Warum ist die Welt unfair

18 Antworten

Ich kann noch eins draufsetzen: Es gibt Menschen, die sind sehr reich, evtl. Millionäre oder Multimillionäre, und sind nicht wirklich glücklich.- Und andererseits gibt es Menschen, die haben sehr wenig und sind dennoch bedingungslo0s glücklich.

Wie erklärt man so etwas?

Es hat nichts, aber auch gar nichts mit den "äußeren Umständen" zu tun, ob man ein wirklich glücklicher Mensch ist oder nicht. Es hat einzig und allein mit dem Bewusstsein zu tun. Und das kan man ändern...!

Schau mal in meine TIPPS!

Ich denke mal das ist eine einfache und zugleich schwere Frag. Für mich zum Beispiel ist die Welt ungerecht oder unfair weil ich seit ein paar Jahren nach einer Ausbildung suche es ist schwer kann ich nur sagen aber ich versuche das Beste daraus zu machen. Was mir aufgefallen ist das die Menschen immer mehr auf sich selber schauen und sicht nicht mehr gegenseitig helfen. Für andere wiederum ist die Welt in Ordnung weil ich denke sie entweder zu den "reichen" gehören. Andere auf der Seiten des Globus wissen durch die Einfachheit das Leben besser zu schätzen ich denke dabei geht es ihnen oft besser als den Jenigen die viel Geld besitzen.

Nicht die Welt an sich ist "unfair", denn sie bietet alle Möglichkeiten zum Leben, im Guten wie im Schlechten. Sondern die Menschen darin, die diese Welt "gestalten".

In einer vom Materialismus beherrschten Welt, in der es weniger zählt, wie ein Mensch wirklich ist und sich fühlt, also seine inneren Befindlichkeiten ausgeprägt sein sollten, als was er an toten Dingen "besitzt", auf denen er praktisch herumsitzt, sie bewacht und die seine Mobilität einschränken, so lange gibt es Streit und Zwist unter den Menschen.

Armut und Ungleichheit in der Welt sind vorhanden, weil der raffgierigen Reichtum einiger weniger Menschen existiert. Es gibt andere und einfachere Lebenseinstellungen und gelebte Haltungen, in denen weniger Besitz zählen, sondern gemeinschaftliches Tun und gemeinsam gelebte Ruhe, Spontanität und Zufriedenheit.

Das ist gar nicht so kompliziert zu verstehen, aber unsere derzeitige Welt ist so übervoll mit unnötigen und überflüssigen Dingen, die das einfache und spirituell wertvolle Leben nur erschweren und behindern, das es schwierig geworden ist davon loszukommen.

Den mögliche Weg dahin bieten einige spirituelle Lehren an, wie etwa der Buddhismus, der auf freundliche Selbstbeschränkung und Verzicht ausgerichtet ist, in der helfenden und positiven Unterstützung anderer Lebewesen, ohne diese zu beschädigen.

"Die Welt" ist nicht unfair, sondern vollkommen wertneutral. Die Menschen und ihre Gesellschaftsordnung sind unfair und ungerecht, nur die Menschen sind "gut" oder "böse." Das liegt daran, dass sie sich einbilden, das Lebewesen zu sein, das am weitesten entwickelt ist. Wobei man gar nicht sagen kann, ob es nicht noch eine andere Spezies im Universum gibt, die vielleicht besser ist als der Mensch. Ich würde es hoffen, dass es da draußen noch was anderes gibt.

Ich habe daheim eine Postkarte, auf der steht: "Das Leben ist ungerecht. - Aber bedenke: Nicht immer zu deinen Ungunsten." :-)

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