Warum ist Frankfurt ein so beliebter Standort für deutsche und ausländische Banken?

7 Antworten

Frankfurt ist seit alters her eine Messestadt, weshalb es schon immer Banken in FFM gab, denn Geldservice entsteht dort, wo er gebraucht wird. Zudem war Frankfurt als freie Reichsstadt immer eine Bürgerstadt und Bankiers konnten hier vor dem Zugriff geldgieriger Fürsten sicher sein. Für die Banken war nach 1950 sicher entscheidend, dass in Frankfurt der Sitz der Deutschen Zentralbank ist. Jetzt hat auch die EZB ihren Sitz in Frankfurt. Dazu kommt eine auch in Europa zentrale, verkehrstechnisch gut eingebundene Lage. Frankfurt als internationaler Börsenplatz ist ein zusätzliches starkes Argument, denn zu Zeiten, als noch nicht per Computer gehandelt wurde, war es sinnvoll, wenn die Bankenhändler die Nähe von Börse und Bank nutzen konnten.

Es hat sich so ergeben. Vor allem weil die Börse in Frankfurt sitzt sowie die EZB passen da gut viele Banken hin.

die banken haben sich warscheinlich irgendwann dort angesiedelt. ich denke das liegt daran das frankfurt sehr zentral ist. die handelsruten liefen über frankfurt und dort wurde viel gewechselt und gehandelt vor hunderten von jahren schon.... frankfurt hat sich für deutschland also dazu entwickelt... und da deutschland ein aufstrebendes land ist, hat sich daraus ergeben das es in europa und der welt ein wichtiger standort für die banken geworden ist.....

Was möchtest Du wissen?