Warum ist es schlimm wenn die Bevölkerung sinkt?

6 Antworten

Dann würde unser Solidaritätsprinzip (oder wie man das nennt :'D) zusammenbrechen.
Um so weniger potenzielle Arbeiter, um so weniger Geld. Es kommt noch dazu dass wir immer Älter werden, dass heißt man benötigt noch mehr Geld für Rentner.

weniger menschen = weniger steuerzahler = weniger geld für die rentner = bevölkerung muss länger arbeiten ( so bis 60) = mehr krankheiten und somit kostet es dem staat unmengen an geld

So bis 60? Heute ist das abschlagfreie Renteneintrittsalter schon bei 67.

0
@archibaldesel

ich bin nicht vertraut mit dem rentenaltern in deutschland komme aus italien aber genau darum sollte die bevölkerung wachsen :)

0

Dadurch fehlen Steuerzahler, Fachkräfte/Arbeitskräfte, Renteneinzahler, etc.
Außerdem führt das zu regionalen Disparitäten.

Warum lässt Nordkorea seine Bevölkerung verhungern?

Bekanntlich geht es der Bevölkerung Nordkoreas recht schlecht. Sie leiden hunger und erhalten keine Hilfe vom Staat. Wie weit das dann im Endeffekt stimmt, können wir natürlich als Außenstehende nicht sagen, aber die Anschuldigung bleibt.

Welchen Vorteil hat es für NK seine Leute verhungern zu lassen. Erstens hat NK dann keine starke und gesunde Bevölkerung. Zweitens sinkt die Zufriedenheit mit der Regierung dadurch.

Landfläche wäre doch genug vorhanden für Landwirtschaft und Viehhaltung. Warum wird dies nicht genützt?

Warum strebt NK weiterhin diesen Kurs an?

Mich interessiert diese Frage sehr und freue mich über jede Antwort bzw. Hypothese.

...zur Frage

Welche Ursachen hat die Bevölkerungsentwicklung in Hoyerswerda?

Ich soll in Geographie einen Hefter über Hoyerswerda und dessen Bevölkerung machen und soll (in Sätzen) auch die Ursachen der Bevölkerungsentwicklung schreiben, also warum es damals so rasant stieg und heutzutage sinkt usw.

Kann jemand dabei behilflich sein?

...zur Frage

Wie viele Kinder pro Frau, damit Deutschland nicht "ausstirbt"?

Hallo! Ich finde das Thema Demografie sehr interessant und lese auch reichlich darüber. Es ist ja bekannt, dass es in Deutschland zu wenige Geburten im Gegensatz zu Todesfällen gibt. V.a weil das durchschnittliche Alter in Deutschland (derzeit 41) immer steigt. Jetzt frage ich mich, wie viele Kinder müsste eine Deutsche Frau im Schnitt bekommen, damit es sich wieder ausgleichen würde. Natürlich ist es unrealistisch, weil die niedrige Geburtenrate bereits seit Jahrzehnten besteht. Nur rein rechnerisch gesehen. Danke :-)

...zur Frage

Seit Wann ist es "verboten" Stolz auf sein Land zu sein?

Hallo Leute,mir schwirrt seit längerem die Frage durch den Kopf seit wann es eigentlich verboten ist Stolz auf sein Land - in dem Fall Deutschland - zu sein. Zumindest sehe ich es so das es langsam als eine Art "Strafe" an zumindest in der Deutschen Bevölkerung, wenn man den Stolz zu seinem Land zeigt. Man wird ja förmlich schief angeschaut und gemieden wenn man so Sätze bringt wie: "Ich bin froh Deutscher zu sein" oder "Deutschland ist eines der schönsten Länder". Viele kommen direkt mit der Aussage das wir das nicht dürfen weil uns immer noch die Vergangenheit des NS-Zeit angehängt wird. Aber verwechselt da man nicht Patriotismus und Nationalismus. Ich meine hat nicht jeder das Recht auf sein Land in irgendeiner weise "Stolz" zu sein. Ich mein klar die NS-Zeit war nichts worauf man stolz sein kann. Viele vergessen die Nachkriegszeit, wo alle zusammengehalten haben, aufgestanden sind und das Land zu dem gemacht haben was es heute ist. Weil oftmals ist es ja wirklich so das selbst in der Schule einem "eingebrannt" wird das wir als Deutsche nicht Stolz sein dürften auf das was wir haben, nicht das dieses so im Unterricht gesagt wird, sondern in der Art und Weise wie es das Lehrsystem den Schülern beibringt, da dieses anscheinend bzw. eventuell wieder in dieses Extrem ginge wie damals mit Judenhass und Rassenverfolgung wenn wir Stolz auf unser Land sind.

