Warum ist es schlimm wenn der Mann Familienoberhaupt ist?

28 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Es ist überhaupt gar nicht schlimm! Ich finde es sogar gut, dass manche Leute wenigstens ein Stück auf Traditionelle Werte, Wert legen. Das wichtige ist, dass man sich gegenseitig respektiert und bei Problemen miteinander reden kann und sich nicht sofort einen neuen Partner sucht.

Man spricht doch von Ehepartner. Ein Partner ist aber kein Oberhaupt. Egal ob männlich oder weiblich.

Im Zweifel hat er das letzte Wort

Und genau darin liegt ja ein Grund für Probleme. In Staaten, wo Männer per Tradition das letzte Wort haben, da lebt man eher im Mittelalter also in der Gegenwart. Entweder haben sie nur Öl um nicht wie Mittelalter zu wirken, aber etwas zu haben, das man nicht selbst gemacht hat, da hat ja nichts mit eigenem Vermögen im Handeln zu tun.

Es ist erweisen, wo nur Männer das Sagen haben bzw. das letzte Wort, dort läuft es einfach schlechter. Egal ob in einer Fabrik oder einer Familie.

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@Abahatchi
Man spricht doch von Ehepartner. Ein Partner ist aber kein Oberhaupt. Egal ob männlich oder weiblich

In einer Familie ist immer irgendjemand ein Oberhaupt, ob du es glauben willst oder nicht. Bei manchen sieht man es deutlich, bei anderen eher weniger. In manchen gewissen Situationen will man manchmal einfach die Verantwortung loslassen.

Und genau darin liegt ja ein Grund für Probleme. In Staaten, wo Männer per Tradition das letzte Wort haben, da lebt man eher im Mittelalter also in der Gegenwart. Entweder haben sie nur Öl um nicht wie Mittelalter zu wirken, aber etwas zu haben, das man nicht selbst gemacht hat, da hat ja nichts mit eigenem Vermögen im Handeln zu tun.

Da tust du zu sehr pauschalieren. Außerdem ist es Ansichtssache, ob ein bestimmter Staat im Mittelalter lebt, weil dort laut Tradition die Männer das letzte Wort haben.

Ich denke du meintest damit wahrscheinlich Afrikanische Länder oder allgemein die Länder im nahen Osten. In der Tat haben dort meistens die Männer das Oberhaupt. Jedoch hat es dort in der Ehe dann aber eben weniger was mit Respekt zu tun, wie einfach dreckig manche Männer ihre Frauen behandeln. Ich denke bei der Familie der Fragestellerin gibt es sowas nicht, da beide glücklich sind und wohl nie Streit haben.

Außerdem habe ich mich dafür ausgesprochen, ein paar Traditionelle Werte in der Familie zu haben. Damit habe ich nicht gemeint, dass wir zurück ins Mittelalter müssen; zur Kirche laufen müssen und als Erziehungsmaßnahmen es harte Schläge austeilen müssen etc.....

Im Zweifel hat er das letzte Wort

Daran sehe ich übrigens nichts schlimmes. Die Betonungs liegt "im Zweifel", d.h. wenn die Fragestellerin sich bei der Entscheidung unsicher ist, gibt sie die Verantwortung ab, weil sie der Meinung ist, dass der Mann es besser machen kann. Es heißt nicht, dass der Mann bei allen Sachen die Verantwortung übernimmt. Ist ja auch eine korrekte Entscheidung, wenn man unsicher ist, kann einiges schief gehen.

Es ist erweisen, wo nur Männer das Sagen haben bzw. das letzte Wort, dort läuft es einfach schlechter. Egal ob in einer Fabrik oder einer Familie.

Ich denke es kommt immer darauf an, welchen Charakter der Mann und die Frau haben. Wenn die Frau ebenfalls höhere Qualifikationen mitbringt oder eben auch selbstbewusst ist, dann läuft es bestimmt in einer Fabrik oder in einer Familie besser, weil man auf manche Dinge eine andere Sicht haben kann, wo der Mann dies nicht sieht.

Es ist ebenfalls erwiesen, dass die Scheidungsrate im Vergleich zu den letzten Jahren ( 70er, 80er... ), vor allem in den westlichen Ländern, stark angestiegen ist. Dies hat aber nichts damit zu tun, dass die Männer das Sagen haben. Sind nicht immer nur die Männer schuld, wieso das Familienleben so schlecht läuft. Ein Teil des Problems liegt einfach meiner Meinung nach darin, dass zu wenige auf Traditionelle Werte acht geben. Dies ist aber nur ein Problem von vielen.

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Eine Ehe ist eine Gemeinschaft, in der alle gleichberechtigt sind. Familienoberhäupter gab es früher, vor zwei Generationen.

Unsere Gesellschaft hat sich gewandelt, die meisten Frauen müssen heute auch arbeiten, sonst haben sie später keine Rente, außerdem sind die Lebenserhaltungskosten gestiegen, da kann eine Familie kaum noch von einem Verdienst leben.

Wenn du es anders akzeptierst, ist das deine Sache. Dir wird keiner Vorhaltungen deswegen machen. Vielleicht bleibt ihr auch zusammen und ihr könnt später von der Rente deines Mannes leben. Ist doch gut. Lebe dein Leben, so wie du es möchtest.

Im Großen und Ganzen ist es nur dann schlimm, wenn der Kerl seiner Rolle nicht gerecht wird. Also nichts taugt.

In einer Beziehung wird es immer ein gewisses Machtgefälle geben. Auch bei Paaren, die behaupten, gleichberechtigte Partner zu sein gibt es immer wieder Situationen, wo einer das letzte Wort hat.

Normalerweise wechseln beide Partner sich dabei aber mal ab...

Je nachdem, wessen letztes Wort eben das vernünftigere ist. ;)

Wenn ein Paar aber anfängt, nur einseitig letzte Worte zuzulassen entstehen auf Dauer Probleme.

Ich hatte mal das sagenhafte Vergnügen, obdachlos zu werden, weil mein damaliger Partner so ein "tolles" Familienoberhaupt war, das sich nicht wirklich um seine Aufgaben kümmerte... Als ich das gemerkt habe war das sprichwörtliche Kind aber schon in den Brunnen gefallen. -.-

Also vertrau dem letzten Wort Deines Oberhaupts nicht blind.

Ist besser für Dich.

warehouse14

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