Warum ist Getreide im Hudefutter eigentlich angeblich so schlimm, ich füttere das Trofu von Aldi, war ja Testsieger bei StiftungWarentest?

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12 Antworten

Getreide ist nicht "angeblich" so schlimm, es ist so. Hast schonmal einen Wolf aufm Feld stehen und Getreide knabbern sehen? Hunde sind Carnivore, bedeutet sie fressen fleisch. Klar, in ganzen Futtertieren ist auch mageninhalt, der Pflanzlich ist. Auch beim Barfen füttert man pflanzliche Kost zu, aber kein Getreide. Getreide ist kaum verwertbar, reich an Kohlenhydraten und eigentlich nur ein billiger Füllstoff. Heißt auch: Der Hund frisst deutlich mehr, weil er versucht seinen Nähstoffgehalt zu decken.

Stiftung Warentest testet nicht auf "Artgerecht" sondern auf "Gehalten was draufsteht".

Zusätzlich zu Getreide ist in solchem Billigfutter oft auch Zucker enthalten. Dieser ist ebenfalls schädlich und vollkommen unnatürlich.

Um seinem Hund ein langes Leben zu gewährleisten sollte die Ernährung aus min. 80% Fleisch bestehen. Kein Getreide und kein Zucker.

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Kommentar von T4YFUN23
22.06.2016, 11:24

Selbst in Barfshops gibt es getreidezusätze? 

Würdest du barg generell als Alternative empfehlen? 

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Kommentar von KatrinNKS
22.06.2016, 15:05

Hunde sind keine Wölfe!!!! Sie sind genetisch mit dem Wolf verwandt, genauso wie wir zu 98% mit den Affen. Essen wir deswegen nur Bananen? Affen sind Pflanzenfressen (i.d.R. wir essen hingegen SEIT JAHRHUNDERTEN auch Fleisch - ob das jetzt gut oder schlecht ist, sei dahin gestellt).

Hunde können sehr wohl Getreide essen. Ist der Hund ernährungssensibel kann/muss man darauf verzichten. Ein gesunder und allergiefreier Hund kann also sehr wohl Getreide essen. Es sollte GUTES Futter sein, bei dem das Getreide nicht an erster Stelle steht.

Übrigens hat Stiftung Warentest einen Fehler im Test eingeräumt!

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Kommentar von SalvaBustamante
23.06.2016, 23:33

Zunächst geht es nicht darum, ob der Hund Getreide fressen KANN. ja KANN er. Mein Hund kann auch Holz fressen und alles mögliche. Es geht um die Kohlenhydrate die sehr schnell zu übergewicht beim Hund führen können, welches sehr schnell zum Problem werden kann. 

Desweiteren ist Barfen NICHT die Artgerechteste Fütterung für Hunde. Ich bin auch mit Barf eingestiegen, habe aber sehr sehr schnell erkannt, dass das einfach nicht hinhauen kann. Mit all den Ölen und Essenzen an die ein Hund im Leben nicht dran kommen würde, so in der Wildbahn. Ich füttere meinen Dobermann möglichst mit ganzen Tieren (whole Prey) oder, wenn ich mal nichts bekomme auch mit zusammen gewürfelten Teilen (Franken Prey). Dabei ist zu beachten, dass noch nie einer meiner Hunde (meiner und die beiden aus der Familie die oft dabei sind), das Innere des Pansen angerührt haben. Hunde brauchen kein Getreide und auch kein Gemüse. (Was nicht heißt, dass sie es nicht fressen würden, das tun sie oft. Mein Dobi steht auch extrem auf Äpfel) 

LG :)

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Kommentar von planplants2
23.06.2016, 23:51

@SalvaBustamante Grundsätzlich hast du natürlich recht. Es kommt aber auch immer darauf an wie man barft ;) Ich habe immer versucht eine solche Mischung herzustellen, dass es möglichst an Futtertiere heran kommt. Bedeutet nicht nur Muskelfleisch, sondern grüner Pansen, Organe, Knochen etc. Da ist das "Gemüse" ja meist schon mit enthalten. Warum ich bei jemandem der bisher Trofu gefüttert hat aber barfen empfehle, ist, da viele Leute sich einfach nicht an ganze Futtertiere ran trauen. Und da ist Barfen nunmal definitiv besser, als das ganze fertig Zeug. Ich habe mich früher auch nicht an ganze Futtertiere getraut, seit mein Hund aber letztes Jahr verstorben ist und ich Frettchen halte, füttere ich viele Futtertiere (da es bei Frettchen noch sehr viel wichtiger ist sie so fleischhaltig und naturnah wie möglich zu ernähren wegen ihres kurzen Darms) man gewöhnt sich an alles. Aber es ist nun mal nicht was für jedermann ;).

