Warum ist die westliche Welt so gegen Muslime?

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23 Antworten

In muslimischen Ländern werden Christen verfolgt, geächtet, getötet und sogar gezielt abgeschlachtet.

Eine "Willkommenskultur" wie hier gibt es dort nicht. Maximal höfliche Akzeptanz, weil es sich um Geld bringende Touristen handelt.

Ja, es sind nicht alle Muslime so, aber warm werden beide Mentalitäten nicht miteinander, dafür sind die Unterschiede bei den meisten Menschen zu groß.

Wer als Christ in muslimische Länder reist, darf auf der Hut sein, wenn er sich außerhalb der touristischen Gebiete bewegt.

Ich bin nicht gegen Muslime im Westen, sofern sie sich anpassen können. Sie dürfen gerne an ihren Gott glauben, aber unsere Gesetze sind und bleiben doch den meisten fremd.

Weil sie es nicht gewohnt sind, daß neben der Religion eine Macht existiert, die man Justiz nennt und die völlig unabhängig von religiösen Motivationen entscheidet. Säkularität ist ihnen fremd und sehr ungewöhnlich.

Wir Christen hatten nach sehr langer und dunkler Zeit das Zeitalter der Aufklärung. Ich würde mir sehr wünschen, daß es auch in der anderen Religion mal aufkommt.

Weg von der Religion, hin zur Sicht auf den Menschen.


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Kommentar von Wahchintonka
21.07.2016, 23:18

Wenn es denn nur die Religionen wären. Wo war die Sicht auf den Menschen während den 2 Weltkriegen?  Den Vietnam-Krieg? Oder Korea-Krieg? Wer hauptsächlich in den beiden Weltkriegen gegeneinander kämpfte waren wohl Christen gegen Christen. Abermillionen Opfer. Die Sicht auf die Menschen kannst du vergessen, weil unrealistische Wunschvorstellung. Die nächsten Kriege stehen schon vor der Tür. Keine Religionskriege. Nord Korea z. b. Schließlich muss die in der Welt produzierte Munition auch mal verballert werden

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Die westliche Welt ist nicht gegen Muslime - aber sie will deren Vorherrschaftsanspruch nicht hinnehmen.

Die westliche Welt ist auch nicht gegen Buddhisten - da gibt es auch kein Problem, weil keiner von beiden den anderen beherrschen will.

Wenn die Muslime endlich bereit sind, sich einzuordnen und sich unterzuordnen, werden sie auch keine Probleme mehr haben.

Der Islam ist leider nicht nur Religion (was Privatsache des einzelnen Menschen ist), sondern eben gleichzeitig auch weltliche Herrschaftsideologie - und genau das Letztere erzeugt die Probleme, weil es den westlichen weltlichen Staat herausfordert und die Freiheit des Staatsbürgers bedroht. Spätestens da hört im Westen der Spaß auf. Für die Freiheit des Staatsbürgers haben hier seit über 200 Jahren viele Leute gekämpft - die wird sich hier keiner nehmen lassen.

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Die westliche Welt ist nicht gegen Muslime, höchstens gegen den Islam.

Wobei man hier Pauschalisierung unbedingt vermeiden muss.

Aber vermutlich liegt es daran, das Muslime sich nicht einordnen möchten und unsere westlichen Werte verachten und vernichten möchten.

Man sieht immer wieder Muslime im Fernsehen bei bestimmten Talkshows, die ganz klar ausdrücken, das nicht das deutsche Grundgesetzt befolgen sondern zuerst den Koran. Wenn man das damit verbindet, was man hier im Westen über den Koran erfährt, dann ist es absolut kein Wunder, das Muslime immer mehr auf Ablehnung stoßen und die Menschen auf die Straße gehen, weil sie so etwas nicht wollen.

Dazu kommen die ganzen Ereignisse verbunden mit dem IS, der sehr wohl etwas mit dem Islam zu tun hat. Hier in Deutschland wird immer nur sehr gerne alles Schöngeredet. Und das Muslime sich immer in die Opferrolle stellen müssen, ist ebenso nervig. 

