Warum ist es eigentlich so schwer von einer sucht los zukommen?

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2 Antworten

Ich finde, man ist immer von etwas süchtig, das man gerne tut und es bei der Sucht eben zu oft tut und nicht mehr loskommt. Beispiele wären Computerspielen, Rauchen oder Trinken. Jeder der davon süchtig ist, tut es gerne und kann deshalb umso schwerer damit aufhören, da er es vielleicht nicht einsieht, warum er etwas lassen soll, dass ihm Freude bereitet. Aber dieser jemand muss sich dann immer fragen, was diese Freude kostet. Für sich, aber auch für Menschen, die ihm Nahe sind. Rauchen kostet Geld, ist gesundheitsschädlich, man mag ungern an Rauchern riechen, da sie oft nach Rauch stinken bzw. mag ungern ihnen Nahe sein, wenn sie danach riechen.

Beim Trinken und Computerspielen ist es ähnlich.

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Masturbation ist keine Sucht und auch nicht vergleichbar mit den Süchten, die den Körper schädigen wie Nikotin, Alkohol, Drogen usw. Die Masturbation macht das nämlich nicht, sie ist nämlich nicht schädlich, sondern ganz im Gegenteil. Sie ist sogar sehr gesund, wie auch wissenschaftlich erwiesen ist. Wenn du männlich bist, ist eine regelmäßige Masturbation sogar sehr gut für deine Prostata, da sich das Sekret, was in der Prostata gebildet wird, ständig erneuern kann und dadurch immer frisch ist.

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