warum ist es so, dass wir Menschen uns oft nicht selbst lieben können?

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8 Antworten

Schon bevor wir auf die Welt kommen, haben wir bereits das Wichtigste dabei, um uns selbst lieben zu können, wir können wahrnehmen, ob uns etwas gut tut oder auch nicht gut tut. Das Problem beginnt dann, wenn unser Erleben und unsere Äußerungen diesbezüglich nicht wahrgenommen werden oder darauf mit Ablehnung reagiert wird. Ein Säugling kann nicht zwischen sich und den Menschen um sich herum unterscheiden. Es sieht sich sozusagen in den Augen der Mutter. Wenn es da Ablehnung, Hoffnungslosigkeit und Hass sieht, dann nimmt es sich so wahr.

Deshalb ist die Mutter keine schlechter Mensch und das Kind auch nicht. Niemand hat das Recht sich über die Mutter zu stellen und schon gar nicht über das Kind.

Alles fängt dann an besser zu werden, wenn wir unserem Erleben die Erlaubnis geben können, daß es so ist wie es ist. Dann können wir z.B. traurig sein, ohne jemand anderen dafür verantwortlich zu machen. Dann können wir auch z.B. die Leere, die Hoffnungslosigkeit und den Hass der Mutter betrauern, ohne sie ändern zu wollen.

Dann können wir vieleicht auch wieder wahrnehmen, was uns gut tut und diese Wahrnehmung ernst nehmen und selber dafür sorgen, daß es uns gut geht.

Dann ist es auch kein Problem, uns selbst zu lieben.

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Kommentar von moonchild1972
26.11.2016, 01:52

Deine Antwort hat mir die Augen geöffnet. Ich weiß nun, woher mein Selbsthass und meine Selbstablehung kommt. Sie kommt von meiner Mutter. Sie hat mich als vierjähriges, kleines Mädchen sehr viel geschlagen. Sie hat mir gesagt, dass sie mich abtreiben wollte und hat mir beschrieben, was Abtreibung ist. Und dass ich unerwünscht bin. Das ich ihr eine Last bin seit ich in ihrem Bauch war. Und wäre in den 70ern die Abtreibung nicht verboten gewesen, hätte sie mich, so sagt sie, abgetrieben.

Sie sagte ich bin hässlich, egoistisch, gierig, dreckig und grässlich. Sie sagte ich bin ein hässlisches böses Mädchen. Das sagte sie immer.

Mehr steht unten in meinem Kommentar von SedOwls Antwort. Dort steht meine ganze Kindheit drinn.

Bei meinem Lebensgefährten war es ähnlich.

Er wurde von seiner Mutter blutig geschlagen. Grün, blau und lila. Mit der Faust, mit dem Gürtel mit allem, was ihr in die Hände kam. Das hat er mir einst anvertraut.

Mir ist spei-übel geworden, als er mir erzählt hat, wie sie ihn zugerichtet hat.

Seine Mutter ist an Magenkrebs verstorben. Er hat sie über alles geliebt und bis zum Tod gepflegt.

Auch ich würde es für meine Mutter tun.

Mein Partner und ich lieben uns und sind gut zueinander.

Ich danke Dir sehr für Deine Antwort. Weil sie sehr aufschlussreich für mich ist. Denn mir war nicht klar, dass unser Selbsthass die Wurzel aus der Kindheit hat.

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Hallo moonchild1972,

extremer Selbsthass kann aufgrund von Erziehung oder vieler negativer Erlebnisse entstanden sein. Auf jeden Fall aber ist Selbsthass erlernt. Doch etwas, was man einmal erlernt hat, muss einen nicht zwangsläufig für den Rest des Lebens begleiten. Eine Therapie könnte einem beispielsweise viele Ansätze liefern, das Denken über sich als Person zu ändern und neue Denkprozesse einzuleiten. Nachfolgend möchte ich Dir einige Schritte zeigen, die Dir helfen könnten, ein gesundes Maß an Selbstachtung zu entwickeln.

