Warum ist die Sonne im Winter so viel kälter aber immer noch gleich hell?

10 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Im Anschluss an die Antwort von Netzy: Im Winter steht die Erdachse so, dass der Einfallstwinkel bei uns flach ist. Damit kommt nicht so viel Wärmestrahlung durch.

Im Sommer steht die Erdachse so, dass man einen steilen Einfallswinkel hat. Das gibt mehr Wärme.

Du kannst das ausprobieren, wenn du eine Taschenlampe senkrecht gegen die Wand scheinen lässt und dann schräg oder flach auf die Wand hältst. Die Lampe ist jedesmal gleich hell, aber der auftreffende Lichtschein verteil sich ganz anders.

Hier mal eine schnelle Skizze:

 - (Schule, Sommer, Winter)

Schade, dass der Fragesteller nur ein TROLL ist und die Frage nur ein WITZ ist...

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@Rubezahl2000

Naja, die eigentlich Frage war, wie die Leute auf gutefrage.net auf offensichtliche Satire reagieren, nur konnte ich dass nicht so offensichtlich formulieren...

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@malte314

Wie du sicherlich bemerkt hast, wurden alle deine Kommentare, in denen das offensichtlich wurde, gelöscht von den Admins.

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@Nadelwald75

Das "schließe" ich nicht, sondern habe es selbst mit eigenen Augen gesehen.
Der Fragesteller selbst hat in mehreren Kommentaren hier geschrieben hat, dass diese gesamte Frage nur als Witz gedacht war - also eine TROLL-Frage.
Aber diese Kommentare wurden dann später gelöscht von den Admins.
Um die Lächerlichkeit dieser TROLL-Frage zu vertuschen ;-)

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...vielen Dank für den Stern!

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Wieso ist es im Winter kalt und im Sommer heiß?

Die Wärme auf der Erde kommt von der Sonne. Die Erde umkreist die Sonne. Dafür braucht sie ein Jahr. Die Jahreszeiten wechseln, weil die Erde die Sonne umkreist. Im Sommer steht die Sonne hoch am Himmel, ihre Strahlen erreichen die Erde länger. Im Winter steht die Sonne niedriger am Himmel. Woher kommt das? Die Erdachse ist geneigt: Im Sommer ist unsere Erdhälfte zur Sonne hin geneigt. Die Sonne wärmt stärker. Im Winter ist unsere Erdhälfte von der Sonne weg geneigt. Deshalb ist es kälter. Auf der südlichen Erdhälfte ist es umgekehrt: Ist bei uns Sommer, dann ist dort Winter.

https://www.schule-und-familie.de/wissen-wieso-weshalb-warum/natur/wieso-ist-es-im-winter-kalt-und-im-sommer-heiss.html

Wie heiß ist die Sonne tatsächlich?
Unsere Sonne hat von innen nach außen eine immer weiter abnehmende Temperatur. In ihrem Zentrum erreicht sie für uns unvorstellbare 15 Millionen Grad. Diese Temperatur ensteht durch die Kernfusion im Inneren. Aber bis die im Innern erzeugte Energie an die Oberfläche und dann zur Erde findet, dauert es rund 10 Millionen Jahre. Die Dichte der Sonne ist so groß, dass die Energie tragenden Partikel immer weider reflektiert werden.
Wenn wir die Sonnenoberfläche genau betrachten, stellen wir fest, dass es keine einheitliche, glatte Oberfläche ist. Vielmehr hat sie eine körnige Struktur. Wie Granulat sehen diese Körnchen aus. Daher nennt man dieses körnige Aussehen auch Granulation. Diese "Körnchen" sind die Enden der heißen Materieströme aus dem Inneren.
Die dunklen Gebilde auf der auch Photosphäre genannten Sonnenoberfläche werden als Sonnenflecken bezeichnet. Diese Sonnenflecken erreichen eine Temperatur von 4000 bis 5000 Grad Celsius, während die Umgebung rund 5600 Grad Celsius heiß ist. Da die Sonnenflecken kühler sind als ihre Umgebung, strahlen sie weniger Licht ab und erscheinen uns deshalb auch dunkler. Der große Sonnenfleck links unten auf dem Bild ist fünf Mal größer als die Erde!
 Erst die Sonne ermöglicht das Leben auf unserem Planeten. Pflanzen brauchen das Licht der Sonne, Tiere brauchen die Pflanzen und wir brauchen die Pflanzen und Tiere zum Überleben. Pflanzen benötigen besonders die für uns gefährliche UV-Strahlung der Sonne, die beim Menschen Sonnenbrand verursachen kann. 
Die Wärme der Sonne lässt auch das Wasser aus den Meeren verdunsten, was zur Wolkenbildung führt. Die Wolken wiederum bringen den lebensnotwendigen Regen. Die Erde befindet sich in der richtigen Entfernung zur Sonne, damit wir weder erfrieren noch verbrennen.
Wäre die Erde so groß wie ein Stecknadelkopf, wäre die Sonne fußballgroß und 30 Meter von der Nadel entfernt. Könnten wir zu Fuß zur Sonne gehen, bräuchten wir über 4.000 Jahre. Sogar das Licht braucht acht Minuten von der Sonne zu uns.

https://www.wasistwas.de/archiv-wissenschaft-details/wie-heiss-ist-die-sonne-tatsaechlich.html

Gut erklärt für Kinder.

Woher ich das weiß:Recherche

Sie ist nicht gleich hell, denn ihr sichtbares Licht wird genau so abgeschwächt (durch den flachen Einfallswinkel und die dickere Atmosphäre) wie die Wärmestrahlung.

Es kommt Dir nur gleich hell vor, weil Dein Auge und Dein Gehirn sich automatisch auf die jeweilige Umgebungshelligkeit einstellen.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Das liegt am einstrahlwinkel der Sonne und an der Dauer, im Winter kurze Zeit Sonne und flacher Winkel.... im Sommer viele sonnenstunden und direkte einstrahlung von oben....

Und die Sonne selbst ändert ihre Temperatur nicht wirklich....

Die Sonne ist immer gleich hell und gleich heiß!

  • Im Sommer ist die Nord-Halbkugel der Erde mehr in Richtung Sonne ausgerichtet.
  • Im Winter ist die Süd-Halbkugel der Erde mehr in Richtung Sonne ausgerichtet.

Deshalb ist's im Sommer auf der Nord-Halbkugel wärmer und auf der Süd-Halbkugel kälter.
Im Winter ist's genau anders rum.

 - (Schule, Sommer, Winter)
Die Sonne ist immer gleich hell und gleich heiß!

Das ist so zwar nicht ganz korrekt, denn es gibt auf der Sonnenoberfläche durchaus Aktivitäten wie etwa Sonnenflecken, Protuberanzen und manchmal auch Sonnenstürme und - soweit diese Erkenntnis noch aktuell ist - hat die Sonnenaktivität einen Zyklus von etwa 11 Jahren.

Der Rest der Antwort ist aber eindeutig zutreffend und daher ein verdientes "hilfreich".

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