Warum ist jeder so krass gegen den Islam?

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20 Antworten

"Der Islam" ist als Lehre vielen Kritikern völlig unbekannt und so beurteilen sie die Religion nicht anhand der heiligen Schriften, sondern am Verhalten der Gläubigen.

Das Verhalten von einigen Menschen aus muslimisch geprägten Ländern bietet dann in der Tat auch reichlich Grund für Kritik und Ablehnung

Halbstarke, die mit machohaftem Gebaren angeben und sich respektlos gegenüber freizügig gekleideten Frauen verhalten.

Der Versuch, anderen Menschen den Islam durch Forderung nach Speiseverboten in Kantinen, nach dem Gebetsruf etc öffentlich aufdrängen.

Menschen, die seit Jahren, oder schon Generationen in Deutschland in einer Parallelgelesellschaft leben und sich nicht integrieren, kein Wort Deutsch sprechen.

Die Beibehaltung von Gebräuchen und Ehrbegriffen aus der Heimat, die mit westlicher Vorstellung von Gleichberechtigung nichts zu tun haben.

Ausnutzen der Opferrolle als "armer Ausländer". Jeder der widerspricht wird als Nazi oder Rassist abgestempelt und ggf. auch als solche beleidigt.

Die Vorstellung, die eigene Religion über geltendes Recht stellen zu können und im Zweifelsfall das Gesetz in die eigene Hand nehmen zu dürfen.

Solche Muslime sind kein gutes Aushängeschild für den Islam.

Wenn also das Bild des Islam durch Goldkettchen-Proleten, sexuelle Übergriffe, Integrationsverweigerer und radikale Islamisten geprägt wird, dann ist es kein Wunder, dass der Islam ein Image-Problem hat.

Bei derart viel negativen Erfahrungen haben dann vermutlich viele Menschen gar kein Interesse, mehr über den Islam als Lehre zu erfahren.

Ihre Gleichung sieht so aus: Unzivilisierte Muslime = Islam ist Mist

Das der Islam bei konservativer Auslegung frontal mit demokratischen Werten und humanistischen Idealen kollidiert, kann kein Muslim ernsthaft bestreiten.

In seiner konservativen Auslegung inkl. der Ablehnung der Gleichberechtigung und Homophobie ist der Islam mit der Demokratie nicht vereinbar.

Die Weigerung, zeitgemäße Interpretationen zu akzeptieren und der offensichtliche Mangel an modernen Geistlichen (Imam, Hoca) führen dazu, dass der Islam eben oft noch sehr unmodern vermittelt wird.

Das macht es Islamisten und Förderern eines gewalttätigen Jihad einfach, durch zeitgemäße Sprache insbesondere Jugendliche anzusprechen und zu radikalisieren.

Der Islam wird vermutlich so lange auf Ablehnung stoßen, bis sich eine moderne Interpretation eines gemäßigten Islam verbreitet.

Vorher müssen Muslime leider immer wieder mit Vorbehalten und Ablehnung ihrer konservativen Ansichten rechnen.

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Kommentar von Agentpony
09.06.2016, 16:57


Die Weigerung, zeitgemäße Interpretationen zu akzeptieren und der offensichtliche Mangel an modernen Geistlichen (Imam, Hoca) führen dazu, dass der Islam eben oft noch sehr unmodern vermittelt wird.

Ich würde hierzu noch die offensichtliche Ameisenstrasse in solch blühende Horte der Aufklärung wie Pakistan, die Türkei und vornehmlich Ägypten, Saudi-Arabien nennen.

Solange sich die Muslime ständig die Prediger und das Gedankengut von dort reimportieren, kann kein Deutscher/Europäer ernsthaft auf eine Mäßigung des deutschen Islam hoffen.

Die Kleriker, die in Europa aktiv sind, müssen über kurz oder lang auch von hier kommen und hier ausgebildet werden, die muslimische Ideologie muss sich von ihrem Ursprung emanzipieren.

