mehr als zwölf Jahren Isaf "Freiheitserfahrungen" und "Bildungsfortschritte", aber die Grundbildung bleibe in der Breite nach wie vor unzureichend, gute Bildungsangebote seien hingegen teuer und nur für einen kleinen Teil der Afghanen überhaupt erreichbar.

Auch Fortschritte beim Aufbau der Wirtschaft blieben fraglich, solange diese nicht beim Großteil der Bevölkerung ankommen würden. Afghanistan sei immer noch eines der ärmsten Länder: Rund ein Drittel der Bevölkerung lebe in Armut, etwa die Hälfte der Kinder sei unter- und mangelernährt, argumentierte Ruttig.

Kann mir jemand das in einfachen Worten erklären? ich versteh das nämlich nicht

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