Um mehr Selbstvertrauen zu entwickeln, nützt es nichts, nur oberflächlich etwas zu verändern. Man muss schon mehr in die Tiefe gehen und an den Wurzeln ansetzen. Zunächst einmal gilt zu ergründen, wo die Ursache für den Mangel an Selbstbewusstsein liegen. Es kann z. B. einfach an einer falschen Wahrnehmung liegen. Vielleicht siehst Du ja viel mehr Deine schlechten Seiten als Deine guten, so dass ein verzerrtes Selbstbild entsteht. Versuche einmal verstärkt Deine liebenswerten Eigenschaften und wertvollen Fähigkeiten zu sehen. Ein Schlüssel für ein größeres Selbstwertgefühl besteht auch darin, sich selbst zu akzeptieren und anzunehmen. Beobachte Dich einmal selbst, wie oft Du Dich wegen Deines Aussehens, Deiner Leistungen oder Fähigkeiten kritisierst. Hast Du den Kritiker in Dir selbst bemerkt, der Dich bei vielen Gelegenheiten herunter macht? Oder ist Dir auch schon einmal aufgefallen, dass Du mit Dir selbst übermäßig streng und unbarmherzig bist?

Anstatt Dir Vorwürfe zu machen, wie z. B.: "Ich mache immer alles falsch", wäre es besser, wenn Du auf Fehler, die Du machst, verständnisvoll und wohlwollend reagierst. Je mehr Du Dich auf Deine Stärken und guten Eigenschaften konzentrierst, desto eher gelingt es Dir, Dein Selbstvertrauen aufzubauen. Wenn Du Deinen Blick ständig auf Deine Fehler lenkst, entsteht ein verzerrtes Selbstbild. Sollte es einmal vorkommen, dass Dich jemand herunter macht oder respektlos Dir gegenüber ist, dann brauchst Du das nicht einfach so hinnehmen. Du kannst demjenigen in einem sachlichen Ton erklären, was Dir an seinem Verhalten nicht gefällt und welche Veränderungen Du Dir wünscht.

Ein guter Schritt in Richtung zu mehr Selbstvertrauen wäre, wenn Du in Dir selbst, statt in anderen Sicherheit suchst. Ansonsten machst Du Dich von dem Urteil anderer abhängig. Besser wäre es, wenn Du lernst, auf Dich selbst zu vertrauen und unabhängig von der Meinung anderer Entscheidungen triffst. Damit übernimmst Du mehr Eigenverantwortung.

Was leider am Selbstvertrauen immer wieder kratzt, ist die Kritik anderer Menschen. Bis zu einem gewissen Grad hast Du es jedoch selbst in der Hand, wie Du mit Kritik umgehst und ob Du zulässt, dass sie Dich in Deinen Grundfesten erschüttert. Damit das nicht geschieht, könnte es Dir helfen, die Kritik eines anderen als nichts anderes zu sehen als seine persönliche Meinung. Andere Menschen mögen die Sache schon wieder ganz anders sehen. Es ist ja nicht schlecht, sich Kritik anzuhören, dennoch kann man selbst entscheiden, ob man sich die Meinung des Kritikers zu eigen macht, oder auch nicht.

Ein guter Tipp, um das Selbstbewusstsein zu stärken ist es, den Mut aufzubringen, auch einmal nein zu sagen. Manchmal verlangen andere von einem Dinge, wovon man genau weiß, dass sie einem entweder nicht gut tun oder man sie einfach nicht schaffen kann. In solchen Situationen ist es notwendig, ein klares Nein zum Ausdruck zu bringen. Damit zeigt man, dass man sich selbst ernst nimmt und zu sich selbst steht. Ein Nein sollte immer freundlich aber bestimmt zum Ausdruck gebracht werden.

Zum Schluss möchte ich noch einen wichtigen Punkt anführen, der eng mit dem Selbstbewusstsein in Verbindung steht. Es geht um die persönliche Ausstrahlung, wie wir also auf andere wirken. Das fängt z. B. damit an, welche Körperhaltung Du einnimmst, oder auch was Du anderen durch Deine Mimik und Gestik zum Ausdruck bringst. Wenn Du versäumst, eine selbstbewusstere Haltung einzunehmen, indem Du z. B. Deinen Körper aufrichtest, hat das auch eine Rückwirkung auf Deine Gefühle. Auch das Sprechen kann ausschlaggebend sein. Versuche Dir durch lautes und deutliches Sprechen bei anderen Gehör zu verschaffen. Halte nicht das, was Du sagen möchtest, für unwichtig oder unbedeutend.