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Das Problem ist nicht der islamische Glaube an sich. Es ist die Art und Weise, wie er sich präsentiert. Während sich das Christentum über die Jahre weiterentwickelt hat und langsam auf die Moderne aufgeschlossen hat, so ist der Islam in seiner Anfangszeit weitestgehend stehen geblieben.

Von diesem altmodischen Vorstellungen sind besonders die Menschenrechte betroffen, die übrigens in unserem Grundgesetz festgelegt, welches logischerweise über jeder Religion steht. 

Besonders hervorzuheben ist da die Rolle der Frau, welche in Deutschland geachtet werden soll, wie ein Mann. Sprich eigene Entscheidungsgewalt über sein Leben (also ob man arbeiten gehen möchte usw.) und vor allem über die Kleiderordnung. 

Des weiteren ist die Einstellung gegenüber Homosexualität im Islam nicht sehr toll geregelt. Man kann zwar sagen die Bibel ist auch gegen Homosexualität aber die Religion bei den Menschen an sich ist da schon weiter. Das heißt also Toleranz gegenüber Homosexuellen ist besonders für mich sehr wichtig.

Als nächstes möchte ich noch kurz etwas dazu erzählen, wie muslimische Töchter von vielen muslimischen Familien behandelt werden. Viele dürfen ja kaum rausgehen und sich nicht mit Jungs treffen. Am Ende wird manchmal sogar der Mann ausgesucht. Sowas geht in Deutschland nicht und ist auch verboten. 

Man muss sich in Deutschland an bestehende Gesetze halten und die Religionsfreiheit deckt solche illegalen Handlungsweisen nicht. Deutsches Recht steht über muslimischen, jüdischem, christlichen usw. Wer das nicht achtet hat hier nichts zu suchen.

Abschließend möchte ich trotzdem sagen, dass ich absolut nichts gegen den Islam habe wenn er nach deutschen Gesichtspunkten reformiert ist. Ich arbeite selbst ,mit Flüchtlingskindern zusammen und verschließe mich vor solchen Themen auch nicht.

P.S. Alle genannten Bereich beziehen sich natürlich nicht auf alle Muslime. Ich möchte hier ja nicht pauschalisieren aber das sind nun mal die eher negativen Aspekte, die vielen Leuten Sorge machen und somit wird auch die Ablehnung gegenüber dem Islam begründet.

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Einige Dinge wie das mit den Frauen stimmt aber wirklich, es ist nunmal so, das Mädchen gleich viel wert sind wie Jungs und daran kann auch keine Religion etwas ändern und das mit dem bekehren und die Religion verbreiten finde ich auch nicht toll, aber als Anarchist wäre ich der letze, der jemandem die Religion verbieten würde, schlimm finde ich aber wenn Kindern von klein auf erzählt wird die Religion ist wahr und sie sogar als Kleinkinder am Penis verstümmelt werden anstelle sie mit Religion in Ruhe zu lassen bis sie alt genug sind selbst zu entscheiden

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Kommentar von FatihBa
10.06.2016, 10:50

Mann will von klein an schon das die Kinder den Islam kennenlernen, später wird es schwer

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Viele Europäer, die Kontakt mit Muslimen hatten, haben eine negative Einstellung gegenüber dem Islam. Das liegt meiner Meinung nach daran, dass wir hier in den letzten Jahrhunderten eine Verbesserung der Lebenssituation miterlebt haben, sowohl vom wirtschaftlichen Standpunkt, aber auch in vielen sozialen Bereichen (Rechte der Frau, soziale Absicherung, friedliches Zusammenleben ect).

Dadurch, dass der Islam sich ausbreitet, merkt man, dass sich die Situation wieder zum schlechten hin wendet, und wer objektiv über die zukünftige Entwicklung nachdenkt, kann auf den Gedanken kommen, dass es in einer Katastrophe enden wird (für die nicht-Muslime und die europäische Kultur).

