warum ist einem bei migräne schlecht?

2 Antworten

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Eine Erklärung ist: Bei Migräne kommt es zu einer energetischen Mangelversorgung im Gehirn. Davon kann auch das Brechzentrum im Hirnstamm (Medulla oblangata) betroffen sein, mit unkalkulierbarem Ausgang.

Eine andere Theorie behauptet, dass die Kontrollorgane im Gehirn (das Betriebssystem des Gehirns) vermuten, die Migräneprobleme könnten durch eine Vergiftung hervorgerufen werden, zumal mit der Migräne eine scharfe Stressreaktion einhergeht. Also wird sicherheitshalber das Brechzentrum aktiviert, um alle noch im Magen befindlichen Schadstoffe auszuscheiden. Tatsächlich muss aber überhaupt keine nahrungsbedingte Störung vorliegen.

Danke für das Sternchen.

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Dein Körper weiß dass es ihm schlecht geht aber nicht was die Ursache dafür ist. Vorsichtshalber entleert er den Magendarmtrakt, weil man evtl. etwas falsches gegessen haben könnte.

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