Trotz alldem der Vergangenheit - der Verfolgung - der Hass auf andere Rassen -die Kriege die unsere Vorfahren angefangen haben, dürfen wir da nicht auch endlich mal Stolz sein auf das was wir bzw. die Generationen vor uns das aufgebaut haben, das Land wie es heute ist? Auf den Aufbau einer freiheitlichen Ordnung, auf einen hohen Lebensstandard, Wohlstand und soziale Absicherung, auf eine kulturelle Infrastruktur, auf die friedliche Revolution von 1989/90 in der DDR und die Vereinigung beider deutscher Staaten. Ohne die Mobilisierung großer humaner und finanzieller Ressourcen und ohne das Gefühl der Verbundenheit und das nachhaltige Moment der Solidarität?

Dürfen nicht auch wir mal sagen: "Ja ich bin Stolz ein Deutscher zu sein" ?

...zur Frage

Ist mein Zukunftspessimismus noch normal?!

Hallo Leute,

ich würde gerne von euch wissen, ob meine derzeitige Lebensanschauung wirklich der Realität entspricht, oder ob ich mich da in etwas reinsteigere, was völlig übertrieben ist. Fakt ist, dass ich meine persönliche Zukunft ziemlich schwarz sehe, was aber nicht an meinem eigenen Handeln liegt, sondern an den Entwicklungen in Deutschland, in der Gesellschaft und in der Welt, die ich schon heute wahrnehme und die nur wenig Anlass zur Hoffnung bereiten, dass es in 30-40 Jahren noch eine funktionierende Gesellschaft geben wird bzw. falls doch, dass diese dann noch lebenswert sein wird. Wie komme ich zu dieser Überzeugung?

Zum einen steuert unsere Weltwirtschaft auf den totalen Kollaps zu. Anstatt dass die Lebensqualität der Menschen auf diesem Planeten immer weiter steigt, werden die Menschen immer ärmer, da die Lebenshaltungskosten immer weiter steigen, während man auch für solide Arbeit kaum noch angemessen bezahlt wird... Schauen wir uns nur mal Deutschland an: Es gibt immer mehr Arbeitslose und von denen, die doch Arbeit haben, landen immer mehr Menschen im Niedriglohnbereich, während jedes Jahr Benzin, Strom, Versicherungsbeiträge, Lebensmittel, Mieten usw. immer teurer werden... Oder anders gesagt: In Deutschland wird es bald keine Mittelschicht mehr geben, wir entwickeln uns zu einem Staat der Armut und der sozialen Ungleichheit. Als wäre dies nicht schlimm genug, versucht die Politik immer öfter unsere Grundrechte zu beschneiden, uns immer mehr zu kontrollieren und uns vor allem verdummen und abstumpfen zu lassen... Wenn dieser Trend anhält, wird unser Grundgesetz in 10 Jahren nicht mehr existent sein, es wird allerdings auch keiner mehr übrig sein, der noch über die geistigen Kapazitäten verfügt, sich darüber aufzuregen oder Widerstand dagegen zu leisten, dass sich Deutschland von einer Demokratie in einen faschistischen Polizeistaat verwandelt, wo die große Mehrheit der Bevölkerung wie in einem Staat der dritten Welt lebt. Weiterhin sehe ich keine Fortschritte bei sozialen Konflikten, z.B. was Migranten betrifft, von denen ein großer Teil nicht nur an der Integration scheitert, sondern sich immer weiter radikalisiert und den öffentlichen Frieden gefährdet (ich möchte betonen, dass ich mich wirklich nur auf einen Teil der Migranten beziehe und in keinster Weise rechtslastig veranlagt bin). Aber weiter zu globaleren Themen: Wie immer werden die Reichen reicher und die Armen ärmer, gegen Klimaerwärmung, Umweltverschmutzung, Überbevölkerung, Epidemien, Armut, Hunger und Kriege wird immer noch nichts effektives unternommen, stattdessen hat sich wirklich jedes Problem in den letzten Jahren erheblich verschärft und ist gefährlicher denn je...

Bin ich wirklich der einzige Mensch, der den Abgrund sieht? Der erkennt, dass wir auf eine riesengroße und fatale Eskalation zusteuern, weil es einfach so viele Krisen gibt, dass der totale Crash in allen Lebensbereichen unvermeidlich ist? Bin ich paranoid oder sind wir wirkl. alle am Ârsch?

...zur Frage

Wann gehen die Babyboomer in Deutschland in Rente?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?