Warum ist es nicht nötig bei einer Titration die Probe (z.B. H2SO4) nicht exakt auf den angegebenen Wert (z.B 20 ml) mit destilliertem Wasser aufzufüllen?

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5 Antworten

Weil sich die Stoffmenge an zu titrierender Substanz durch die Zugabe von Wasser nicht ändert. Wichtig ist dabei nur, dass das eingesetzte Volumen der eigentlichen Probelösung genau bekannt ist, um später auf deren Konzentration zurückrechnen zu können.

 

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c1*V1=c2*V2 also n1=n2 am Äp 2n(Säure)=n(Base) du siehst dass du mit dem Verdünnen nichts veränderst du kannst dir jedoch damit Probleme schaffen wenn du genau messen willst denn Wasser ist leicht sauer da sich CO2 aus der Luft darin löst. Bei mir hat sich in der Praxis gezeigt dass bei einer unverdünnten Probelösung der Indikatorumschlag schärfer war.


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Weil Wasser im besten Fall nur der Träger ist, mit der eigentlichen Reaktion aber nichts zutun hat.

Im Grunde ist es egal wie viel Wasser enthalten ist, die Massenkonzentration der Probe ändert sich dadurch ja nicht.

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Weil du nur die Inhaltsstoffe titrierst, die sich aber mit dem Volumen des dest. Wassers nicht veränderst.

Hier ist also die Stoffmenge wichtig, nicht die Konzentration.

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Wasser ist so gesehen nur da damit man mehr sieht ;3

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