Warum ist ein pränataler Vaterschaftstest in Deutschland nicht möglich?

14 Antworten

Hallo Franz577

Die Antwort ist ganz einfach das Gesetz ist von 2009 bis vor 5 Jahren war es jedoch nicht möglich so einen Vaterschaftstest ohne Risiko einer Fehlgeburt durchzuführen.

Man musste damals ein etwa 1 Prozentiges Risiko durch eine Fruchtwasseruntersuchung eingehen das bedeutet dass 100 Kinder gestorben wären wenn nur 10.000 Frauen diesen Test hätten machen lassen da ist es nur richtig sowas zu verbieten.

Heutzutage wo man das einfach über fetale Zellen im Blut der Mutter untersuchen kann spräche nicht viel dagegen einen solchen Test zu erlauben nachdem die legale Abtreibungsfrist abgelaufen ist.

Davor wird man es nicht erlauben eben um zu verhindern dass Kinder aufgrund körperlicher Merkmale abgetrieben werden man könnte so ja alles feststellen von Vaterschaft über Geschlecht bis hin zu groben Körpermerkmalen wie Haarfarbe, Augenfarbe.

Da möchte der Gesetzgeber einfach verhindern dass Eltern Evolution spielen und Mittels Abtreibung selektieren.

LG

Darkmalvet

26

Ok, sind ein paar neue Aspekte darunter, die mir bis dato noch nicht bekannt waren.

Aber nach der legalen Abtreibungsfrist ist so ein Test natürlich weitgehend uninteressant, denn dann kann man auch gleich bis nach der Geburt damit warten.

Evolution spielen soll ja auch niemand, weshalb ich auch keine Auskünfte über Haar- oder Augenfarbe, Geschlecht etc. erlauben würde.

Aber daran, wer der Vater ist, darf eine Frau schon berechtigtes Interesse haben.

Ebenso daran, ob das Kind evtl. eine Krankheit oder Behinderung haben wird (sofern das zu dem Zeitpunkt schon feststellbar ist).

1

"Warum soll aber eine Frau dann evtl. ihr restliches Leben darunter leiden müssen, wenn sie von jemandem schwanger ist, von dem sie aber
nicht schwanger sein will?

Eine Legalisierung dieses Tests würde meiner Meinung nach sogar
Abtreibungen verhindern, denn so treiben viele Frauen vielleicht
"vorsorglich" ab, aber würden es nicht tun, wenn sie wüßten, daß der
Vater der "Richtige" war."

Die Antwort ist doch durch Selberdenken auffindbar.

Denn so wie du meinst, dass Abtreibungen vielleicht vermieden werden, weil die Frau bei Unsicherheit abtreibt und damit der Pränatest eine Chance bieten würde, dass der ungeborene Mensch nicht getötet wird;

könnte halt wer anders - z.b. der Gesetzgeber - meinen, dass Abtreibungen vielleicht gerade eher passieren, da die Frau bei Unsicherheit nicht abtreibt - könnt ja doch vom richtigen sein - und damit der Pränatest gerade eine Chance bieten würde, dass der ungeborene Mensch getötet wird, wenn dann halt doch der falsche rauskommt.

Da du keine statistisch valide Untersuchung finden wirst, ob denn der Fall, Frau würde wegen Unsicherheit abtreiben und Sicherheit wäre einzige Chance für das Leben des Kindes, oder der Fall, Frau würde bei Unsicherheit nicht abtreiben und Sicherheit ist die einzige Chance  für den Tod des Kindes, ist es eine willkürliche Bauchentscheidung, die der Gesetzgeber nunmal anders getroffen hat als du das machen würdest.

Ferner haben auch ungeborene Menschen Menschenwürde, womit Tests zu erlauben, die beabsichtigt über Leben und Tod entscheiden, mgl. anders zu werden ist als Tests zu verbieten, die vielleicht zur Rettung beitragen könnte.

Ferner spielt eine Rolle, dass Abtreibung aus einem Grund ala "mir passt der Kindsvater nicht" sowieso rechtswidrig (aber straffrei, wenn entsprechend § 218a Abs. 1 StGB) ist, womit die Erlaubnis und dann ggf. Finanzierung solcher Tests quasi Förderung von rechtswidrigem Verhalten/Einstellungen wäre; sowas vermeidet man als Staat eigentlich auch ganz gerne.

