Warum ist ein negatives Eigenkapital bei Ämtern (Kommunalamt) in Ordnung (Doppik)?

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3 Antworten

Das kommt immer wieder auch bei Unternehmen vor. Gemeinden unterliegen aber nicht der Insolvenzordnung.

Selbst wenn, dann wäre ein negatives Eigenkapital in der Bilanz nur ein Hinweis auf Überschuldung. Man wäre als Unternehmer gezwungen zu prüfen ob das stimmt.

Dies geschieht mit der Aufgabebilanz. Da wird das Vermögen mit Verkehrswerten bewertet. Und Gemeinden haben hoffentlich genug abgeschriebene aber werthaltige Vermögensgegenstände in der Bilanz.

Dann wäre bei Unternehmen der Anfangsverdacht auch weg.

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"Doppik" ist die Doppelte Buchführung im Bereich der Behörden.

Die meisten Gemeinden usw. sind bekanntlich verschuldet.

Und wenn die Aktivposten (Grundstücke usw.) niedriger sind als die Verbindlichkeiten, muss das Kapitalkonto automatisch auf die Aktivseite wandern, denn die Bilanz muss ausgeglichen sein.

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Kommentar von Kommunalschwein
01.07.2016, 13:44

Danke, aber das beantwortet nicht meine Frage :)

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Das hat nix damit zu tun, ob es in Ordnung ist - es ist einfach so (siehe Antwort von Helmuthk).

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