Und die Tatsache das Muslime, genauso wie Mohammed, über ihre eigene Religion lügen dürfen, solange sie sich im jeweiligen Land in der Unterzahl befinden (und diesen Zustand haben wir in DE) macht das ganze nicht gerade besser. 

Wenn ich das Thema objektiv betrachte, kann ich es absolut verstehen, das man den Islam hier in DE nicht haben will.

(auch wenn nicht alle Muslime derartig handeln)

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Warum ist die muslimische Welt so gegen Christen ?
Würde mich mal interessieren.

Also - zu deiner Frage.
Im Namen Allahs geschieht in der Welt z.Z. ein ungeheures Morden.
Der Aufschrei der "richtigen" Moslems dagegen ist vergleichsweise gering, die der Sympathisanten zu groß.
Außerdem grenzen sich Muslime in unserer Gesellschaft oft deutlich aus.
Menschen wollen Gemeinschaft und Verständigung mit anderen. Muslime wollen dies mit "Ungläubigen" nur bedingt.
Trotzdem besteht in unserer Gesellschaft eine große Bereitschaft, die muslimischen Mitbürger zu akzeptieren - und mehr.
Unterlaufen wird dies aber  oft durch Fragen und Fragesteller wie dich.
Der "schwarze Peter"  (z.Bsp. mit deiner Frage) wird denen zugeschoben, die eigentlich die Verständigung wollen.

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Die "westliche Welt" ist nicht gegen die "Muslime". Wenn wir so verallgemeinern, kommen wir nicht unbedingt weit. Ich hab nichts gegen Muslime an sich. Im Gegensatz, ich komme sogar mit vielen sehr gut klar, aber ich komme auch mit manchen nicht klar. Aber nicht weil er Moslem ist, sondern einfach mit ihm als Person.

Die Unterschiede liegen nicht unbedingt im Glauben. Wenn man sich mal mit der Geschichte auseinandersetzt, wüsste man, dass das Christentum aus dem Judentum entstanden ist und der Islam aus dem Christentum und dem Judentum. Wenn man sich mal diese drei Religionen anschaut, dann stellt man auch fest, dass diese drei sich sehr stark ähneln und im Kern alle 3 das Gleiche glauben. Einmal heißt er Gott, einmal Jahwe und einmal Allah. Einmal ist der Freitag, einmal der Samstag und einmal der Sonntag heilig. Es glauben sogar alle an den selben Jesus usw. Die Unterschiede sind Feinheiten.

Der Hauptunterschied ist die Kultur und die Erziehung. Das Christentum war mal exakt genau so wie der Islam heute. Nur ist in den christlich geprägten Ländern zwischenzeitlich die Zeit der Aufklärung angekommen und darum ist das Christentum einfach nur 300 Jahre weiter. Das ist alles. Das Problem ist eben, dass einige Moslems (nicht die Mehrheit) den Koran und die Kultur über die Gesetze stellen. Das gibt es bei Christen genauso, aber prozentual gesehen, eben nicht so viele.

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Es ist wohl eher umgekehrt, die Muslime sind zu einem Großteil gegen die westliche Welt.

In islamisch dominierten Staaten ist Christenverfolgung eigentlich der Normalzustand und das Konvertieren weg vom Islam steht unter Todesstrafe. Dies ist zwar ein eindeutiges Verbrechen gegen die Erklärung der Menschenrechte, aber welcher Muslim schert sich denn darum?

Es macht also schon einen Sinn, gegen Menschenrechtsverbrecher aufzutreten.

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Hallo
Weil man strickt davon ausgeht das alles was nicht den Moralvorstellungen des Westens entspricht falsch ist .
Wobei man sagen muss das nicht jeder mit so einer Einstellung an die Sache rangeht .

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Kommentar von Wahchintonka
22.07.2016, 09:21

Ist es umgekehrt nicht genauso? Das man in der moslemischen Welt strikt davon ausgeht, das alles, was nicht den Moralvorstellungen dieser Religion entspricht, falsch ist. Wobei man sagen muss......

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Kommentar von Jessy74
22.07.2016, 17:48

Weil man strickt davon ausgeht das alles was nicht den Moralvorstellungen des Westens entspricht falsch ist . 