Wenn man als Mitglied der Ur-Bevölkerung an den Islam denkt, so denkt man häufig an geschlossene Gesellschaften, die bestimmte Stadtteile kontrollieren, die zu No-Go-Areas werden; An Migranten, die seit mehreren Generationen hier leben ohne Kontakt zur Kultur/Sprache der Einheimischen und ohne den Willen, sich schulisch zu bilden oder der Gesellschaft etwas zurück zu geben. Auch rücken Kriminalität und Vergewaltigungen in der Vordergrund. Natürlich trifft das nicht auf alle Moslems zu, aber durch diejenigen, die sich in der öffentlichen Wahrnehmung befinden, sind solche Assoziationen unvermeidlich.

Ich erinnere mich noch an die Zeit vor ca. 10 Jahren, meiner Jugend: Man dachte, die Zukunft könnte in Richtung "Star Trek" gehen: Durch die starke Bedeutung der Wissenschaft würden wir eine bessere Welt erschaffen, die Menschen würden Abstand von der Religion nehmen, und stattdessen würden wir aus Vernunft handeln, aus den Lehren der Philosophie und Ethik lernen. Eine soziale Absicherung über ein bedingungsloses Grundeinkommen schien auch möglich zu sein. Heute sieht es so aus, dass unser System durch Millionen Menschen geflutet wird, die nur aus dem System schöpfen wollen, ohne einzuzahlen (finanziell oder durch Förderung des gesellschaftlichen Fortschritts), wodurch jegliche utopischen Vorstellungen vollständig unrealistisch geworden sind. Die Realität, in dem Sinne, wie sie C. Darwin formuliert hatte, hat uns eingeholt. Da viele dieser genannten "Kultur-Bereicherer" (wie sie in der Politik genannt werden) dem muslimischen Glauben angehören, wird der Ruf diese Religion hierzulande geschädigt.

Natürlich gibt es auch andere Sichtweisen, und ich habe sicherlich nur durch meine früheren Lebensumstände ein zu positives Gesellschafts-Bild gehabt, aber für mich und viele aus meiner Generation stellt es sich ähnlich dar.

Ich möchte dich nicht persönlich angreifen, du kannst sicherlich nichts dafür, falls du zu dieser Gruppe gehörst. Stattdessen gratuliere ich "dem Islam", denn vermutlich gehört ihm die Zukunft.

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Es ist nicht jeder voll krass gegen den Islam... aber NATÜRLICH !! voll krass gegen jegliches System, das anti-demokratisch ist.

Wir haben hier eine Demokratie... was bedeutet.. dass "Das Volk"... und dessen gewählte Vertreter.. die oberste Souveränität haben....

Darüber steht NICHTS ! kein Gott, kein Geist, und auch sonst nichts. 

....man stelle sich mal vor, "die Kirche" würde plötzlich wollen.. dass die BRD ein kirchlicher Staat wird... und die Richter ihre Urteile biblisch begründen....und die Menschen biblisch leben sollen....

.. und Pfarrer würden den Menschen predigen, WIE sie zu leben haben, welche Ehen sie schließen dürfen.... und wie ihr Sexualverhalten sein soll....mit wem man Umgang haben darf, und mit wem nicht...usw.....

Undenkbar !

...die würden sofort vom Verfassungsschutz überwacht werden....oder alternativ erst mal psychiatrisch begutachtet werden....

ich glaube nicht, dass Demokraten "voll krass" gegen irgendetwas sind... außer dieses "Irgendetwas" würde die Demokratie gefährden wollen....

( also z.B. Monarchie, Kommunismus... oder sog. "Gottesstaaten"...)

Der "Staat" gehört nicht einem Gott, sondern den Menschen, die ihn ausmachen... auch die Welt gehört nicht irgendeinem Gott, sondern den Menschen, die darauf leben... ( auch den Tieren und Pflanzen ...den Einzellern, Mehrzellern usw....)

SOLLTE es irgendein übermächtiges Wesen geben, dem das nicht passt, soll es sich melden... oder sich raus halten....

