Warum ist Gott tot?

30 Antworten

Hallo Neukaemlie,

ich kann Deine Gefühle sehr gut verstehen; ich habe auch schon eine meiner Schwestern vorzeitig durch den Tod verloren. Der Tod ist wirklich etwas ganz Schreckliches! Da Gott allmächtig ist, liegt es nahe zu fragen, warum er den Tod einer geliebten Person nicht verhindert hat. Trifft aber Gott wirklich eine Schuld?

Ich habe vor vielen Jahren angefangen, mich etwas näher mit der Bibel zu beschäftigen. Ich fand u.a. auch Antworten auf die Frage, warum Gott Leid und Böses zulässt. Eines wurde mir jedoch schnell klar: Gott will uns durch das Leid weder prüfen, noch ist er einfach nur ein teilnahmsloser Beobachter des Geschehens. Und eines tut er niemals: Er verursacht nicht irgend etwas Schlechtes! Es bleibt aber die Frage, warum er nicht eingreift, um all das schlimme Leid auf der Erde zu verhindern.

Ich bin einmal auf einen Text in der Bibel gestoßen, der zeigt, dass sich bereits Menschen zu biblischer Zeit fragten, warum Gott das Böse zulässt. Es geht um den Propheten Habakuk, der Gott einst fragte: "Wie lange, o Jehova, soll ich um Hilfe schreien, und du hörst nicht? [Wie lange] werde ich zu dir [wegen der] Gewalttat um Beistand rufen, und du rettest nicht? Warum läßt du mich Schädliches sehen und schaust ständig auf nichts als Ungemach? Und [warum] sind Verheerung und Gewalttat vor mir, und [warum] entsteht Gezänk, und [warum] wird Streit geführt?" (Habakuk, Kapitel 1, Vers 2, 3). Dass Gott diesem treuen Mann wegen seiner Fragen nie Vorwürfe gemacht hat, zeigt, dass er sehr gut versteht, wenn auch uns diese Frage beschäftigt. Es ist ihm auch nicht egal, dass heutzutage soviel Leid geschieht. Woher weiß man das?

Das geht aus einer Aussage Gottes in 2. Mose, Kapitel 3, Vers 7 hervor, wo Gott mit Blick auf sein in Ägypten leidendes Volk sagt: "Zweifellos habe ich die Trübsal meines Volkes, das in Ägypten ist, gesehen, und ich habe ihr Geschrei über die gehört, die sie zur Arbeit antreiben; denn ich weiß wohl, welche Schmerzen sie leiden." Kann man aus diesem Beispiel nicht deutlich erkennen, das Gott sieht, wie Menschen leiden? Wenn man sich noch einmal den letzten Teil des zitierten Verses ansieht - da sagt Gott: " Ich weiß wohl welche Schmerzen sie leiden." Würde das ein Gott sagen, der kalt und distanziert ist?

Gott sieht aber nicht nur das Leid, sondern es berührt ihn auch. Als es einmal darum ging, das Gottes Volk, die Israeliten, zu leiden hatten, heißt es gemäß Jesaja, Kapitel 63, Vers 9: "Während all ihrer Bedrängnis war es für ihn bedrängend. Und sein persönlicher Bote, er rettete sie. In seiner Liebe und in seinem Mitleid kaufte er selbst sie zurück, und er hob sie dann empor und trug sie all die Tage von alters her." Kann man nicht daraus schließen, dass Gott das Leid dieser Menschen sehr nahe ging und sollte man nicht daraus auch ableiten, das Gott wirklich mit uns fühlt und es ihn schmerzt, wenn wir so leiden wie Du gerade jetzt?

Du könntest nun fragen: Warum tut denn Gott nichts, wenn ihn das Leid der Menschen so sehr berührt? Liegt es wohl daran, dass er nicht über genügend Macht verfügt, es zu ändern? Nicht, wenn man das berücksichtigt, was in Jeremia, Kapitel 10, Vers 12, über ihn steht: "Er ist es, der die Erde durch seine Kraft gemacht hat, der das ertragfähige Land durch seine Weisheit fest gegründet und der durch seinen Verstand die Himmel ausgespannt hat." Wenn man bedenkt, wie viel Macht nötig war, um das riesige Universum, mit allem, was darin ist, zu erschaffen, müsste man dann nicht logischerweise auch erwarten, dass er seine Schöpfung im Griff hat?

