Warum ist gewaltlosigkeit nichts für feiglinge?

4 Antworten

Dieser Satz ist natürlich eine Zuspitzung und Übertreibung.

Natürlich empfiehlt sich auch für Feiglinge "Gewaltlosigkeit".

Der Satz soll wohl gerade dieses Image, dass 'Gewaltlosigkeit' eigentlich eine Sache von Feiglingen ist (also für Leute, die Angst vor harten Konflikten haben), in Frage stellen.

Und wenn man "Gewaltlosigkeit" im Sinne des indischen Menschenrechtlers und Politikers Gandhi versteht als Mittel der politischen Auseinandersetzung, dann ist der Satz "Gewaltlosigkeit ist nichts für Feiglinge" voll zutreffend!
Gandhi hat sich mit seinen Anhängern immer wieder in härteste Konfrontationen mit politischen Machthabern und ihren Polizeiorganen begeben, und hat seinerseits konsequent auf Einsatz von Gewalt verzichtet und das zu seinem Programm gemacht - selbst wenn Menschen durch die Gegenseite brutal verprügelt oder gar getötet wurden.
Dadurch entstand oft ein solcher von außen kommender politischer Druck auf seine Gegner, dass er letztlich häufig als Sieger hervorging aus solchen Konflikten und er seine Forderungen durchsetzen konnte.

Einige Zeit später:
Schade. Über ein 'Danke' hätte ich mich gefreut. Ist doch eigentlich angebracht, wenn sich jemand die Zeit genommen hat, auf eine gestellte Frage vernünftig zu antworten.

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Danke schön 💕

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Weil jeder schlagen kann, die richtig mutigen schlagen nicht zurück wenn sie angegriffen werden, damit stellen sie sich moralisch über die Schläger.

die richtig dummen tun das und lassen sich widerstandlos verprügeln

sie sind einfach saudumm, dümmer geht es nicht

es ist sogar eine behinderung, weil jedes tier hat den selbsterhaltungstrieb

kampf oder flucht, kein tier lässt sich einfach abschlachten

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Weil man bereits ein muss, im Ernstfall eine Menge einzustecken.

weil sie für idioten ist

"oh, ich hab so hehre ideale, wenn mich einer totschlagen will, wehre ich mich keinesfalls"

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