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Ich zumindest habe nichts gegen die Moslems. Religion ist etwas das das Herz erfüllt und jeden auf seine eigene Art glücklich machen kann, jeder glaubt das was er für richtig hält und wenn ich 5 Personen haben sollte die sich alle gleich kleiden dann kann doch keiner mehr mit Bestimmtheit sagen ob ich Jude bin oder Moslem oder Hindu oder Christ oder Zeuge Jehovas oder so. Es steht doch niemanden auf die Stirn geschrieben "Ich bin Hindu oder Christ" oder was weiß ich was es alles gibt. Ausserdem finde ich das grade die Christen viel zuviele Vorurteile haben wenn es um andere Religionen geht, ganz besonders was die Juden und die Moslems betrifft. Auch wenn ich selbst Katholikin bin finde ich das! Ich persönlich finde es intressant zu erfahren wie man in anderen Religionen glaubt und denkt! Vielleicht müßte man sich untereinander mal besser austauschen, dann würde man einander vielleicht auch besser verstehen. Man darf halt nicht immer gleich aufeinander los gehen um sich dann gegenseitig die Pistole auf die Brust zu setzen!

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Das hat wohl mehrere Gründe. Einmal Unwissenheit. Das Problem mit Halbwissen ist stets das, dass die Hälfte geglaubt und mit aller Macht verteidigt wird, die nicht wahr ist.

Dann spielen Ängste eine Rolle, was bei den Nachrichten über islamische Länder und islamistische Terroristen irgendwie verständlich ist. 

Und natürlich die Angst, wenn der islamische Einfluss in Europa zunimmt, dass dann unsere Gesellschaft sich in eine Richtung entwickeln könnte, wie sie uns von den islamischen Ländern vorgelebt wird.

"Möge allah allen Menschen ihren versiegelten Herzen, Ohren und Augen öffnen und sie rechtleiten. Inscha allah. Amin"

Und solche Sätze, die missionarisch verstanden werden können, sind gänzlich ungeeignet, diese Ängste zu mindern.

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Kommentar von FatihBa
09.06.2016, 15:49

Das ist ein Buttgebete von mir aus. Das soll positives heißen und nichts schlimmes. Ich bitte allah das er euch auf den richtigen Weg leitet und ich zwinge es niemanden. Allah leitet jeden recht den er will. Man kann nur beten das die Menschen das richtige erkennen
Das sind nur Worte von uns und keine taten, im Form von Zwang

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Kommentar von FatihBa
09.06.2016, 16:24

Ich benutze das arabische Wort für Gott. Allah = Gott, aber ich finde es besser wenn ich allah sage.
Aber diese Kritik nehme ich zu Herzen und sage nächstes mal "allah (Gott)..." Das verwirrt es auch niemand und niemand versteht es nicht falsch. Danke

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Kommentar von FatihBa
09.06.2016, 16:24

Dann verwirrt es niemand und niemand versteht es falsch *

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Kommentar von FatihBa
09.06.2016, 17:04

Es ist halt eure Meinung und wenn man es schon so hard sieht dann kann ich gleich die Botschaft sagen: wer zu allah(Gott) ohne den Islam zurück kommt sein Herberge wird die Hölle für immer sein.
Das ist wahrscheinlich härter als das das ich für euch das beste wünsche und bei allah um rechtleitung für euch wünsche. Sry

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Zuerst liegt Dein mangelndes Wissen im richtigen Gebrauch der Orthopgraphie ( d.h. Rechtschreibung ).

Erstmals hat grundsätzlich niemand etwas " krass " gegen Deine Religion Islam.Allerdings muß sich auch der Islam vergleichen lassen; d.h. er wird wie jede andere " Religion " auch, an einem Maßstab gemessen.

Und der Maßstab wurde in der Epoche der Aufklärung erarbeitet.Der Islam lebt nicht einer Schutzzone, noch ist er eine wie auch immer geartete außergewöhnliche " Religion ".Jede Religion muß sich in Europa und Deutschlandder der Religionskritik stellen, auch der Islam, und wenn nicht, so gibt es keine Argumente ihn davon auszunehmen.

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Liebe/r FatihBa,

Du irrst. Niemand hier ist "krass gegen den Islam". Ganz im Gegenteil, der Islam ist ganz prima.