26

Und warum ist man da in Österreich scheinbar komplett anderer Auffassung?

Das andere Kulturkreise und Ethnien solche Dinge anders sehen, lasse ich mir ja noch eingehen.

Aber Österreich kann man dazu jetzt nicht unbedingt zählen.

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20
@Franz577

"Und warum ist man da in Österreich scheinbar komplett anderer Auffassung?"

Weil in Ö das dortige oberste Gericht eine Fristenregelung ohne sonstige Einschräkungen für zulässig befunden hat, die Fristenregelung damit gleichrengig neben z.b. Lebensgefahr für die Schwangere ist, womit eine Abtreibung nach Fristenregelung seitens des Gesetzgebers gerade nicht zwingend als rechtswidrig angesehen wird.

Hingegen hat das oberste Gericht in D explizit wörtlich festgestellt, dass eine Abtreibung nach Fristenregelung rechtswidrig zu sein hat:

http://www.servat.unibe.ch/dfr/bv088203.html

"15. Schwangerschaftsabbrüche, die ohne Feststellung einer Indikation nach der Beratungsregelung vorgenommen werden, dürfen nicht für ge-rechtfertigt (nicht rechtswidrig) erklärt werden."

"Aber Österreich kann man dazu jetzt nicht unbedingt zählen."

In dem Punkt in gewisser Weise schon; denn D hat in Anbetracht der Naziverbrechen eine ganz andere Haltung zu Menschenrechten als Ö.

Deshalb hat sich D als übergeordnete und unabänderbare Staatsaufgabe die Achtung der Menschenwürde gegeben.

Das gibt es in Ö nicht, siehe z.b. da:

https://diepresse.com/home/innenpolitik/1419599/OeVP-will-Menschenwuerde-in-Verfassung-verankern

wo halt eine Partei mal vorschlägt, die Menschenwürde in der Ö Verfassung zu erwähnen.

Deshalb hat der Staat in D zwingend eine andere Herangehensweise; während in Ö man erstmal fragen muss, ob denn in der Ö Verfassung irgendwo Rechte/Schutz für ungeborene vorgesehen ist, stellt sich in D eine ganz andere Frage zuerst:

Könnte es ein Mensch sein/Menschenwürde haben?

Wenn ja, dann interessiert es einen feuchten Kehrricht, was irgendwer meint, sagt, abstimmt oder beschließt: Der Staat hat sich um den Schutz ungeborener zu bemühen. Egal was irgendwer dazu meint (Meinungen sind dann aber natürlich relevant, wie der Schutz erzielt werden soll und vor allem wie man gleichzeitig die Rechte der Schwangeren achtet).

Einen solch unabdingbaren Schutzzwang, wenn es denn Mensch sein könnte, kennt Ö nicht.

Das ist ein kultureller Unterschied.

Ferner:

- im ersten Schwangerschaftsurteil ist dieser Kulturunterschied aufgrund der Naziverbrechen nahezu explizit erwähnt:

http://www.servat.unibe.ch/dfr/bv039001.html

"
Dem Grundgesetz liegen Prinzipien der
Staatsgestaltung zugrunde, die sich nur aus der geschichtlichen
Erfahrung und der geistig-sittlichen Auseinandersetzung mit dem
vorangegangenen System des Nationalsozialismus erklären lassen.
Gegenüber der Allmacht des totalitären Staates, der schrankenlose
Herrschaft über alle Bereiche des sozialen Lebens für sich beanspruchte
und dem bei der Verfolgung seiner Staatsziele die Rücksicht auch auf das
Leben des Einzelnen grundsätzlich nichts bedeutete, hat das Grundgesetz
eine wertgebundene Ordnung aufgerichtet, die den einzelnen Menschen und
seine Würde in den Mittelpunkt aller seiner Regelungen stellt. Dem
liegt, wie das Bundesverfassungsgericht bereits früh ausgesprochen hat
(BVerfGE 2, 1 [12]),
die Vorstellung zugrunde, daß der Mensch in der Schöpfungsordnung einen
eigenen selbständigen Wert besitzt, der die unbedingte Achtung vor dem
Leben jedes einzelnen Menschen, auch dem scheinbar sozial "wertlosen",
unabdingbar fordert und der es deshalb ausschließt, solches Leben ohne
rechtfertigenden Grund zu vernichten.