Da Gott also in der Lage ist, dem Leid mit einem Mal ein Ende zu bereiten, müsste man da nicht annehmen, dass er gute Gründe hat, warum er noch nicht eingegriffen hat? Die Bibel lässt uns darüber nicht im Ungewissen.

Um die Frage umfassend zu beantworten, muss man an den Anfang der Menschheitsgeschichte zurückgehen. Dazu wäre es wichtig, folgende Begebenheit nachzulesen, die sich damals zutrug. In 1. Mose 3, Vers 1 - 5 heißt es: "Die Schlange nun erwies sich als das vorsichtigste aller wildlebenden Tiere des Feldes, die Jehova Gott gemacht hatte. So begann sie zur Frau zu sprechen: „Sollte Gott wirklich gesagt haben: Ihr dürft nicht von jedem Baum des Gartens essen?“   Darauf sprach die Frau zur Schlange: „Von der Frucht der Bäume des Gartens dürfen wir essen. Aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist, hat Gott gesagt: ‚Ihr sollt nicht davon essen, nein, ihr sollt sie nicht anrühren, damit ihr nicht sterbt.‘  “   Darauf sprach die Schlange zur Frau: „Ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben.   Denn Gott weiß, daß an demselben Tag, an dem ihr davon eßt, euch ganz bestimmt die Augen geöffnet werden, und ihr werdet ganz bestimmt sein wie Gott, erkennend Gut und Böse.“

Auch wenn heutzutage viele diesen Bericht belächeln, liegt doch gerade hier der Schlüssel zur Beantwortung der Ausgangsfrage. Dass bei dieser Begebenheit nicht eine buchstäbliche Schlange sprach, sondern in Wirklichkeit jemand anderes dahinter stand, zeigt ein Vergleich mit Offenbarung, Kapitel 12, Vers 9. Dieser Text verdeutlicht, dass sich Satan der Teufel im Garten Eden einer Schlange bediente, sie sich quasi zu einem Werkzeug machte.

Wenn wir die vorhin zitierte Bibelstelle ( 1. Mose 3:1-5) analysieren, fällt auf, dass der Teufel mit seiner Behauptung "ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben" Gott als Lügner darstellte, denn Gott hatte ja zu Adam gesagt, auf seinen Ungehorsam stünde der Tod. Damit stand plötzlich eine Behauptung im Raum, die geklärt werden musste. Dazu wurde Zeit benötigt. Mit der Behauptung Satans war mehr verbunden, als es zunächst scheint. Da er Gott als Lügner abstempelte, behauptete er im Grunde, er wäre ehrlicher als Gott. So sagte er eigentlich sinngemäß zu Eva: Gott lügt euch an, aber ich sage euch die Wahrheit. Damit hatte er eine Streitfrage sittlicher Natur aufgeworfen. Gott entschied sich dafür, den Ankläger nicht sofort zu vernichten, da dadurch die erwähnte Streitfrage nicht mehr hätte geklärt werden können. Außerdem wusste er, dass es am besten war, Zeit vergehen zu lassen, damit die Wahrheit letztendlich ans Licht kommen würde.

Kehren wir noch einmal zum Ausgangstext aus 1. Mose 3:1-5 zurück. Was behauptete Satan, was noch passieren würde, wenn Eva von der verbotenen Frucht äße? Er sagte, Ihr würden "die Augen geöffnet werden" und sie würde "wie Gott" werden, "erkennend Gut und Böse". Damit unterstellte der Teufel Gott, er würde den Menschen etwas Gutes vorenthalten. Das war somit eine weitere, heftige Anschuldigung. Mit anderen Worten ließ Satan durchblicken, dass es Eva - und im weiteren Sinne allen Menschen - besser erginge, wenn sie ein Leben frei von göttlicher Bestimmung leben würden.

