Warum ist es so schwer mit kiffen aufzuhören?

5 Antworten

Du kommst davon weg. Wenn du Abends Zuhause bist, dann bist du noch derjenige der sich aktiv dafür entscheidet zu konsumieren. Und das ganze nur weil du kein Bock auf die "Entwöhnung" hast. Entwöhnung heißt hier, Gedanken darüber weniger werden lassen. Lernen mit Triggern umzugehen. Versuchen mit normalen Gedanken einzuschlafen, statt benebelt.

Ein paar Tage nach Konsumstop Kommen dann die typischen Ausreden. " Ich komme doch damit klar aufzuhören, Konsumiere also weiter und schwöre mir aufzuhören wenn es ausartet. Ich kanns ja". Habe ich alles selnst schon durch.

Viel Glück und nicht mehr selbst belügen.

Wie schon gesagt wurde, ist es ein Suchtmittel. Dazu kommt, dass es wenige (unmittelbare) negative Effekte nach sich zieht, gesellschaftlich anerkannt ist, schmeckt, usw... Ich hab das selbst durch. Frag dich einfach ob du wirklich von einer Substanz abhängig sein willst. Irgendwann brauchst du es um NORMAL zu sein, also nur noch, um negative entzugserscheinungen zu beseitigen und da war bei mir der Punkt, dass es zu weit ging. Würd dir zum knallharten Aufhören raten. Da hilft kein Gelaber oder sonst was, nur Entschlossenheit. Viel Erfolg

Einfach aufhören...

Ich war 6 Jahre dauerstoned ohne nur eine einzige nüchterne Stunde nichtmal schlafend und habe dann von heut auf morgen aufgehört :) man muss es eben nur wollen.. Solange du es nicht willst, brauchst du gar nicht erst mit einem Entzug anfangen

Ich habe vor ca. nem Monat aufgehört und habe immer noch jeden Tag denn Gedanken "Jetzt Bong rauchen wäre das geilste" aber ich habe für ein Mädchen aufgehört das mir sehr wichtig ist und das hält mich dann immer ab.

Und wenn Schluss ist, dann geht's wieder los?

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@melman86c

Ich hoffe nicht aber das hab ich mir auch schon gedacht.

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Probiere es mit CBD. Ist vom Geruch gleich aber hat keine Wirkung. Man kann sich auch vorstellen "high" zu sein obwohl man es nicht ist.

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