"

(Aus dem Grund finde ich es immer amüsant, wenn irgendwer über "Lebensrechtler" schimpft, wenn sie bei Abtreibung Holocaust oder Naziverbrechen erwähnen: Unser ehrenwertes Bundesverfassungsgericht hat das nach sorgfältigster Prüfung höchstselbst und offiziell und schriftlich getan; ist also gar nicht so krass.)

- wie in Schwangerschaftsabbruch I ebenfalls erwähnt, wurde im Parlamentarischen Rat 1949 explizit angesprochen, ob Art. 2 Abs.2 GG auch den Schutz des Lebens ungeborener beinhaltet oder ob es einer extra Erwähnung bedarf; eine extra Erwähnung wurde für unnötig befunden

Dementsprechen ja, es gibt da relevante Kulturunterschiede zwischen Ö und D, da sich D halt aufgrund der Naziverbrechen "verpflichtet fühlt", während die Ös sich natürlich damit aus der Affäre ziehen, dass es doch nur die bösen Ds waren.

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@carn122004

Wahnsinn, jetzt muss sogar für Abtreibungsentscheidungen, die alleine nur die Mütter selbst treffen und betreffen, die Nazivergangenheit herhalten.

Unser Volk verblödet doch immer mehr, da fällt einem wirklich nichts mehr dazu ein.

Deutschland und seine dunkle Vergangenheit, die ewige Erbschuld.

Wie viele nachfolgende Generationen werden darunter noch leiden müssen?

Es ist wirklich nur noch zum Kotzen...

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@Franz577

Das Urteil Schwangerschaftsabbruch I ist aus Mitte der 70ger; die Naziverbrechen zu erwähnen, würde das BVerfG heute wohl nicht mehr machen.

Aber es gehört eben zum Hintergrund, um zu erläutern, warum zwischen den sonst rechtkulturell sonst doch ähnlichen D und Ö da sich solche Unterschiede entwickelt haben.

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26
@carn122004

Ja, aber ähnlich wie bei dem schwachsinnigen §175 wird es vermutlich auch hier mal ein Umdenken geben und man wird irgendwann nicht mehr verstehen können, warum es überhaupt mal solche Gesetze gab.

Die Menschheit entwickelt sich (hoffentlich) weiter...

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@Franz577

Ja, hoffentlich entwickelt sich die Menschheit weiter. Hoffentlich sind irgendwann Abtreibungen gar nicht mehr nötig, da die Gesellschaft genügend aufgeklärt ist und mehr Verantwortung übernimmt für ihr Handeln. Das ist aber wohl nur Wunschdenken...

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@Franz577

Ich vermute mal, es ist 218 gemeint und nicht 175.


"wird es vermutlich auch hier mal ein Umdenken geben und man wird irgendwann nicht mehr verstehen können, warum es überhaupt mal solche Gesetze gab."

Falls das Umdenken zu wenig Denken enthält und vor allem auf Unverständnis der bestehenden Gesetzeslage beruht, handelt man sich unter Umständen ernsthafte und unerwünschte Konsequenzen ein.

Denn eine stümperhafte Abschaffung des § 218 StGB könnte rechtlich die Wirkung eines Versuchs der politischen Mehrheit gleich kommen, mittels Mehrheitsbeschluss ungeborenen die Menschenwürde abzuerkennen, und somit einem Versuch, staatlicherseits eine solche Befugnis zur Aberkennung der Menschenwürde zu etablieren.

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@carn122004

Tschuldigung, meine Dummheit; der 175 war ja der § bezüglich Homosexualität. Ok, dann war 175 also doch gemeint.

Ändert aber nichts daran, dass Denken ein wichtiger Punkt beim Umdenken vom 218 wäre.

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Weil das ungeborene Kind geschützt werden muss! Ein Eingriff in die Schwangerschaft ist immer mit Risiken verbunden. Einfach abzuwarten und dann einen Test zu machen ist absolut kein Risiko. Anzutreiben, weil einem der Vater nicht passt....das ist das allerletzte, hätte man sich tatsächlich vorm Geschlechtsverkehr überlegen sollen. Auch vor dieser unberechtigten Abtreibung muss das Kind geschützt werden.

Also ein sehr gutes Gesetz zum Schutz des Ungeborenen!

26

Wieso "unberechtigte Abtreibung"?