Aber es gibt ein Problem, nämlich die Islamisten, die angeblich im Namen Allahs töten, foltern, wahllos Unschuldige niedermetzeln.

Und es gefällt uns natürlich auch nicht, wenn der eine oder andere Moslem seine in Deutschland geborene und aufgewachsene Tochter tötet oder töten lässt, weil sie de hiesige Freiheit auch persönlich leben will.

Wer von Euch hier in Deutschland/Europa friedlich seine Religion leben will, hat und ist kein Problem. Aber: Wie sollen wir die einen von den anderen unterscheiden? Das schafft ihr ja selbst kaum.

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Kommentar von SibTiger
09.06.2016, 17:10

Da täuscht Du Dich allerdings. Ich habe sehr viel mehr Bedenken gegen den friedlichen Islam (wenn er denn fundamentalistisch daherkommt), mit all seinen höllischen Drohungen, als gegen Islamisten.

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Ein Bekannter hat sich mal sehr GEGEN den Islam geäußert. Dann habe ich ihn gefragt was denn wirklich sein Problem sei und weshalb er keine anderen Kulturen respektiert.

Er meinte: "Mir gehen die nach all den Jahren jetzt einfach auf die Nerven. Immer Islam hier, Islam da. Zur Abwechslung mal ein paar Mexikaner, Japaner oder Finnen wäre mal was feines aber immer andauernd diese **** Leute aus den Sandländern."

Er ist nicht die hellste Leuchte aber seine Botschaft war einfach, sie gehen ihm auf die Nerven. Und das hat absolut nichts mit Religion oder sonst was zu tun.. er hat einfach keinen Bock mehr drauf und ihn langweilen die "Dönerbuden und Saray Markets"... jedem das seine..

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Kommentar von AlexausBue
09.06.2016, 15:20

Guter Kommentar. von blustripes

Der Islam ist in Deutschland präsent und manchen ist das vielleicht zu viel. Es kommen immer wieder die selben Debatten über Moscheen, Kopftücher etc. Keine andere Religion taucht so oft und in so vielen unterschiedlichen Situationen auf.

Und leider gibt es ein paar wenige, die den Islam falsch auslegen und die Botschaft missbrauchen. Und zwar auf beiden Seiten.

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Kommentar von FatihBa
09.06.2016, 15:32

Das ist leider wahr. Aber da stellt sich die Frage. Wer von den ganzen Muslime hält sich auch wirklich an die Regeln.  
Man sollte unterscheiden von Muslime die ihre Religion befolgen, andere wiederum machen nichts und Schaden der Religion und andere missbrauchen es.
Niemand kann perfekt sein aber ein muslim der die Religion aus reinem Herzen folgt den kann man nicht gefährlich einschätzen weil er so friedlich ist. Aber dann gibt auch welche die so friedlich tun aber ein anderes Ziel haben.
Ich will nicht sagen ich bin der Vorbildsmuslim aber ich kann einfach nicht sehen wie meine Brüder und Schwestern im Glauben einfach durch lügen fertig gemacht werden. Das macht einen auch traurig.

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Kommentar von FatihBa
09.06.2016, 16:09

Jeder hat seine Meinung dazu. Das sollte bzw muss man respektieren.
Der Muslim hat die Priorität allah als erster Stelle zu haben. Aber einige Menschen versuchen mit Übertreibung und Zwang es bei anderen auch zu machen.
Diese Überflutung wird nicht nur von der Bevölkerung verursacht, sondern  von den Medien und einigen bekannteren Menschen verstärkt. Das ist wie salz in die Wunde streuen.

Man muss auch unterschieden zwischen der Verbreitung der Religion. Meschen verteilen koran übersetzung damit jeder seine Meinung machen kann. Und diskutieren nicht weil das zu Verwirrung und Aufständen und Angst kommen kann. Sie sagen nur lies . Und dann gibt es welche die die Botschaft von Allah laut sagen und den meschen einen Denkzettel verpassen wollen, aber dies wird nicht so gut angesehen. Dann gibt es welche die alles erklären wollen und den meschen ein sicheres Gefühl überbringen wollen. Ich glaube unsere prophet(Friede und sege sei mit ihm) hat glaub ich nicht jeden mit Gewalt gezwungen an allah zu glauben sondern er hatte seine Art der Überzeugung gehabt was so erstaunlich von Ihnen war.