Damit diese Anklage widerlegt werden konnte, entschied sich Gott auch in diesem Fall dafür, Satan den entsprechenden Beweis erbringen zu lassen. Damit sind wir beim zentralen Punkt: Gott erlaubte Satan, eine gewisse Zeit lang über die Welt zu herrschen, damit sich seine falschen Behauptungen letztendlich als falsch herausstellen würden. Das erklärt, warum es heute und in all den Jahrhunderten zuvor, so viel Leid gegeben hat, denn tatsächlich beherrscht nicht Gott diese Welt, sondern Satan der Teufel. Das geht deutlich aus folgendem Bibeltext hervor: " Wir wissen, daß wir von Gott stammen, aber die ganze Welt liegt in der [Macht] dessen, der böse ist." (1. Johannes, Kapitel 5, Vers 19).

Obwohl also Gott das Leid eine bestimmte Zeit zulässt, heißt das nicht, dass er nur gleichgültig zusieht. Aus der Bibel geht nämlich hervor, dass Gott für uns da ist, wenn wir Ängste und Sorgen haben. Das zeigt beispielsweise, was der berühmte König David, der in seinem Leben viel durchmachte, gemäß Psalm, Kapitel 31, Vers 7 sagte: "Ich will frohlocken und mich freuen in deiner liebenden Güte, da du meine Trübsal gesehen hast; du hast gewusst von den Bedrängnissen meiner Seele."

Für David war es also ein echter Trost, zu wissen, das Gott alles sah, was er durchmachte. Da Gott sich seit den Tagen Davids nicht geändert hat, nimmt er ebenso das Leid in der heutigen Zeit wahr, und er hat beschlossen, es nicht auf ewig zuzulassen. Die Bibel zeigt mehrfach sehr deutlich, dass Gott dem Teufel bald das Handwerk legen wird und dann dem Leid für immer ein Ende machen wird. Interessant dazu ist folgende Aussage: "Zu diesem Zweck ist der Sohn Gottes offenbar gemacht worden, nämlich um die Werke des Teufels abzubrechen" (1. Johannes 3:8). Ja, es kommt der Zeitpunkt, da Gott bald dafür sorgen wird, dass der Teufel keinen weiteren Schaden mehr anrichten kann. Ist das nicht ein sehr tröstlicher Gedanke?

Ja, es wird ein völlig neues Zeitalter anbrechen, das im letzten Teil der Bibel, der Offenbarung, wie folgt beschrieben wird:"Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein.   Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21:3,4). Dann wird auch die schon seit langem geäußerte Bitte aus dem "Vater-unser" erfüllt werden, die da lautet: "Dein Wille geschehe wie im Himmel, so auch auf der Erde" (Matthäus 6:9,10). Wenn Gottes Wille auf der ganzen Erde geschehen wird, dann wird es überhaupt kein Leid mehr geben und das für immer! In dieser Zeit wird auch Gott die Toten wieder zum Leben zurückbringen und zwar durch die Auferstehung (siehe Johannes 5:28,29). Dann wird es möglich sein, dass wir wieder mit all unseren lieben Angehörigen und Freunden vereint sein werden. Ist das nicht großartig?

LG Philipp

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@Philipp59: 

Was "euch werden die Augen geöffnet" und "sie würden wie Gott werden, erkennend Gut und Böse" betrifft, hat die Schlange keineswegs gelogen, denn was die Erkenntnis betrifft, wurden Adam und Eva tatsächlich gottgleich. Das hat Gott selbst bestätigt, indem er sie in Panik aus dem Paradies warf, "denn wenn sie auch noch vom Baum des Lebens essen, werden sie sein wie unsereins". Es fehlte ihnen also nur noch das ewige Leben, um wie Gott zu sein, hinsichtlich Erkenntnis waren sie es schon. Die Schlange hat nur in diesem einen Punkt gelogen: "Ihr werdet nicht sterben."

Was nun die "bestimmte Zeit" betrifft, die Gott braucht, um zu beweisen, dass der Teufel gelogen hat: das ist aber ganz schön lang. Wenn er es in einem Zeitraum zwischen 4 Millionen und 200.000 Jahren nicht geschafft hat (je nachdem, ob man sich auf den Anfang der Entwicklung der Menschheit bezieht oder auf die Entstehung des modernen Homo Sapiens), dann wird das wohl nichts mehr. Es sind ja nun wirklich genug Menschen gestorben, um zu beweisen, dass der Teufel log, als er zu Adam und Eva sagte "ihr werdet nicht sterben".