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Stiftung Warentest testet nur ob das Produkt hält was es verspricht. Also ob die Angaben des Herstellers korrekt sind. Ob das Futter artgerecht ist interessiert beim Ergebnis nicht.

Getreide ist billiger füllstoff. Hunde sind Fleischfresser. Alleine wenn man diese Aussage bedenkt sollte klar sein wieso Getreide im Hundefutter nichts zu suchen hat.

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Hunde sind Allesfresser. Getreide macht ihnen nichts aus.

Es ist sehr verwunderlich, wie ein minderwertiges Aldi-Futter im Test so gut abschneiden kann. Stiftung Warentest testet Hundefutter auf seltsame Art und Weise. Sie prüfen, ob alle Nährstoffe enthalten sind, mehr nicht. Im Futter ist der ekligste Müll aus der menschlichen Nahrungsmittelindustrie enthalten - der Hunde krank macht - aber synthtetische Nährstoffe wurden zugeführt, und schon gewinnt das Futter im Test. Sehr merkwürdige Testmethoden. Tu das deinem Hund nicht an.

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Die Antworten sind alle sehr hilfreich, finde ich sehr gut, dass es Menschen gibt die Käufer aufklären. Ich hab meinem ersten Hund leider auch ein schlechtes Futter gefüttert, mit dem er dann Probleme bekommen hat.

Ich würde bei der Suche nach Trockenfutter mal auf der Seite schauen, da gibt es eine Auswahl von ziemlich guten Futtersorten: http://www.welches-welpenfutter.de/hundetrockenfutter/

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Getreide an sich ist nicht wirklich schlimm für den Hund. Er wird nicht direkt daran sterben, wenn er mal Getreide frisst ... ABER, und hier kommt das große ABER ... Getreide enthält massenweise Kohlenhydrate und diese Kohlenhydrate führen dazu, dass der Hund  extrem dick werden kann und dann nicht am Getreide direkt verstirbt, sondern an den Folgeerkrankungen, welche dieses durch das Getreide ausgelöste Übergewicht mit sich ziehen kann.

Insbesondere kastrierte Hunde reagieren extrem auf die Zufuhr von Kohlenhydraten. Inzwischen sind mehr als die Hälfte aller Hunde übergewichtig, was hauptsächlich an der Tatsache liegt, dass in Fertigfutter Getreide enthalten ist ... und auch an der Tatsache, dass es ja ach so schön ist, die geliebten Vierbeiner mit Leckerlis vollzustopfen. Was man aber seinem Vierbeiner damit antut ... darüber denken die wenigsten Tierhalter nach.

Man liebt seinen Vierbeiner viel mehr, wenn man ihn nicht mit all diesen ungesunden Leckerlis vollstopft, die es so zu kaufen gibt. Unser Hund bekommt als Leckerlis z.B. kleine Möhrenstücke. Da fährt er total drauf ab. Und als Ernährung gibt es rohes Fleisch, sowie Gemüse und ganz wenig Obst.

Alles Gute

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Stiftungwarentest testet nicht ob das Futter artgerecht ist sondern ob das drin ist was drauf steht. Also ist der Test unnötig.

Viele Hunde vertragen Getreide nicht  und stinken zum Beispiel.

getreide ist billiger Enegierlieferant ud Füllstoff.

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Viele Hunde vertragen kein Getreide. Getreide kann Allergien auslösen, Getreide kann in der Darmflora ein parasitenfreundliches Milieu schaffen, der Verdauungstrakt ist nicht darauf ausgerichtet, Getreide zu verdauen.

In industriell hergestelltem Fertigfutter ist Getreide gerne verwendetes Füllmaterial.

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Moin...

Getreide in industriell hergestelltem Hundefutter ist nichts
Ungewöhnliches. Aber viele Hundebesitzer fragen sich, ob eine solche Ernährung auf Dauer nicht ungesund für Ihren Vierbeiner ist. Schließlich sind Hunde keine Pflanzenfresser. Sehr selten kann es bei Hunden mit  einer empfindlichen Verdauung tatsächlich zu Unverträglichkeiten kommen,
wenn sie zu viel Getreide im Futter verdauen müssen.