Jede Frau kann ganz legal abtreiben, sofern sie eine bestimmte Zeitschwelle nicht überschritten hat (die genaue Zahl an Schwangerschaftswochen ist mir jetzt nicht bekannt).

Aber sie würde es vielleicht nicht tun, wenn sie vorher wusste, wer der Vater ist.

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@Franz577

"Wieso "unberechtigte Abtreibung"?

Jede Frau kann ganz legal abtreiben, sofern sie eine bestimmte
Zeitschwelle nicht überschritten hat (die genaue Zahl an
Schwangerschaftswochen ist mir jetzt nicht bekannt)."

Weil Abtreibungen nach Fristenregelung lediglich straffrei sind, aber immer noch rechtswidrig.

Deshalb ist "unberechtigte Abtreibung" kein unpassender Begriff.

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51
@Franz577

Bis diese Frist verstrichen ist, werden entsprechende Eingriffe gar nicht vorgenommen, mit denen man die DNA des Föten untersuchen könnte.

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28
@Franz577

Ich spreche ja von unberechtigt und nicht von illegal...

Ist meine subjektive Meinung.

Abtreibung wegen vergessener Verhütung ist in meinen Augen IMMER unberechtigt!!! Man sollte einfach vorher nachdenken, ob man Kinder haben möchte.

Mir fallen momentan nur zwei Gründe ein, in denen eine Abtreibung berechtigt wäre: das Kind ist schwer krank und damit nicht lebensfähig (dann ist eine Abtreibung bzw. Einleitung der Geburt auch noch nach den ersten 12 Wochen möglich), oder das Kind ist durch sexuellen Missbrauch entstanden.

Ansonsten gilt: Wer kein Kind möchte, sollte vernünftig verhüten oder um ganz sicher zu gehen komplett auf Geschlechtsverkehr verzichten.

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26
@Honeybee89

Du darfst aber nicht nur vergessene oder schlampige Verhütung in Betracht ziehen, denn auch bei sorgfältiger Verhütung können mal Pannen geschehen und keine Verhütungsmethode ist zu 100% sicher.

Und zu der grandiosen Idee, komplett auf Geschlechtsverkehr zu verzichten, sage ich mal nichts.

Wir leben nicht mehr im Mittelalter, auch wenn das manche vielleicht ganz gerne hätten und sie im Geiste noch sehr wohl in dieser Zeit leben.

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28
@Franz577

Man kann Verhütungsmethoden auch kombinieren, dann ist es noch sicherer. Wenn das Kondom reißt und Frau aber mit Spirale/Pille oder sonstigem verhütet, ist die Gefahr sehr gering, schwanger zu werden. Und wer eine Schwangerschaft eben komplett ausschließen möchte, muss verzichten. Aber es gibt heute so viele Verhütungsmethoden, sodass man eben nicht mehr verzichten muss. Wir leben ja nicht mehr im Mittelalter, das hast du gut erkannt.

Aber wer Sex hat, muss auch mit den Konsequenzen leben können!

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@Franz577

sie kann das kind zum vater geben, sie kann es zur adoption frei geben oder oder oder....

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@markusher

Sie kann es nicht einfach zum Vater geben, wenn der Vater es nicht will bzw. auch er keine Möglichkeit hat, vernünftig für das Kind zu sorgen.

Auf der einen Seite können viele Frauen den Vätern den Kontakt mit ihren Kindern verweigern und auf der anderen Seite soll es dann auch noch möglich sein, den Vätern die Kinder gegen ihren Willen aufs Auge zu drücken?

Das kann es ja wohl nicht sein.

Nicht nur Mütter haben Rechte, sondern auch Väter.

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28
@Franz577

Väter haben nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten, ganz genau so wie die Mutter!

Davon ganz abgesehen gibt es aber so viele Hilfsangebote: Mutter-Kind-Heim, Unterstützungen durchs Jugendamt, finanzielle Hilfe vom Amt und letztlich könnte man das Kind auch noch zur Adoption freigeben oder als allerletzen Ausweg gibt es ja noch die Babyklappe.

Um all das zu vermeiden, könnte man aber auch eine Schwangerschaft verhindern, bevor diese überhaupt entsteht: Geschlechtsverkehr nur mit dem einen richtigen Mann, Verhütung (Pille, Spirale, Kondom....)

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