Du siehst also, es gibt eine ganze Anzahl von Möglichkeiten, an seinem Selbstvertrauen gezielt zu arbeiten. Sei nicht entmutigt, wenn sich Fortschritte nicht so schnell einstellen, wie Du es Dir wünschst. Mehr Selbstvertrauen zu entwickeln gleicht einem Training, an dem man ausdauernd und hart arbeiten muss.

Einen schönen Gedanken finde ich auch, dass Gott uns Menschen persönlich für wichtig nimmt. Jeder Einzelne bedeutet ihm etwas. Das wird an einigen Stellen in der Bibel sehr schön zum Ausdruck gebracht. Zum Beispiel hier: "„Ich, der Hohe und Erhabene“, sagt Gott, „wohne in der Höhe, im Heiligtum. Doch ich wohne auch bei denen, die traurig und bedrückt sind. Ich gebe ihnen neuen Mut und erfülle sie wieder mit Hoffnung“ (Jesaja, Kapitel 57, Vers 15, Hoffnung für alle).

Viele haben gemerkt, dass es ihnen neue Lebenskraft gegeben hat, als sie sich Gott zugewandt haben. Allein zu wissen, dass die mächtigste Person im Universum sich für jeden Einzelnen von uns interessiert und bereit ist, dem Bedrückten zu helfen, kann schon sehr motivierend und stärkend sein. Denn wer könnte besser dazu in der Lage sein uns zu helfen, als der, der uns gemacht hat?

Ich wünsche Dir von Herzen, dass es Dir gelingt, nach und nach Deine Selbstachtung aufzubauen! Gib bitte nicht auf, auch wenn Du das nicht gleich von Heute auf Morgen schaffst. Im Laufe der Zeit wirst Du jedoch merken, dass Dein Lebensmut wieder mehr und mehr zurückkehrt! Alles Gute und viel Kraft!

LG Philipp

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Hallo,

sich selbst zu lieben und zu akzeptieren,mit seinen Schwächen,kann man durchaus erlernen,wenngleich dies ein langer,beschwerlicher Weg ist.

Wir werden geboren und uns werden Verhaltensmuster beigebracht,die einfach nicht stimmen.

"Wenn Du brav bist....dann hab ich Dich lieb". 

Liebe kann man sich nicht verdienen-sie ist ein Geschenk.

Forderungen ständig und permanent,wie wir sein sollen oder zu sein haben.

Auch viele Weltreligionen geben uns das Gefühl,unzulänglich zu sein auf der ganzen Linie und ständig und immer wieder Vergebung und Güte zu brauchen.

Ich habe jahrelang gebraucht,um mich halbwegs aus diesen Fesseln zu lösen und habe andere,die sich selbst gut fanden,als irrtümlich arrogant und überheblich empfunden.

Dazu gehört einfach,sich vieles "Bewusst" zu machen.

Heute bin ich froh,dass ich gelernt habe,zu erkennen,was für mich zu erkennen war. Ich mag mich,wie ich bin und stehe zu meinen Schwächen,denn auch ich muss und kann nicht perfekt sein.

Wünsche Dir,dass du für Dich erkennst,dass auch Du etwas Besonderes in Deiner Art und mit Deinen Anlagen bist-ohne abheben zu müssen.

Lieben Gruß

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Meine Vermutung ist, dass bei vielen die Selbstiebe nicht von den Eltern überliefert wurde, z.B. durch Zerstörung des Urvertrauens. Wenn wir unseren nächsten und somit uns im Kindesalter nicht vertrauen können,, vertrauen wir auch nicht wenn man uns sagt das wir toll, liebenswert oder schön sind.

Zudem kommt dazu, dass in unserer Gesellschaft Selbstliebe mit Egoismus oder Arroganz verwechselt wird und somit verpönt ist.