Vor allem  bei Hunden mit Diabetes sollten Sie eine zu getreidehaltige Ernährung  vermeiden. Und natürlich ist Fleisch eine wichtige Zutat für  ausgewogenes Hundefutter.

Ungefährlich: Getreide im Hundefutter

Trotzdem:
Generell ungesund ist Getreide im Hundefutter nicht. Einige
Hundebesitzer befürchten, dass zu viel Getreide in der Nahrung bei Ihrem vierbeinigen Freund Allergien auslösen könnte. Allergien gegen Getreideeiweiß kommen zwar auch bei Hunden vor – aber nicht häufiger als
Allergien gegen andere Eiweiße, wie in Fleisch oder Eiern.

Oft
wird auch angenommen, dass Getreide im Hundefutter Verdauungsprobleme
bei den Tieren auslöst. Dabei ist das Gegenteil der Fall: Hunde sind
sogar sehr gut darin, das im Getreide enthaltene Kohlenhydrat Stärke zu
zersetzen und in Energie umzuwandeln.

Getreide im Hundefutter ist
sogar sehr wertvoll für unsere treuen Gefährten – als ergänzender
Energielieferant. Anders als bei Katzen kann sich das Verdauungssystem
der Hunde extra an stärkereiches Futter anpassen. Der Grund: Hunde
würden auch in der Natur Kohlenhydrate in dieser Form zu sich nehmen.

Einerseits
haben schon Wölfe ihre Beutetiere mitsamt des pflanzlichen
Mageninhaltes gefressen – und auf diesem Weg regelmäßig Getreide zu sich
genommen. Andererseits haben sich Hunde im Verlauf der Domestizierung
an die Ernährungsgewohnheiten des Menschen angepasst. Deshalb ist ein
gewisser Anteil von Getreide in der Nahrung für sie nicht ungewöhnlich.

http://www.einfachtierisch.de/hunde/hundeernaehrung/ist-getreide-im-hundefutter-ungesund-id50066/

***Man sollte aber unbedingt darauf achten, dass man artgerecht füttert.***

Und Trockenfutter ist m. M. nach nicht artgerecht, denn

1. haben Hunde Reißzähne und keine Mahlzähne wie ein Kamel z. B,

2. müssen Hunde viel mehr trinken, weil das Trockenfutter ja trocken ist und wenn sie es fressen, saugen sie das Wasser auf vom Darm. Das Trockenfutter quillt meist auf die doppelte Menge dann an, deshalb unbedingt die Fütterungsempfehlungen auf der Packung beachten!

3. Trockenfutter wurde das Wasser entzogen und es muss haltbar gemacht werden, damit es nicht schimmelt. Diese chem. Zusätze können Hunde belasten und sie auf lange Sicht gesehen krank machen. z. B. können Nierenprobleme auftreten. Bei Katzen ist dies auch oft der Fall, weil sie zu wenig trinken. Und die guten Bakterien, die wichtig sind für die Verdauung, werden auch zerstört.

Besser für Tiere ist Naßfutter oder selber kochen, auch wenn viele Tierärzte anderes empfehlen. Aber im NDR gab´s neulich auch eine Sendung darüber, *die Tipps und Tricks mit Hunden und Katzen* (dabei ging es speziell um dieses Thema), kann man sich in der Mediathek auch wohl noch später ansehen.

lG

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Kommentar von T4YFUN23
22.06.2016, 11:23

So und jetzt? Hab ich für und wieder und bin immer noch nicht schlauer 😅

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Kommentar von Bernerbaer
22.06.2016, 11:23

1. haben Hunde Reißzähne und keine Mahlzähne wie ein Kamel z. B,

Dann schau dir mal das Gebiss von Bären an. Bären sind in erster Linie Pflanzenfresser.

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Kommentar von Tocopherol
23.06.2016, 06:11

Durch den Entzug des Wassers müssen eben KEINE Zusätze mehr rein! Trockenfutter hat unter 14% feuchte und da ist von Natur aus kein bakterienwachsttum mehr möglich.

