Warum ist die Wohnungsmiete in großen Städten höher als in kleinen?

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6 Antworten

Der Preis bestimmt sich durch Angebot und Nachfrage.

Die Menschen wollen in die großen Städte ziehen (bessere Arbeits- und Einkaufsmöglichkeiten), allerdings ist dort nur begrenzt Wohnraum vorhanden. Dementsprechend können die Mieter (im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten) die Mietpreise nach oben schrauben.

Auf der anderen Seite gehen den kleinen Städten die Einwohner verloren. Um dort trotzdem Mieter anzulocken, werden die Mietpreise reduziert.

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Das stimmt nicht so ganz.

Es gibt Stadtviertel in großen Städten, wo keiner hinziehen will und recht große Städte (um die 100 000 Einwohner), die in unattraktiven Gegenden liegen. Dort sind die Mieten nicht so hoch.

Dort gibt´s auch freie Wohnungen.

In der Großstadt Cottbus (rundherum Braunkohle) weist der Mietspiegel etwa 6 Euro pro Quadratmeter aus, in Berlin fast 11 Euro. Das ist bei den geringen Durchschnittseinkommen der Berliner eine Katastrophe. (Ein Teil der gut verdienenden Bonzen ist ja in Bonn geblieben.)

Ja - und Wuppertal ist natürlich noch etwas günstiger als Cottbus, Bitterfeld aber auch noch!

Der Durchschnitt liegt in Deutschland bei etwa 7,25 Euro, alle Werte übrigens auf die durchschnittliche 60 - Quadratmeterwohnung bezogen.


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Weil grundsätzlich mehr Menschen in Großstädte ziehen wollen.

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Kommentar von Joe253
12.10.2016, 15:40

aber warum?

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Angebot und Nachfrage.

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Wein der Mietermarkt größer ist und die Infrastruktur besser.


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Angebot und Nachfrage bilden den Preis oder Miete

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