Warum ist es so schwer eine Wohnung zu finden? (in Hamburg)

2 Antworten

http://www.wg-gesucht.de/wohnungen-in-Hamburg.55.2.1.0.html

versuche hier Dein Glück, aber ich habe darüber im TV neulich einen Bericht gesehen, es gibt viele die schon sehr lange auf der Suche sind. Teilweise werden sogar schon Summen um die 1000 € geboten, für eine Wohnung !!

Es stehen in HH zB sehr viele Gebäude oder werde zu Bürogebäuden umfunktioniert. Die bevölkerung wächst jedoch ständig und hat immer weniger Platz.

Wer einmal eine Wohnung gefunden hat, sollte also dort wohnen bleiben.

Kommt drauf an welche Ansprüche du hast und wieviel Miete du zahlen kannst oder zahlen willst.Tolle Wohnung- wenig Miete funktioniert meist nicht.

In eine andere Stadt ziehen ohne Job?

Hello Guys,

ich wohne derzeit in Hamburg, aber würde gerne nach NRW ziehen. Am liebsten wäre mir da Bochum oder Castrop-Rauxel. Der Grund ist Privat, aber auch die deutlichen Preis-Unterscheide sind hier ein Thema. In Hamburg zahlt man fast das doppelte an Miete und auch das dreifache an der Hundesteuer. (Bekomme demnächst einen Listenhund).

Nun die frage. Wie könnte so ein Umzug ablaufen? Momentan bin ich noch in Arbeit, aber der Vertrag läuft am 30. April aus und zu dem Zeitpunkt wäre ich quasi bereit dazu, nur ist es bestimmt schwer eine Wohnung zu finden wenn man keinen Job hat..

Soll ich mich zuerst hier in Hamburg Arbeitslos melden und die fragen ob das irgendwie klappen könnte, oder bringt das nichts?

Ich suche mir natürlich sofort einen Job wenn ich eine Wohnung habe, aber die Wohnung erst einmal zu bekommen wird schwer.

Hat da jemand erfahrung oder ein paar tipps wie ich es angehen sollte?

lg :)

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Drohende Obdachlosigkeit, was tun? Wo bekommt man Hilfe?

ich muss mich nun mal an die Community wenden, weil meine Freundin (21/w) und Ich (22/m) uns derzeit in einer sehr misslichen Lage befinden.
Ich möchte kurz die Situation erklären:
Meine Freundin wohnt nun seit 5 Jahren bei ihrem Pflegevater in Böblingen, in einer kleinen Hausmeister-Wohnung. Ich übernachte bei ihr auch bereits seit einem Jahr, und bin so zusagen von Zuhause ausgezogen.
Leider verstarb unerwartet und ohne ersichtliche Beschwerten davor, ihr Vater vor knapp 3 Monaten. Und seit dem... Stehen wir vor dem größten Problem: eine Wohnung finden.
Die Erben, also der leibliche Sohn, des Pflegevaters, hat am selben Tag die Wohnung (in der wir auch leben) rücksichtslos gegenüber uns gekündigt (!) (ist das soweit rechtens dass er sich über das wohnhafte Pflegekind stellen kann/darf?), mit den Worten: "ich sehe es nicht ein für euch auch nur ein Cent zu zahlen". Da diese Wohnung mit 800.- Kaltmiete auch zu teuer für uns gewesen wären, half und Übergangsweise das Jugendamt aus, wo meine Freundin geholfen hat, die letzten drei Monate uns in der Wohnung zu behalten.
Nun suchen wir seit 3 Monaten aktiv nach einer Wohnung, weit über 80 Wohnung sind angeschrieben worden, weitere 20/25 wurden angerufen - und seither stellte sich nichts als positiv heraus.
Versuche mit dem Landratsamt zu klären, ob die Möglichkeit bestehen würde, diese Wohnung zu halten, bis wir was finden: aussichtslos. Die zugehörige Schule möchte diese Wohnung zwingend haben, und spätestens zum 04.09.2016 ist die Wohnung zu räumen.
Wir sind verzweifelt. Und wirklich schwer getroffen, zum einen der Tod mit dem wir klar kommen müssen, die fehlende Unterstützung, sowohl der Ämter als auch anderen Personen, und die aussichtslose Suche nach einer Unterkunft.
Wir haben bereits versucht, Schwesternwohnheim - voll mit Wartelisten. Baugenossenschaften... Ebenfalls voll mit mir zu einem Dreiviertel Jahr Wartezeit.
Wir haben wie oben geschrieben mit dem Landratsamt versucht zu reden, ebenfalls mit Jugendamt, Arbeitsamt, Rathaus, evangelische Kirchengemeinde, Caritas,...
Meine Eltern sind auch nicht bereit uns aufzunehmen, da ihre Wohnung zu klein ist, und meine Mutter selbstständig ist mit ihrer Praxis im Haus. Und es daher nicht einsieht, uns aufzunehmen. Auch nicht vorübergehend. Außerdem ist das Verhältnis auch nicht förderlich, sodass dies auch nicht in Frage kommen würde.
& das Jugendamt möchte meine Freundin mit 21 noch in eine Pflegefamilie stecken. Was wir auf keinen Fall wollen.
Info zu uns:
Ich bin Festangestellt bei der mit Einkommen 1.500.- (Netto).
Meine Freundin macht ab September eine Ausbildung.
Nun wollte ich mich an euch wenden, ob es Möglichkeiten gibt, uns zu helfen?
Oder ob die Lage derzeit so aussichtslos bleiben muss?
Die Worte einer Frau aus dem Landratsamt war "wenn Sie nichts finden, so gehen Sie halt ins Obdachlosenheim"...
Viele Grüße

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