warum ist es für religiöse so wichtig das es einen gott gibt, aber nicht woher dieser gott kommt?

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20 Antworten

Ich würde sagen, dass es einfach daran liegt, dass der Mensch sterblich ist. Und jeder wurde schon mal mit dem Tod konfrontiert. Und dann daran zu glauben, dass wir schon immer existiert haben, fällt irgendwie ziemlich schwierig.

In der neueren Zeit wurde dann von der Wissenschaft mittels der Evolutionstheorie bestätigt, dass es die Menschheit nicht schon immer gegeben hat. Diese wird auch von den meisten religiösen Menschen mittlerweile akzeptiert. Die Fanatiker mal ausgenommen. Aber Spinner gibt es nun mal überall.

Und Gott wurde schon immer als Wesen ohne Körper, also ohne Materie angesehen. Materie ist vergänglich. Da Gott aber keine Materie hat, kann er auch nicht vergänglich sein.

Seit dem die Menschen wissen, dass es Energie gibt, wird halt davon ausgegangen, dass Gott aus irgendeiner wie auch immer gearteten Energie besteht. Und wie Einstein (ich glaube es war Einstein) bewies, geht Energie niemals verloren. Sie kann zwar in Materie oder andere Dinge/Zustände transferiert werden, aber egal was man mit Energie auch anstellt, sie wird nicht weniger oder mehr. Sie ist immer konstant.

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Es geht nicht darum, ob die Existenz Gottes den Menschen wichtig ist und sie dann religiös werden. Es geht darum, dass wir Gott wichtig sind und Er sich den Menschen als liebendes Wesen mitgeteilt hat. Wäre es nicht so, wüssten wir gar nicht, dass es Gott gibt, sondern nur, dass Menschen aller Zeiten sich Götter nach ihren Vorstellungen erschaffen haben, um die ewigen Fragen der Menschheit "woher komme ich, wohin gehe ich" zu erklären.

Gläubigen Menschen muss es gar nicht egal sein, woher Gott kommt. Sie wissen ja durch die Offenbarung, dass Gott das ewige Sein ist und daher keine Zeiten in ihm sind wie bei uns begrenzten Menschen. Gott ist der Urheber allen Seins und erhält es auch im Sein. Damit erklärt sich auch die Frage, woher die Menschen kommen und dass eine Evolution ohne die gezielte Planung Gottes nicht möglich gewesen wäre.

Menschen sind Geschöpfe und als solche begrenzt in Zeit und Raum - im Gegensatz zum Schöpfer, der unendlich ist. "Immer schon da sein" kann nur ein Wesen, das die Unendlichkeit selbst ist und von keiner anderen Ursache abhängig ist.

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Es ist einfach nicht relevant.

Schließlich weiß ja auch niemand, ob es einen Gott gibt. Viele glauben es nur und für diese Menschen ist die alleinige Existenz Grundlage des Glaubens.

Die Fragen nach einem woher, wohin, wann usw. stellen sich nur, wenn man sich in einem begrenzten Raum befindet.

Die Welt des Glaubens ist jedoch räumlich und zeitlich nicht begrenzt sondern unendlich.

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Grüß Dich keineideekeinei!

Zuerst muss gesagt werden, das wir Menschen eben nicht immer hier waren. Menschen bzw. deren Vorläufer sind vielleicht mal ein paar Millionen Jahre auf der Erde. Der Moderne Mensch Homo sapiens als Nachfolder des Neandertalers vielleicht 500.000 Jahre.

Stammesgeschichte des Menschen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Stammesgeschichte\_des\_Menschen

Die Frage nach Gott ist für Tiere uninteressant, aber wir Menschen wollen wissen, wie alles was ist entstanden ist. Denn im allerletzten Grunde des Seins (Ugrund) liegt der Ursprung, warum etwas ist und nicht nichts. Und darin liegt auch der letzte Grund für unser Sein. Wenn wir so wollen, wäre es die erste Heimat des Menschen, in dem sein Wesen begründet wäre.

Der letzte Grund (Urgrund) ist ungeklärt und auch die Wissenschaft kann es nicht klären. Das ist das größte Geheimnis, was es gibt. Es gibt wohl allerlei wissenschaftliche Theorien, die letztlich aber nicht bewiesen werden können.

