Warum ist Glauben besser als verzweifeln?

15 Antworten

Von einem Experten bestätigt

Hi sexy1111.

Wer glaubt, erwartet etwas, vielleicht ein Wunder in der Verzweiflung.

Der Glaube ist sehr wichtig und kann Berge versetzen.

Lieber glauben und hoffen, als Verzweifeln und aufgeben, denn dann hat man schon verloren.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Eine tolle Antwort, gefällt mir ausgezeichnet gut.

1

Kommt immer auch auf den Kontext an, und wie Glaube nun gemeint ist. 

Oft wird "Glaube" ja auch als Synonym für "annehmen" "vermuten" oder auch "hoffen" verwendet. 

So wie "Ich glaube heute wird das Wetter gut" 

Im Sinne von Hoffen finde ich, ist Glaube oft tatsächlich besser als Verzweifeln. 

Zum Beispiel wenn jemand unglücklicher Single ist, ist es besser zu hoffen, doch noch den richtigen Partner zu finden, als daran zu verzweifeln, allein zu sein, denn das macht es nur noch schwerer, jemanden zu finden. 

Glaube im Sinne von Gottvertrauen finde ich hingegen eher Kontraproduktiv, da er eher davon abhält selbst tätig zu werden. 

Jeder kennt doch den Spruch "Gib einem Mann einen Fisch, und er hat einen Tat zu Essen, lehre ihn Fischen und er muss nie wieder Hunger leiden" Dazu gibt es eine hierzu passende Ergänzung: Erzähle ihm von Gott und er verhungert, während er ihn um Fisch anbetet.

Der Gott der Bibel verlangt auch mal, dass ein Netz ausgeworfen wird:

Johannes, Kapitel 21

Simon Petrus sagte zu ihnen: Ich gehe fischen. Sie sagten zu ihm: Wir kommen auch mit. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot. Aber in dieser Nacht fingen sie nichts. Als es schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer. Doch die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war. Jesus sagte zu ihnen: Meine Kinder, habt ihr keinen Fisch zu essen? Sie antworteten ihm: Nein. Er aber sagte zu ihnen: Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus und ihr werdet etwas finden. Sie warfen das Netz aus und konnten es nicht wieder einholen, so voller Fische war es. Da sagte der Jünger, den Jesus liebte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus hörte, dass es der Herr sei, gürtete er sich das Obergewand um, weil er nackt war, und sprang in den See. Dann kamen die anderen Jünger mit dem Boot - sie waren nämlich nicht weit vom Land entfernt, nur etwa zweihundert Ellen - und zogen das Netz mit den Fischen hinter sich her.

Jesus lässt die Jünger arbeiten. Anscheinend findet er auch nichts dabei, mit einem Nackten zu reden. Er ist anscheinend schon ein bisschen anders, als viele hier das so annehmen.

0

Alles, was du glaubst, wird dir werden. (Thora)

0
@sexy1111

Stimmt nur halt nicht, sonst hätten wir kaum kranke Menschen, und viel mehr Milliardäre auf der Welt ;)

0
@Deamonia

Reichen 1,2 Millionen Milliardäre nicht?

0
@sexy1111

Bei 7 milliarden menschen? Nein,.

Aber ich glaub du hast meinen Kommentar generell falsch verstanden 😉

0
Warum ist Glauben besser als verzweifeln?

Glauben ist letztlich eine Technik der Selbstbeeinflussung, die man für sich nutzen und zum positiven Gestalten seiner Lebensziele einsetzen kann. (Sowas wird übrigens auch in Managementseminaren gelehrt! 😀)

Glauben - das ist erstmal neutral, man hat es in der Hand, WAS man glauben möchte.

Im negativen Sinne glaubt man, was die Logik und ein belasteter Stoffwechsel (=schlechte, deprimierte Stimmung) einem eingeben: Alles Mist! Alles geht vor die Hunde. Es hat ja sowieso keinen Sinn, usw...

Einige Menschen wissen aber oder haben gelernt, dass es sehr wohl wirksame Wunschtechniken gibt; wer sie beherrscht, kann sich wirklich mit dem Glauben an die Erfüllung positiver Wünsche helfen.

Ich denke dabei an dieses Buch:  'Das Prinzip - Geheimnis zur Erschaffung der gewünschten Realität' von Andreas Campobasso. ( Dazu gehört noch ein Arbeitsbuch namens 'Sieben'.) ♤♡♤ Obwohl uralt, funktioniert es noch immer, auch wenn unsere heutige Kultur mehr auf wissenschaftlich Kalkulierbares, Beweisbares setzt.

Egal - man kann es ja mal versuchen und erlebt im positiven Fall sein blaues Wunder !

Es gibt den Satz: das, was du glaubst, wird wahr. Du hast es der Hand, an Misserfolg oder an den Erfolg zu glauben.

Nennt man auch Selbsterfüllende Prophezeiung was du da beschreibst ;)

0
@Deamonia

Ja, aber dies ist noch umfassender: da geht's eher in Richtung Quantenphysik! :-)

1

Ich vertraue auf Gott. Da brauche ich weder zu glauben noch zu verzweifeln.

Ganz einfach.

Wenn ein gläubiger Christ durch seine im Glauben gesprochenen Gebete etwas bewirkt, dann wird er, beim nächsten Problem nicht verzweifeln, sondern beten.

Im Wissen, dass im Gebet und im Glaube an Gott viel Kraft steckt.

Was möchtest Du wissen?