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@Zicke52

LOL, wenn die Schlange bez. dem Baum der Erkenntnis nicht gelogen hat, wieso gibt es einen Tuchnischenfortschritt?

ps.: wenn die 52 in deinem Nick sich auf dein Alter bezieht, + 4 Jahre hier = 56.

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@Djego30cm

Was ist ein Tuchnischenfortschritt?

Dass die Menschen ihm in Wissen gleich sind, sagt Gott selbst gemäß der Bibel, wie ich in mein Beitrag erwähnt hatte. Denn er sagt ja, es fehle ihnen NUR die Unsterblichkeit, um ihm gleich zu sein.

Nein, 52 bezieht sich nicht auf mein Alter, aber das hat auch mit dem Thema nichts zu tun. Gemäß Philipp59 will Gott ja seit dem Sündenfall beweisen, dass der Teufel gelogen hat, nicht erst seit meiner Geburt.

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@Zicke52

"Was ist ein Tuchnischenfortschritt?"

Das ist ein Wort das Open Office kennt aber sonst keine Lexikon der Welt.

google hat es aber Erkannt was es eigentlich meint!

Technischen Fortschritt, man muss aber auch eingestehen das es nicht leicht ist den Tuchnischenfortschritt als Technischen Fortschritt zu erkennen. Da fragt man sich was die Frucht eigentlich gebracht hat.

Wenn der Mensch durch die Frucht an Wissen zunahm, wieso gibt es den Tuchnischenfortschritt (Technischer Fortschritt)?

Wenn der Mensch Gott eine Bedrohung wurde, wieso steht in der Bibel:

1. Mose 3, 8

Und sie hörten die Stimme Gottes des Herrn, der im Garten wandelte, als der Tag kühl war; und der Mensch und seine Frau versteckten sich vor dem Angesicht Gottes des Herrn hinter den Bäumen des Gartens.

So klug ist Adam und Eva geworden das sie mit verstecken und Bäumen Gott besiegen wollten oder hätten können, oder war das eine Plan um Gott zu überlisten? Wie weiße der Mensch dadurch nur geworden ist!!!

Und übrigens, die Schlange hat in allen Punkten gelogen und Sie ist der König des Planeten, deswegen das Leid.

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@Djego30cm

Ich kann doch nichts dafür, dass Gott SELBSTgesagt hat, dass den Menschen nur die Unsterblichkeit fehle, um ihm gleich zu sein! Ich gebe nicht meine eigene Meinung zum Besten, ich zitiere nur die Bibel.

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@Zicke52

Du zitterst zwar Passagen, aber es ist rezitieren was Du machst. Es ist deine o. eine Auslegung von dem was drinnen geschrieben steht. In dem was die Schlange sagte sind nur Lügen.

1. Da sprach die Schlange zu der Frau: Keineswegs werdet ihr sterben! 1. Mo 3:4

Naja, wie es aussieht sind die weg.

Gott hat sie aber gewarnt:

1. Mose 2, 17

aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen; denn an dem Tag, da du davon ißt, mußt du gewißlich sterben!

2. Ihr werdet sein wie Gott. Sie waren schon wie Gott!

1. Mose 1, 27

Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie.

Johannes 10, 34

Jesus antwortete ihnen: Steht nicht in eurem Gesetz geschrieben: »Ich habe gesagt: Ihr seid Götter« ?

3. Euch werden die Augen geöffnet und Ihr werdet erkennen was gut und böse ist.

Wer sind die Bösen: Die Linken, oder die Rechten. Oder sind für die Linken die Rechten und für die Rechten die Linken die Bösen? Wir können nicht wirklich erkennen was böse ist. Es liegt im Auge des Betrachters und dem was er hört und sieht was er als böse empfindet als wie was er erlebt und wem er folgt. Was würde passieren wenn man einen Heterosexuellen für den Rest seines Lebens mit 3 Homosexuellen in einen Raum sperren würde? Nur eine Frage der Zeit...