Damit kann dieser letzte Grund aber kein Gott im personalen Sinne sein, denn das ist reiner Glaube und durch nichts belegbar. Aber immerhin kann man soweit gehen, das man sagen kann, im letzten Grund (Urgrund) muss zumindest ein Potential zum Werden oder ein Potential zu Möglichkeiten gelegen haben. Diesem Potentential verdanken wir unsere Existenz, ist der Grund allen Seins. Das wäre dann als ein ES (als schöpferische Kraft) und nicht als ein DU anzusehen!

Du siehst, einen Gott zu leugnen beinhaltet noch lange nicht, das einem die eigene Herkunft als Gattung Mensch egal sein könnte. Nun gibt es aber fundamentale Atheisten, die jegliche Transzendenz in diesem Sinne leugnen und es sozusagen nur dem Zufall und der Entwicklung durch Evolution zuschreiben, das etwas ist und somit also auch wir.

Aber:

Sie mogeln sich an der Beantwortung der immer noch gültigen Frage vorbei: Was ist der Grund warum etwas ist und nicht nichts? Denn der Zufall durch evolutionäre Entwicklung bezieht sich nur auf Seiendes, als auf etwas, was bereist existiert und erklärt damit den letzten Grund einer Existenz des Seins eben nicht!

Gott ist das große Geheimnis, unerklärlich und undefinierbar und nur zu erleben an dessen Wirkung in uns, an dem, was wir mit allen Sinnen im Sein erfassen können. Und dieses Erleben ist für jeden Menschen anders. Da gibt es keine Norm! ES berührt und ergreift uns durch all seine Erscheinungen in der Natur.

Damit kann man sehr wohl religiös sein, ohne an einen Gott zu glauben.

Herzlichen Gruß

Rüdiger

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vonGizycki 24.08.2016, 14:19

ES berührt und ergreift uns durch all seine Erscheinungen in der Natur.

´Zusatz: Aber durch alle Arten der Kunst. Musik eingeschlossen und in der Liebe.

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Kommt drauf an, ob du es verstehen kannst.

Nimm den Rechner als Beispiel. Wir haben ihn gebaut (Körper) und programmiert (Seele). Mit Strom (Sauerstoff) versorgen wir ihn.

Ist zwar ein sehr schlechter Vergleich aber so verstehst du es.

Du willst jetzt das der Rechner mindestens genau so viel Wissen hat, wie du selbst...

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Du machst im Ansatz einen entscheidenden Fehler. Du versuchst Religion und Logik irgendwie zusammenzubringen. Das ist aber von Anfang an zum Scheitern verurteilt, weil es einfach nicht zusammenpasst.

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Der Glauben an Gott ist meist die Basis von vielen Kulturen und Religionen. In Manchen Kreisen, würde man sich nicht trauen eine solche Aussage zu treffen. "Ich möchte nicht mein Gott mit ihren Gott verglichen haben", so jüngst ein Ereignis in meiner Hörweite in der Straßenbahn auf dem Weg zur Arbeit.

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Seit es Menschen mit Verstand gibt, suchen sie eine Erklärung für einen Gestalter, der für alles verantwortlich ist und der alles lenkt. Lange glaubte man an viele Götter.

Das Wissen der Menschen nahm zu und die Erkenntnis wechselte zu einem einzigen Gott. Das liegt etwa 2000 Jahre zurück. Es entstanden die Religionen.

Trotzdem die 3 großen Weltreligionen an nur eine Gott glauben, glauben sie doch an verschiedene. Muslime glauben an Allah. Für sie sind Andersgläubige Ungläubige. Ist nun Allah der einzige Gott? Wer ist der Gott der Christen, der Ungläubigen? Gibt es also doch mehrere Götter?

Alle Religionen und deren Auslegung und Vorschriften sind aus mündlichen Überlieferungen entstanden. Schon im Kindesalter werden die Kinder in der jeweiligen Religion erzogen.

Menschen sind manipulierbar, je jünger sie sind.

Menschen werden weiter nach einer Erklärung für ihr Dasein suchen. Die Wissenschaft hat die Erkenntnisse der Religionen längst überholt.