Ich denke es ist eher genau andersherum. 

Ich kenne hier nur 6-8 Leute die alles schlecht nennen, was nicht in ihr Weltbild passt und Du gehörst definitiv dazu :)

LG

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Die westliche Welt ist nicht gegen Muslime.

Viel mehr interessiert mich die Frage:

Warum sind die Muslime so gegen die westliche Welt?

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Kommentar von Fielkeinnameein
22.07.2016, 09:42

Guck dir die Geschichte an, dann weißt du es. Zumindest was den Nahen Osten angeht.

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Der Koran enthält Forderungen nach Tötung und Versklavung von Nichtmuslimen und den Anspruch, die Herrschaft des Islam auf alle Länder der Erde auszudehnen. Zwar enthält der Koran auch weise und friedliche Normen. Allerdings gilt für die Auslegung des Koran bei Widersprüchen, daß die zuletzt erlassenen Gesetze gültig, die früheren ungültig sind. Und die Mordbefehle sind die späteren Suren.

Also ist jeder Moslem, mag er friedlich oder kriegerisch sein, zur Tötung der "Ungläubigen" und zur Erlangung einer Weltherrschaft verpflichtet.

Die Völkermordbefehle im Koran sind Adaptationen von Aussagen aus der Hebräerbibel (Altes Testament). Diese Mordbefehle aus dem AT oder dem Koran werden teils ins Politische umgemünzt, teils beharren Menschen aus 'religiösen Gründen' darauf, "Nichtgläubige" umzubringen und die Herrschaft über fremde Länder anzustreben.

Erst dann, wenn alle Menschen erklären, daß sie sich entgegen den Gesetzen des AT und des Koran an die Menschenrechte, Selbstbestimmung der Völker und Achtung der Mitmenschenhalten wollen, ist ein Zusammenleben mit ihnen möglich.

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Eigentlich ist ein Großteil der Menschen primär gegen Radikalismus. Zumindest bei anderen. Aber häufig werden gleich alle Muslime über einen Kamm geschert.

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Kommentar von Konstamoc
22.07.2016, 01:26

Das liegt vllt daran , dass jeder liberale Muslime im gleich Verein wie jeder radikale Muslime ist.


Wenn sich die liberalen und vernümpftigen Muslime von den radikalen abspaltne würden , wie es die Evangelisten von der Katholischen Kirche getan hahen , wäre das kein Thema mehr.

Aber ein radikaler Muslime ist nicht immer ein Terrorist!

Für mich gilt ein Muslime dann als radikal wenn er unbegründete feindsehlichkeiten gegen andere Gruppen hat , andere Menschen unterdrück , sich in die Gesselschaft in der er lebt nicht integrieren will , Straftaten wie Kinderehen oder Zwangsheiraten billigt und Kinder mit einer gefährlichen Ideologie von gebuhrt an indoktrienirt.

Und man muss leider sagen , dass der großteil der Muslime die in Deutschland leben nicht nur eine sondern gleich mehrer radikale tendenzen aufzeigen was für mich ganz klar zeigt , dass für den Islam alles in allem zur Zeit kein platz in dieser Gesselschaft ist.


Wäre der islamische Glaube so wie der christliche , buddistische oder jüdische Glaube mehr ein "hobby" oder eine "nebensache" wäre das ja alles kein ding.

Aber für viele Muslime ist der Glaube an ihre Religion einfach zu stark ausgeprägt als das diese sich ohne weiteres in eine vollkommen andere Gesselschaft integrieren können.


Deshalb hätten niemals so viele muslimische Flüchtlinge in unsere Gesseschalft kommen dürfen.

Flüchtlinge aus Arabischen oder muslimisch geprägten Ländern machen hir überwiegen nur Probleme.

Zum vergleich kann man ja mal die Einwanderer aus anderen Ländern und Gesselschaften wie dem asíatischen oder amerikanischen Raum nehem, mit diesen Menschen gab es bisher nie Probleme weil die Gesselschaftsformen kompatibel sind.