Es gibt Übungen, um Selbstliebe zu entwickeln.. wenn ihr beide das Problem habt, versucht es doch gemeinsam daran zu arbeiten :) Ihr habt verdient euch selbst zu lieben. ;)

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Hallo, Moonchild,

ich lese jetzt deine Frage seit geraumer Zeit immer und immer wieder, weiß im Grunde auch noch nicht, ob ich sie plausibel beantworten kann. Zudem vermag ich nicht einzuschätzen, ob du sie wirklich beantwortet haben willst.

Wir alle machen Fehler. Gelegentlich auch solche, welche unsere Karriere, unseren Werdegang negativ beeinflussen, und die im Regelfall nicht mehr korrigierbar sind. Manche können das akzeptieren, manche beginnen, sich selbst dafür zu hassen. Letztere neigen dann zunehmend dazu, selbst die kleinsten - auch scheinbaren - Fehler überproportional anzunehmen, diese unterbewusst sogar zu potenzieren. Dies führt schließlich auch zu dem von dir beschriebenen Gefühlschaos, das sich erst in Selbstmitleid, später dann in Selbstverachtung, Minderwertigkeitskomplexen, Leere und Selbsthass manifestieren kann.

Erschwerend kommt wohl hinzu, dass der - scheinbar ständige - Erfolg des Umfelds ebenfalls verstärkt (unrealistisch) wahrgenommen und als eigenes Versagen interpretiert wird. Diese Projektionen machen es dir - mehr und mehr - unmöglich, deine dich selbst betreffende Gefühlswelt realistisch zu hinterfragen und auch "Schicksalsschläge" hinreichend zu kompensieren.

Da ich dich und deine Lebensumstände nicht kenne, ist es nachvollziehbar schwer, weitere mögliche Ursachen einzugrenzen. Mein Rat wäre, dass du dich dem Einfühlungsvermögen eines sehr guten (!!) Psychotherapeuten anvertrauen solltest. Sicher wirst du dich dann wieder als den liebenswerten Menschen kennenlernen, der du bist.

Viel Erfolg auf all deinen Wegen, LG. 

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Kommentar von moonchild1972
26.11.2016, 01:40

Danke für Deine Mühe. Aber mein Selbstwert hängt nicht von dem ab, was ich tun oder leisten will und kann, auch nicht von dem was ich besitze.

Mein Selbstwert hängt von meinem Charakter ab. Ich finde, dass ich ein sehr schlechter Mensch bin.

Nicht weil ich vielen Menschen nicht geholfen hätte, nein. Das habe ich getan bis zur Selbstaufgabe. Aber ich empfinde mich als schlechten Menschen, weil ich seelisch - körperliche Bedürfnisse habe, die viele nicht schön finden. Ich erkläre es Dir:

Man sagte mir, ich bin ein schlechter Mensch, weil ich gefräßig wäre, dabei bin ich eine spindeldürre Frau. Ich soll bescheiden sein! Und ich war nicht bescheiden. Ich war gierig nach gutem Essen. Ich habe früher gerne Rührei gegessen. Ich durfte mir nur sehr wenig auftun. Auch mein Stiefvater hat ein Auge drauf gehabt, dass ich erst mal die Reste esse (Augenleberwurst, Augenblutwurst, Schweinegrütze, Risipisi, Stinkerkäse, den keiner von den anderen essen wollte), bevor ich mich an den Frischkäse mache, oder an eine gute Salami. Ich musste auch immer nachfragen: "Papa, darf ich das essen?". Wehe ich ging ungefragt ans Essen.

Sie sagten, ich sei egoistisch, weil ich mir in der Küche ein Glas Milch aus dem Kühlschrank genommen habe, ohne die anderen zu fragen, ob sie auch etwas trinken möchten.

Weil ich so schlecht bin, hat man mich mit den Gürtel geschlagen. Das habe ich auch verdient. Ich hatte mir vor den Essen nicht die Hände gewaschen! Unsauberkeit geht gar nicht. Das habe ich so gelernt. Wenn ich mich heute nicht waschen würde, verachte ich mich zutiefst und fühle mich schlecht und hässlich. Unwürdig, auf die Straße zu gehen. Ich habe Angst davor, ungewaschen nach draußen zu gehen. Jeder merkt, dass ich stinke und dreckig bin.