Heute geht man von einem Urknall aus. Wird das die letzte Weisheit sein? Der Urknall setzt voraus, dass es etwas geben hat, das knallen konnte. Also gab es auch schon etwas vor dem Urknall.

Wird der Mensch dieses Rätzel je lösen werden?

     

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Es scheint für die Leute unrelistisch, dass das Universum aus dem nichts entstanden ist. Deswegen meinen sie es MÜSSE einen Gott geben. Sie haben diesen Gedanken so sehr in sich verinnerlicht, dass es für sie ein selbstverständlicher Beweis für die Existenz Gottes ist...angeblich... dann sind sie im Endeffekt so sehr davon überzeugt, dass sie sich keine Gedanken mehr darüber machen das es genau so unrealistisch klingt, wenn man sagt, dass dieser allmächtige Gott demnach eigendlich auch einen Ursprung haben müsste...dann meinen sie nur noch, dass es einfach so ist und beenden die Diskussion.

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Diese Frage stellt sich für einen Gläubigen nicht, da Gott vor aller und nach aller Zeit existiert, Gottes Existenz steht außerhalb der Zeit, da er die Zeit geschaffen hat. Gott existiert aus sich selbst heraus, er hat keinen Ursprung, der außerhalb seiner Existenz liegt.

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keineideekeinei 24.08.2016, 13:43

und warum sagt man nicht einfach das es beim mensch so ist? wozu braucht man da nen gott?

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piobar 24.08.2016, 13:59
@keineideekeinei

Warum braucht man eine Religion? Religionen sind keine Besonderheiten und sind in uns Menschen seit 1.000'den von Jahren verankert: "Wer bin ich, Woher komme ich und Wohin gehe ich", diese Fragen sind Älter als unsere drei bekannten Weltreligionen.

Glaube, Gott, Engel, Religion, Bewegung - ganz gleich was, bietet den Menschen Hoffnung und Zugehörigkeit...

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keineideekeinei 24.08.2016, 14:24
@piobar

ein gott hat vor tausenden von jahren noch sinn gemacht... warum sollte ein gott heute noch sinn machen?

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capi89 24.08.2016, 15:16

Weil diese Fragen immer noch existieren und wir von allgemeingültigen Antworten noch genau so weit entfernt sind, wie vor 1000 Jahren.

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Es ist nicht dasselbe. Der Mensch ist entstanden (Durch die Evolution oder, aus kreationistischer Sicht, "Schöpfung"), Gott hingegen nicht.

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warum ist es für religiöse so wichtig das es einen gott gibt, aber nicht woher dieser gott kommt?

Weil logisches Hinterfragen nicht die Natur der Religion ist.

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wer jemals eine Ahnung vom lebendigen Gott bekommen hat, weiß einfach, dass es ihn gibt.

Die Frage nach dem "woher Gottes" verstehen die meisten in unserem Kulturkreis wohl kaum, weil wir spätestens seit der Antike gewohnt sind, Gott als anfangslos zu denken.

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Ryuuk 24.08.2016, 14:57
wer jemals eine Ahnung vom lebendigen Gott bekommen hat, weiß einfach, dass es ihn gibt.

Komisch nur das keiner dieser Jemande in der Lage zu sein scheint, dieses Wissen zu demonstrieren, wenn man sie fragt.

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Das liegt daran, dass Gott keine Person darstellt, sondern eine Art Instanz, die über allen materiellen Dingen  steht.

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keineideekeinei 24.08.2016, 13:41

das sagst du... jeder von den anderen billiaren religiöser leute, sieht es anders

aber trotzdem... warum kannst du nicht einfach sagen "ist halt so... wir menschen waren schon immer da, ist ja egal wo wir her kommen"

denn das gleiche machst du doch mit gott, oder nicht?

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ghul666 24.08.2016, 13:43
@keineideekeinei

Das ist ja das was ich sagte.

Alles was wir sehen, Menschen, Planeten etc. können wir wissenschaftlich erklären. Gott nicht. 

Das ist Religion.

Der Grund, wieso ich das so sehe, ist vielleicht, dass ich Religion mit Wissenschaft vereinbaren kann.