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"Einige hier" sind eben nicht "alle".

In westdeutschen Großstädten aufgewachsen, kenne ich sicher jede Menge Muslime.
Aber wer genau dazu gehört, weiß ich nicht mal. Bei einem Türken besteht halt eine 90%ige Wahrscheinlichkeit.

Es ist halt nie ein Thema, ich habe noch nie einen Anlass gehabt, nach der Religion zu fragen.

Schau mal "Tagesschau vor 25 Jahren". Die Themen interessieren heute keinen mehr.
So wird sich auch in einigen Jahren niemand mehr für Pegida und den IS interessieren.

Mach nicht denselben Fehler, den du anprangerst.
Hier sind halt jede Menge Fundamentalisten aktiv, von christlicher und muslimischer Seite.
Nach Ansicht beider Gruppen auch atheistische.
Das ist aber kein Spiegel unserer Gesellschaft.

Sondern ein Zerrspiegel, wie die Tagespresse.

Und Fremdschämen sollte ich eigentlich ich mich, weil die Islamgegner im Namen der Urdeutschen sprechen, zu denen ich nun mal gehöre.

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Warum ist jeder so krass gegen den Islam?

Sorry, aber das empfinde ich als Beleidigung. Was Du schreibst, ist eine Verallgemeinerung, als ob alle so handeln würden, aber ich habe das nicht gemacht und eben deshalb ist es beleidigend.

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Der größte Fehler des Islam ist der Aufbruch Richtung Westen.

Hier leben Menschen mit einer wesentlich besseren Allgemeinbildung als wie es der Islam aus Dritteweltländern kennt. Hier hinterfragt man, hier prüft man, hier informiert man sich.

Das ist dann das was dem Islam nicht gefallen kann. Damit muss er sich aber abfinden.

Hier kommen Muslime und erzählen:

Die wissenschaftlichen Wunder des Korans

Ja....das hört man sich an, das prüft man, das hinterfragt man, ....und dann stellt sich heraus, die Wunder sind von griechischen Gelehrten samt Fehler abgeschrieben worden.

Das Barnabas-Evangelium entlarvt das Christentum

Ja....das hört man sich an, das prüft man, das hinterfragt man, ....und dann stellt sich heraus, das wurde von Muslimen (Mauren) bei dem Versuch Spanien zu besetzen gefälscht, und das dann auch noch lausig.

Das sind nur mal zwei Beispiele, wo der Islam halt schlecht ausschaut. Wenn man das dann auch so zum Ausdurck bringt, dann kommen Äußerungen wie

  • Islam-Hater
  • Islamophobie
  • Nazi

Kennen wir alles schon.

Dein Beitrag steht dem in nichts nach.

Und jetzt mit allem Nachdruck.....

Nur weil hier immer häufiger und kollektiv gejammert wird, wird aus Mitleid das Falsche nicht richtig !!!

Muslime können hier noch soviel auf ihren Religionsstolz und die gesetzlich zugesicherte Religionsfreiheit pochen, es wird sich dadurch nichts ändern.

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Kommentar von SchIaufuchs
09.06.2016, 17:39

"Äußerungen wie

Islam-Hater
Islamophobie
Nazi
Kennen wir alles schon."


Das ist alles dir selber schon gesagt worden? Und du hast nicht einmal - zumindest probeweise - innegehalten?

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Kommentar von BigSmoke69
09.06.2016, 20:50

Man hat die Wissenschaft der Griechen erst im 9/10 Jahrhundert gefunden, die vom koran kommen von einem Hirten der in der Wüste lebte

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Als Deutscher ist man hier zu Hause ja eher leise ...