Nur das hat seinen Grund diese Manipulierbarkeit des Menschen:

Jesaja 64, 7

Nun aber bist du, Herr, unser Vater; wir sind der Ton, und du bist unser Töpfer; wir alle sind das Werk deiner Hände

Wenn es um Wissen geht was mit Augen öffnen gemeint ist. Adam und Eva lebten mit Gott. Sie waren direkt an der Quelle des Wissens. Sie hätten nur fragen brauchen: „Hee, Gott, das Ding, da oben, gelb, was ist das?“ Gott:“Sonne!“

Adam: „Wozu ist das?“

Gott: "Damit Du was siehst und eine Heizung hast!“

Adam:“Läuft das mit Diesel?“

Gott: „Nee, komm mit, ich zeig es dir!“

4. Sie waren Unsterblich:

1. Mose 2, 16

Und Gott der Herr gebot dem Menschen und sprach: Von jedem Baum des Gartens darfst du nach Belieben essen; 17: aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen; denn an dem Tag, da du davon ißt, mußt du gewißlich sterben!

Da steht nicht „darfst Du nicht essen“ sondern „sollst Du nicht essen“. Es ist kein Verbot sondern ein Gebot, sprich die blauen Tafeln und nicht die roten Tafeln im Verkehr.

&

nicht an dem Tag an dem Du davon ist, wirst Du sterben, sondern musst Du sterben.

Und genau das ist der springende Punkt!

Wer kann besser Stehlen, Morden, Lügner... Gott oder die Schlange?

Gott! Er kann nicht Allwissend sein, aber darüber nichts wissen! Er muss als Allwissender das absolut Böse kennen, sonnst ist Er nicht Allwissend!

Nur was ist stärker, der Wille Obdachlos zu werden oder der Wille das zu behalten was man hat und sogar noch mehr zu erreichen als man hat?

Wie wird man Obdachlos? Ist nicht gerade schwer...

Als Jesus gestorben ist, wurden die Menschen frei gekauft und das Spiel wurde entschieden. Es geht nur noch darum bis der letzte auf die Welt kommt und sagt: „Ich glaube an dich!“ Und bis dahin werden fleißig Menschen gefischt!

ps.: steht 52 für 1952??

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Eigentlich gibt keinen Jehova! JHWE ist sein "Name" und es ist Hebräisch und bedeutet "ich bin"

Einige Übersetzungen verwenden jedoch eine Umschrift einer möglichen (z.B. „Jahwe“) oder mit Sicherheit falschen („Jehova“) Aussprache.

https://offene-bibel.de/wiki/JHWH

Anscheinend hast Du eine Zeugen Jehovas Bibel. Wir das Buch weg und kauf dir eine richtige! Die ZJ haben die Bibel verändert und Jehova überall wo Herr oder Gott eigentlich steht hingeschrieben!

Hier paar online Bibeln wo Du nach Jehova suchen kannst. Wundere dich aber nicht wenn 0 Ergebnisse die Treffer sein werden, denn es gibt keinen Biblischen Jehova!

http://www.bibel.com/

https://www.die-bibel.de/

https://www.bibleserver.com/start

https://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/

Auf https://www.bibelwissenschaft.de/home/

gibt es mehr Infos was es mit Jehova auf sich hat.

Und übrigens, sehr gute Arbeit was das Leid angeht!

Aber, nach der Bibel ist die Erde nicht 200.000 oder 4 Millionen Jahre alt, das ist die Legende der Evolution aber nicht die Legende der Bibel, nach Bibel sind wir ca. 6500 Jahre insgesamt da.

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Das ist super traurig. Und ich weiß keine richtige Antwort.

Ich habe immer wieder mit Menschen zu tun, die gerade erfahren haben, dass ein lieber Verwandter plötzlich verstorben ist.

Spätestens seitdem kann ich nicht mehr unbefangen erzählen, dass mit Gott immer alles gut wird.

Ob Dir das hilft? Unser Leben ist und bleibt gefährdet. Von der ersten Sekunde an. Noch im Mutterleib. Es gibt keinerlei Garantie, dass nie etwas passiert. Für ungläubige Menschen nicht und für gläubige Menschen auch nicht.