Der islamische Glaub und die damit kommenden Werte sind mit europäischen nicht kompatibel und somit wird es noch auf eine sehr lange sich hin Probleme mit Einwanderern und Asylanten aus arabischen und islamischen Ländern geben.


Zudem werden diese Flüchtlinge Deutschland auch sicher nicht mehr freiwillig und ohne großen Wiederstand verlassen!

Die haben nichts mehr wo sie hinkönnen und somit haben wir jetzt das riesiege Problem , dass wir etwas nicht kompatibles irgendwie kompatibel machen müssen was auf dauer einfach nicht so ohne weiteres funktionieren kann.

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Warum ist die westliche Welt so gegen Muslime?

"Die" westliche Welt ist nicht gegen "die" Muslime - weil derartige pauschale Formulierungen und Verallgemeinerungen nämlich praktisch nie zutreffen.

Meine Meinung habe ich schon hier geäußert:

https://www.gutefrage.net/frage/herrscht-in-deutschland-wirklich-religionsfreiheit?foundIn=list-answers-by-user#answer-214706399

Die Muslime brauchen sich also gar nicht in eine Opferrolle zu begeben und so zu tun, als hätte der Islam keine Defizite.

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Stell Dir einmal vor, eine Million Düsseldorfer oder Münchner würden sich in Mekka, Kairo, Istanbul oder Nigeria ansiedeln.

Wenn eine Metropole eines muslimischen Landes so stark von deutschen Siedlern bedrängt würde, daß in den Schulklassen die Einheimischen in der Minderheit wären, wenn ganze Stadtteile so aussehen würden, wie ein bayrischer Biergarten, dann würden die Moslems in diesen Staaten vehement widersprechen. Erst recht, wenn muslimische Frauen von den deutschen Siedlern einer Behandlung ausgesetzt würden wie sie an Sylvester in Köln an deutschen Frauen stattfand.

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Gegen Muslime an sich nichts, nur gegen Scharia, Burka und Gottesstaat.

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Weil der Islam gegen die westl. Lebensart ist!
London, Madrid, Paris, Brüssel, Köln waren nur der Anfang. Wenn Millionen Menschen aus der Welt des Islams nach Europa kommen und ihre Erwartungen nicht erfüllt werden, dann muss man sich auf einiges gefasst machen.

Viele dieser jungen Männer glauben, dass jeder Europäer eine Luxuswohnung, ein Auto und eine "hübsche Blondine" hat; sie denken, dass sie dies auch bekommen und am Wohlstand beteiligt werden.

Wenn aber diese jungen Männer stattdessen in eine Notunterbringung in Schul- und Sporthallen kommen, dann fühlen sie sich betrogen, ja diskriminiert. Also entwickeln sie Rachegefühle gegenüber dem Gastland.

Zurück und kämpfen für ihr Land, das wollen sie auch, also befolgen sie den Koran und hoffen durch das Töten von mögl. vielen Ungläubiger um als Märtyrer in das Paradies zu kommen.

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Die Welt ist nicht gegen Muslime sondern die fanatischen Muslime sind gegen alles was nicht islamistisch ist.

Gegen einen normalen Muslime hat niemand etwas ein zu wenden
Aber Diejenigen die die Religion mißbrauchen umd Haß und Gewalt zu sähen für die wird die westliche Welt niemals die Arme öffnen und sie aufnehmen.

Mfg Argon1

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Weil radikale, fundamentalistische Muslime gegen die westliche Welt sind.

Um es kurz und bündig auszudrücken.

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Kommentar von Modem1
22.07.2016, 00:21

.....Und die Scharia über die Verfassung stellen.Die Verfassung legt die Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern fest.Das ist nicht so in der Scharia. Dort ist die Frau ein Objekt zur Vermehrung sonst nichts.und das ist nur 1 Beispiel.

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Sie ist einfach nur dagegen, dass von dort so viele Drohungen, Enthauptungen und Sprengstoffanschläge kommen. Wer mag es denn schon, dass ihn jemand töten will.

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Das liegt vllt daran , dass jeder liberale Muslime im gleich Verein wie jeder radikale Muslime ist.