Man redet "nicht über den Tisch hinaus", man sagt seine Meinung - unter sich - eher zurückhaltend. Man redet überhaupt meist recht ... überschaubar.
Oder wenn in einem Gartenlokal an jedem Tisch eine Person sitzt und man einen Platz sucht, betrachtet man das Lokal im Grunde als "schon voll". So sind die meisten Leute hier.
Von jeher zucken sie ein wenig zusammen, wenn laute Debattengeräusche zu ihnen herüberdringen, und fürchten dann em ehesten den Ausbruch von Streit - so wie er sich vom Tonfall her auf Deutsch nämlich anhören würde.

Tja, so sind sie. Also ... meist.

Sie haben's auch gar nicht so mit der Zurschaustellung von irgendwas: Weder von Geprotze, noch von Elend. Auch nicht von Religion. Das liegt ihrer Mentalität nicht. Die meisten denken und sagen: Leben und leben lassen, aber lass mich in Ruhe damit. Eigentlich gar nicht so schlecht, oder?
Selbst den meisten Christen geht das aufdringliche Kirchengebimmel, mit dem hier mehr oder weniger jeder belästigt wird, auf den Wecker. Sagt kaum einer, aber Manche grinsen jetzt vielleicht auch einverständig.

Man hat's irgendwie insgesamt ja nicht so mit dem öffentlichen Bekenntnis. Kommt einfach nicht so gut an, hier ...

Leute, die laut und insistierend bekennen, haben's da manchmal schwer.

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Kommentar von Agentpony
09.06.2016, 16:46

Schön ausgedrückt, auch wenn es meines Erachtens wirklich nur einen Teilbereich der Abstossungsreaktion erklärt.

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Weil nicht alle so denken wie du und der islam von vielen wie z.bsp den terroristen missbraucht wird

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Die Frage ist, pardon, in dieser Form Unfug. 

Nicht JEDER ist gegen den Islam. Und von denen, die tatsächlich gegen den Islam sind, sind nicht alle "krass" gegen den Islam.

Was aber hier bei GF und auch bei dir auffällt, Fatih: So gut wie JEDE Kritik wird als Angriff und Schmähung aufgefaßt, und immer wieder wird Kritiker HASS unterstellt. 

Wer so denkt, begibt sich in die Opferrrolle - ohne Opfer zu sein.

Deine Unterteilung in "wir" (natürlich die Guten) und "ihr" (natürlich die Bösen) finde ich schlimm. 

Das ist eine der Wurzeln allen Übels.

Möge Allah in Zukunft auch DICH rechtleiten.

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Kommentar von earnest
11.06.2016, 17:22

-upps: wird Kritikern HASS unterstellt

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Ich persönlich habe nichts gegen den Islam und ich bin Jüdin, war sogar schonmal mit einem Moslem zusammen.

Warum viele gegen den Islam sind ist zum einen mangelde Fachkentniss und eine fehlende auseinandersezung was durch die Medien, die den Islam oft ins schlechte Licht rücken verstärkt.

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Kommentar von earnest
09.06.2016, 22:31

Du siehst keinerlei Gründe im Islam selbst und darin, wie er zum Teil vertreten und gelebt wird?

Alles nur mangelnde Fachkenntnis und Schuld der Medien? 

Ist es nicht oft so, dass sich der Islam selbst in ein schlechtes Licht rückt? 

Schau dir vielleicht mal das Verhalten von muslimischen Fundis bei GF an, Misrach ...

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Mal abgesehen von den anderen Antworten hier, schau dir mal an wie sich der Islam präsentiert. (Ja auch der "friedliche" Islam). Und damit meine ich nicht nur die Moslems hier auf Gutefrage, sondern auch auf anderen Seiten, Facebook und auch auf der Straße.

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Weil der Islam überall da  wo er hinkommt, der Terror und das Morden beginnt, in Nahost, in Fernost Indien, Indonesien, Afrika und nun in Europa.

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Angst durch Unwissenheit.

Gib den Leuten noch ein paar Jahre, hoffentlich gibt sich das dann.

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Kommentar von BTyker99
11.06.2016, 13:35

Sobald hier alle, die am Leben hängen, zum Islam konvertiert sein werden, hat sich das Problem gelöst.

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