Leider vergessen wir das so schnell und halten uns für irgendwie unsterblich. Das sind wir aber nicht.

Ich glaube, dass Du jetzt gerade Gott hasst, ist mehr als verständlich. Und ich glaube: Gott kann damit gut umgehen.

Wenn es Gott gibt, dann hat Dein kleiner Bruder es jetzt bei gut. Er hat jetzt keine Schmerzen mehr, kein Fieber und was sonst ihn alles gequält haben mag.

Und trotzdem hinterlässt er eine Riesenlücke. Wenn Du weinst: Jede Träne verbindet Dich über den Tod mit ihm. Der Tod ist nicht so stark, dass er diese Verbindung verhindern könnte.

Kennst Du Psalm 23?

Unser Lebensweg führt uns "über grüne Auen", aber eben auch durch "finstere Täler". Die Bibel ist da offen und ehrlich und knallhart. Das _ist_ jetzt ein "finsteres Tal". Der Psalmbeter kann auch da noch auf Gott vertrauen. Wenn Du jetzt Hass empfindest, dann ist das eine verständliche Weise, mit diesem Tal umzugehen und es zu verstehen. Was ich Dir sagen möchte: Gott hasst Dich deswegen nicht. Ich glaube auch nicht, dass er Dich prüfen will. Irgendwann werden wir es vielleicht verstehen können.

Dir und Deinen Eltern (und Geschwistern?) viel Kraft für die Zeit, die jetzt vor Euch liegt.

Niemand weiß warum und wenn jemand geboren wird, warum manche Menschen anderen helfen, andere aber anderen schaden und wir können uns nicht aussuchen, wann wir die Erde verlassen.

Egal ob sich jemand als gläubig oder Atheist bezeichnet - es gibt etwas, das diese Welt erschaffen hat, die wiederum in einer anderen erschaffenen Welt zu finden ist und diese ebenfalls irgenwo beheimatet ist.........u.s.w.  Für das menschliche Gehirn derzeit nicht vorstellbar.

Es gibt sicherlich für alles einen Sinn, den wir mit unserem Denken nicht begreifen können. Manchmal erkennen wir ihn sogar lange Zeit nach einem Ereignis: Wenn z.B. jemand eine Arbeitsstelle verliert, nur dadurch aber zu einem Beruf gelangt, der seinen eigentlichen Neigungen entspricht.

Auch gibt es das Naturgesetz, dass Energie nicht verschwindet, sondern lediglich umgewandelt wird. Daher werden Menschen auch als "Energiewesen" bezeichnet, deren Geist+Seele das eigentliche Wesen ausmachen. Auch die "Macht der Gedanken" ist damit erklärbar. Wenn du z.B. jetzt gerade an eine Freundin aus deiner Klasse denkst, taucht in deinem Geist ein Bild von ihr auf, das mit deinen Erinnerungen an sie gekoppelt ist die du tatsächlich jetzt fühlst- exakt das gleiche passiert, wenn du an deinen Bruder denkst, obwohl dieser für dich nicht mehr greifbar ist. Er ist also "da" - nur in anderer Form - das ist das Geheimnis des Lebens.

So wie du dir dein Leben "denkst" lässt es sich auch gestalten. Deshalb mach dir möglichst viele gute Gedanken, dann strahlst du das auch aus und es geht dir tatsächlich gut.


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aber das ist doch unlogisch? wenns keinen sinn ergibt warum glaubt man dann dran? konnten die mir auch nicht sagen.

Dann hab ich mich auch erinnert das ich hier mal sowas gelesen hab und hab ich mit meinem Bruder nochmal nachgeguckt, was da in der bibel steht und in 5 Mose 21 steht, das man ein kind mit steinen bewerfen soll bis es tot ist wenn es nicht auf die eltern hört. ist das nicht grausam???

hier steht das: http://e71.bibeltext.com/deuteronomy/21.htm

ich hab mich voll erschrocken, das sowas in der bibel steht! wer sagt das denn? ist das gott der sagt man soll das machen?

ich finde das einfach voll schrecklich! wieso finden denn so viele leute einen gott gut, der sowas will??? :-(

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