Warum ist diese Rechnung (Chemie, Stöchiometrie)?

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1 Antwort

Na du darfst die Stoffmenge von Oxalacstat nicht teilen, sondern musst sie verdoppeln, weil zwei NaOH auf ein Oxalsäuremolekül kommen :)

okay danke!!

ergibt chemisch schon ein Sinn, aber wenn diese gleichung stimmt:

n(Oxalsäure) = 2* n(NaOH)   dann müsste man ja durch Äquivalenzumformung durch 2 teilen, damit man auf n (NaOH) kommt. Also mathematisch gesehen stimmt das irgendwie nicht.

Oder ist die Formel falsch?

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@skatergirlyolo

Also ich würde die Gleichung n(Oxalsäure)=2xn(NaOH) einfach vergessen. Ich hab jetzt die ganze Zeit drüber nachgedacht, was daran nicht stimmt, aber ich komm nicht drauf^^ Klar ist aber, dass du doppelt so viel NaOH brauchst wie Oxalsäure, also verdoppelt die Stoffmenge von Oxalsäure einfach :)

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@skatergirlyolo

Ich habe nochmal drüber nachgedacht. Logischerweise brauchst du doppelt soviel NaOH wie Oxalsäure. Die Koeffizienten in der Reaktionsgleichung sind aber nicht zwangsläufig die selben, wie die in der Stoffmengengleichung. Da jedes Oxalsäuremolekül zwei Carbonsäuregruppe hat, muss die Stoffmenge von Oxalsäure verdoppelt werden. 

Wenn man von Oxalsäure ausgeht wird es deutlich: n(Oxalsäure)=9,996*10(-3)mol => n(NaOH)=2xn(Oxalsäure). Du hast also einfach nur einen kleinen Denkfehler gehabt. Denn wenn du doppelt so viel NaOH haben willst, wie Oxalsäure, verdoppelst du natürlich rechnerisch die Stoffmenge von Oxalsäure. Mit den stöchiometrischen Koeffizienten hat das nicht direkt was zu tun. 

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