Etwas anderes ist es natürlich bei den halbfeuchten Futtermitteln mit einem Feuchtigkeitsgehalt um die 19%. Hier wäre Bakterienwachstum möglich. Also müssen konservierungsstoffe zugesetzt werden

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Warum füttern die meistes eigentlich immer Trockenfutter? Es ist weder besser für die Zähne, noch gesünder.

Die Annahme ist auch sehr dumm. Seit wann wird Trockenfutter hergestellt? 40 Jahre? Dann müssten die Hunde davor Jahrtausende falsch ernährt worden sein.

Trockenfutter ist Hunde-Fast-Food. Am besten ist BARF oder gutes Nassfutter mit einem hohen Fleischanteil und OHNE Getreide!!! Dieses ist nur schlecht für Zähne, macht dick und enthält unnötige Kohlenhydrate.

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Stiftung Warentest testet nur die Akzeptanz und das alle nötigen Mineralien vorhanden sind,nicht aber,ob es ein artgerechtes Futter ist. Getreide gehört nicht ins Hunde/Katzenfutter,da es Fleischfresser sind,die einen viel zu kurzen Darm haben um es verwerten zu können. Es dient dem Hersteller lediglich als billigen Füllstoff,macht schnell satt,ohne das es richtig verwertet wird. Es passiert somit zimlich unaufgeschlossen die Darmwand,was zu schweren Erkrankungen führen kann. Nicht selten bekommt das Tier Diabetis,weil aus den Kohlenhydraten Zucker umgewabndelt wird. Hersteller behaubten gerne,das der Hund es als  Energielieferant benötigt,das stimmt aber so nicht. Energie wird aus dem Fett des Fleisches gewonnen. Kein Wolf frisst Getreide und auch die Beutetiere tun dies nicht.Und glutenhaltiges Getreide ( Roggen,Gerste,Dinkel,Hafer und Weizen) lösen oftmals Futterallergien aus,was mit Juckreiz,Ekzemen,Durchfall einhergeht.  Hoffe,das war jetzt  einleuchtend für Dich. L.Gr.

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Kommentar von T4YFUN23
22.06.2016, 11:20

Aber mein Hund ist ja kein Wolf mehr,sondern stark durch domestikation verändert... 

Ich kenne einige die auch derartiges Futter füttern und dessen Hund 15 oder älter ohne Erkrankungen ist 

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Kommentar von Dicksy
22.06.2016, 11:26

"Kein Wolf frisst Getreide und auch die Beutetiere tun dies nicht."

Das stimmt so nicht, diese Aussage - siehe meinen Beitrag weiter oben. Wölfe und freilebende Hunde im Rudel fressen Pansen, der auch viel Getreide enthält von den Tieren, die sie erbeuten. (übrigens auch unsere Haushunde sehr gerne)

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Kommentar von Einafets2808
22.06.2016, 12:43

@Dicksy

***Wölfe und freilebende Hunde im Rudel fressen Pansen, ***

nein fressen sie nicht. Ganz ganz selten fressen Wölfe den Pansen und schon gar den Inhalt darin.

Außer sie sind kurz vorm verhungern, dann vielleicht. Sie bevorzugen das Muskelfleisch, die Innereien und die Knochen und Knorpel.

Hier mal ein tolles Video, was eine befreundete Preyerin erst letztens bei Facebook rein gestellt hat.

Ihre kleinen Wölfe :-) beim Pansen essen.

http://youtu.be/dSjMp01D4aU

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du hast  ja angeblich bereits   border  colliewelpen  aufgezogen-- läßt sie mit  20  wochen  bereits  stundenlang allein  ,weil du ja  arbeiten mußt     ,,da belibt natürlich keine zeit , sich mal mit  den bedürfnissen   der hunde  zu beschäftigen  , was  das futter angeht-  mach dir  doch mal  die mühe  und   lies   was über  hundefutter , dann kannst  du auch  beurteilen , was  die inhaltsangaben  auf  den pckgen aussagen  und findest so  das passende   futter  für  deinen hund -- trockenfutter  sollte  es übrigends nicht sein, denn keine hund  trinkt genügend , um es   einzuweichen und damit optimal zu verdauen . 

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Kommentar von T4YFUN23
11.07.2016, 15:18

Lieber eggenberg, ich Barfe meine Hunde, diese Frage war ein Troll um einem Hundeplatzfreund etwas zu beweisen 

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