Wenn sich die liberalen und vernümpftigen Muslime von den radikalen
abspaltne würden , wie es die Evangelisten von der Katholischen Kirche
getan hahen , wäre das kein Thema mehr.



Aber ein radikaler Muslime ist nicht immer ein Terrorist!
Für mich gilt ein Muslime dann als radikal wenn er unbegründete feindsehlichkeiten gegen andere Gruppen hat , andere Menschen unterdrück, sich in die Gesselschaft in der er lebt nicht integrieren will , Straftaten wie Kinderehen oder Zwangsheiraten billigt und Kinder mit einer gefährlichen Ideologie von geburt an indoktrienirt.

Und man muss leider sagen , dass der großteil der Muslime die in Deutschland leben nicht nur eine sondern gleich mehrer radikale tendenzen aufzeigen was für mich ganz klar zeigt , dass für den Islam alles in allem zur Zeit kein platz in dieser Gesselschaft ist.



Wäre der islamische Glaube so wie der christliche , buddistische oder jüdische Glaube mehr ein "hobby" oder eine "nebensache" wäre das ja alles kein ding.

Aber für viele Muslime ist der Glaube an ihre Religion einfach zu stark ausgeprägt als das diese sich ohne weiteres in eine vollkommen andere Gesselschaft integrieren können.


Deshalb hätten niemals so viele muslimische Flüchtlinge in unsere Gesseschalft kommen dürfen.
Flüchtlinge aus Arabischen oder muslimisch geprägten Ländern machen hir überwiegen nur Probleme.
Zum vergleich kann man ja mal die Einwanderer aus anderen Ländern und

Gesselschaften wie dem asíatischen oder amerikanischen Raum nehem, mit diesen Menschen gab es bisher nie Probleme weil die Gesselschaftsformen kompatibel sind.



Der islamische Glaub und die damit kommenden Werte sind mit europäischen nicht kompatibel und somit wird es noch auf eine sehr lange sich hin Probleme mit Einwanderern und Asylanten aus arabischen und islamischen Ländern geben.



Zudem werden diese Flüchtlinge Deutschland auch sicher nicht mehr freiwillig und ohne großen Wiederstand verlassen!

Die haben nichts mehr wo sie hinkönnen und somit haben wir jetzt das riesiege Problem , dass wir etwas nicht kompatibles irgendwie kompatibel machen müssen was auf dauer einfach nicht so ohne weiteres funktionieren kann.

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Gruselig wieviel selbst ernannte "Experten" sichhier zu Moslems und Islam äußern, ohne ihn zu kennen oder sich die Mühe machen.sich anhand seriöser Quellen zu informieren. <?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" />

Hier liegt auch das Problem: es gibt noch zu wenigeunabhängige, wissenschaftlich arbeitende Stellen die in diesem Feld forschen.So auch die Einschätzung von Islam-Wissenschaftler Marwan Abou Taam aus 2013,die u. E. auch 2016 noch gilt:

http://www.zeit.de/2013/07/Islamkompetenz

Anlass zur Hoffnung gibt ein bundesweites Netz vonBeratungsstellen im Themenfeld religiöse Radikalisierung http://www.bamf.de/DE/DasBAMF/Beratung/beratung-node.html

Ergo: man sollte sich die Mühe machen vorher zu informieren,bevor man etwas zur Bedrohung durch den Islam loslässt!!

 

 

 

 

 

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Quelle: TV

Bodenschätze: Saudi-Arabien #1 Iran #2 Irak #3

Petro$: Libyen, Irak, Syrien, Iran und Russland (glaube 2009)

Du siehst ja nie Länder wie Indonesien im TV und alleine dort leben mehr Muslime als in den Ländern da oben. Dort gibt es aber nichts zu holen, deshalb werden die in Ruhe gelassen.

Oder nimm das Beispiel IS - hauen Irak weg und spalten das Land. Taliban - bauen die Taliban auf und nun der Grund, wieso die in Afghanistan sind. Anstelle Terroristen verwenden wir Islam-ist. Putin ist schon gefährlich, wenn er Soldaten in seinem Land hin und her schiebt.

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