Andere sagten, ich sei ein egoistisches Miststück, weil ich meinen Lebenspartner nicht gehen lassen wollte, als er zur Kur musste, weil ich Verlustängste habe. Es ist auch egoistisch, jemand mit Tränen und Gefühlen zu erpressen.

Viele sagten mir, ich sei egoistisch. Und da ist vielleicht auch was wahres drann. Deswegen empfinde ich mich als ein schlechter Mensch.

Dazu kommt, dass ich sehr gerne mal wieder mit meinem Mann Sex hätte. Aber ich bin nicht würdig genug dafür. Nicht dass es in seinen Augen so wäre, aber in meinen Augen. Vielleicht strahle ich es aus und er schläft deswegen nicht mit mir.

Für all das und noch vieles mehr hasse ich mich. Ich falle allen zur Last. Meine Mutter sagte, so lange ich lebe und denken kann zu mir: "Wäre in den 70ern die Abtreibung nicht verboten gewesen, hätte ich Dich abgetrieben. Du bist hässlcich, dumm, naiv und grässlich. Du hast es gar nicht verdient, wie Deine Schwester ein Keks zu bekommen!". Ich viel ihr zur Last, weil ich als vierjährige krank wurde. Das war sehr schwer für sie Und dann habe ich ihr sehr früh und das schon als ich vier Jahre alt war, ihre Männer weg genommen, weil sie mit mir geschlafen haben :(

Ich bin der letzte Dreck! Der absolut allerletzte Dreck!

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Ich kann dir keine konkrete Antwort darauf geben, aber eine Sache möchte ich dazu sagen: Ob du dich selbst liebst oder nicht liegt in deiner eigenen Hand. Das hat eigentlich weniger mit "können", sondern eher mit "wollen" zu tun.
Wer mit sich selbst und mit seinem Verhalten im Reinen sein will muss Zeit und Arbeit investieren. Man muss viel nachdenken, beobachten, analysieren, ausprobieren, reflektieren, umsetzen - alles gepaart mit Ausdauer und einer gesunden Balance von Herz und Verstand. Wenn du das hinkriegst, verstehst du was Selbstbewusstsein heißt - und wenn du das hast, kannst du dich gar nicht mehr selbst verachten. ;)

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Ich habe gelernt mich selbst zu lieben, nachdem ich mein Leben für die Menschheit aufgegeben habe und es Gott überlies. 

Du/ihr müsst weniger auf die anderen hören, denkt daran, dass jeder Mensch anders ist und deshalb ist auch jeder Mensch was besonderes. Konzentriert euch mehr auf euch selbst, dadurch lernt ihr euch besser kennen und lernt euch auch selbst zu lieben. 

Denkt daran, dass nicht jeder Mensch perfekt ist. Aber für Gott seid ihr perfekt. Ihr seid auch nicht geboren um der ganze Menschheit zu gefallen, sondern euch selbst und Gott.

Wenn ihr euch nicht lieben könnt, werdet ihr niemals glücklich sein. Und auch nie wirklich eure Mitmenschen lieben können. 

Liebe ist das allerwichtigste, und das allerwichtigste ist das man sich selbst liebt. 

Jeder macht Fehler, aber jeder hat auch was Gutes. Und das was du gut kannst, macht dich besonders. 

Wie gesagt, konzentrier dich auf dich selbst. Bete zu Gott, dass er dir die Kraft gibt dich selber kennenzulernen und anfängst dich selbst zu lieben. ❤️

Du bist was besonderes, genau sowie ich, genau sowie alle andere auf dieser Welt. 

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Ist nicht bei jedem so . Ich selber mag mich selber . Jeder Mensch ist aber selbstkritisch . Ist ganz normal , selbst ich finde immer Sachen an mir die ich gerne ändern würde . Ich finde Mann muss sich einfach so akzeptieren wie man ist . Das ist meiner Meinung nach das wichtigste.
Ich ich hoffe ich konnte helfen :)
LG Max

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