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keineideekeinei 24.08.2016, 13:48
@ghul666

öhm... hä?!

woher weist du dann das gott existiert? und wofür ist der so wichtig, wenn menschen schon (fast) alles selber erklären können?

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ghul666 24.08.2016, 13:49
@keineideekeinei

Woher soll ich wissen, dass Gott existiert?

Zwischen Wissen und Glauben besteht ja nunmal ein Unterschied. Sonst bräuchten wir keine Religionen.

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keineideekeinei 24.08.2016, 13:56
@ghul666

warum glaubst du dann an einen gott? bzw. wozu brauchst du einen? wozu brauchen billliarden von leuten einen gott?

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ghul666 24.08.2016, 13:59
@keineideekeinei

Um eine mögliche Antwort auf Fragen zu haben, die wir nicht beantworten können und vielleicht nie beantworten können werden.

Wie z.B.: 

Was passiert nach dem Tod?

Was war vor dem Urknall?

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Ryuuk 24.08.2016, 15:38
@ghul666Was passiert nach dem Tod?

Logischerweise? Garnichts. Wenn du tot bist hört dein Hirn auf zu funktionieren und dein Bewusstsein hört folglich auf zu arbeiten.

Genau wie eine Flamme erlischt, wenn sie keinen Brennstoff mehr hat.

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ghul666 24.08.2016, 16:21
@Ryuuk

Auch das wurde wissenschaftlich noch nicht nachgewiesen.

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Weil Religion reiner Wunschglauben ist. Ob es tatsächlich stimmt, oder Sinn macht ist unwichtig. Was zählt ist, dass du glauben willst, dass es so ist.

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Religion ist keine Wissenschaft. Man kann also nicht alles rational erklären, denn es ist ja ein Glauben.

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keineideekeinei 24.08.2016, 13:40

ja, aber man braucht ja keinen gott um zu sagen "ist halt so"

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LeroyJenkins87 24.08.2016, 13:41
@keineideekeinei

Klar braucht man nicht die Religion dazu. Aber einem Menschen, der Religiös ist, wirst du mit rationalen oder wissenschaftlichen Argumenten nicht vom Gegenteil überzeugen können.

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Genauso könntest du fragen: "warum ist es für ein Neugeborenes so (immens) wichtig, dass es eine Mutter hat, aber wirklich total unwichtig, wo die Mutter herkommt?"

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Warum erwartest du beim irrationalen Thema Gott logische Antworten? Gott kann man nicht beweisen, deshalb ist er auch Teil des >>Glaubens<<. Vielleicht war er aber schon immer da, das kann ja auch gut sein, da Gott ja allmächtig ist.

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keineideekeinei 24.08.2016, 13:46

man kann auch nicht beweisen das es menschen nicht schon immer gegeben hat (okay, kann man, aber das würde religiöse leute auch nicht interessieren)

mich interessiert es einfach was gläubige dazu dneken... warum sie unbedingt einen gott brauchen um sagen zu können das "etwas" schon ewig da war und keinen ursprung braucht... könnte genauso gut der mensch sein

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Hikez 24.08.2016, 14:00

Wie du schon gesagt hast: Man kann beweisen, dass es Menschen nicht schon immer gab. Das ist bei allen rationalen Theme so. Letztendlich kann man auch nicht sagen, dass Gott schon immer da war. Er existierte beim Beginn der Bibel, was davor war, weiß man glaube ich nicht. Ewigkeit ist halt einfach eine naheliegende Theorie, deshalb wird sie genutzt

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Hikez 24.08.2016, 14:05

Wie ich breits gesagt habe und du mit deinem einigermaßen gescheiterten Beispiel gezeigt hast: Beim Thema Gott gibt und braucht es nicht für alles Erklärungen. Man denkt sich nicht bei jedem Punkt etwas, sondern nimmt es einfach an, man glaubt es. Deshalb ist Gott auch nicht rational.

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ich habe keine Ahnung sry :/. Jeder soll selbst entscheiden dürfen an was er glaubt. Also ich persönlich glaube an das Gott und beten usw garnicht.
Hoffe konnte dir helfen oder dich unterhalten

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Gott ist der Ewiglebendige und aus Sich Selbst Beständige

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flunra39 25.08.2016, 22:29

hää?

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