Warum ist die Schule oft lockerer als ein Arbeitgeber?

6 Antworten

Weil eine Schule weder Geschäftspartner verliert noch verklagt wird, wenn die Schüler ihre Arbeit nicht machen.

Beim Baustoffhandel kann's halt sein, dass der wichtigste Stammkunde abspringt und deshalb die Zukunft des Betriebes gefährdet ist, wenn ein Mitarbeiter irgendwelchen Mist baut. Und ein Krankenhaus hat ggf. lange Gerichtsverfahren vor sich und muss vielleicht Millionenbeträge aufwenden, wenn ein Arzt einen groben Kunstfehler begeht.

Man muss da nur lernen und ein bisschen mitmachen, hat 13 bis 14 Wochen Ferien im Jahr und ist meist oder oft mit Freunden zusammen. In der Arbeitswelt sieht es anders aus. Du arbeitest und bekommst kaum ein Dankeschön oder Lob, es wird immer mehr von dir verlangt aber der Lohn bleibt der selbe. Man ist manchmal mit ****** im Team die ständig ein auf Krank machen und du musst dann für 2 Arbeiten. Statt 13 sind es nur noch 4 Wochen im Jahr wo du frei hast. Bleib solange es geht in der Schule und geniesse das Ferienlager🤣🤣🤣

1. Man ist noch nicht erwachsen und die Lehrer haben auch einen Erziehungsauftrag. Die Schule soll einen theoretisch auf die Arbeitswelt vorbereiten. Wenn du in der Schule deine Arbeit nicht richtig machst haftest nur du alleine dafür in Form von schlechten Noten, wenn man Arbeiten geht kann das ganz gravierende Folgen je nachdem wo du arbeitest und dein Arbeitgeber haftet in der Regel für die von dir verursachten Schäden

weil der lehrer keinen nachteil davon hat, wenn du nicht aufpasst oder schlechte noten hast.

dem arbeitgeber entsteht aber ein schaden, wenn du mist baust.

Weil ein Arbeitgeber ein Ziel verfolgt. In der Schule verfolgen nur die Schüler ein Ziel und dann kommen schon die nächsten Schüler. Für die Lehrer ist jeder Schüler nur einer von vielen und man bezahlt die Schüler nicht. Das ist im Arbeitsleben komplett anders.

Und wenn es den Lehrern und Lehrerinnen an den Job geht?

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@Arbeitsuchend27

Dann hat das nichts mit den Schülern zu tun und auch nichts mit der freien Marktwirtschaft. Es ist staatlich, weshalb man da persé schon mal gelassener ist, weil alle länger dauert, man immer komplett abgesichert ist und man jegliches Recht als Arbeitnehmen zugeschrieben bekommen. Man muss nicht für seine Rechte kämpfen und eine Pernsion bekommt man auch, ohne dass man in die Rentenkasse einzahlen muss. So ein Lehrer hat es schon einfacher, als ein normaler Arbeitnehmen.

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@Arbeitsuchend27

Schüler sind mit Sicherheit nicht einfach, besonders weil sie sich i.d.R. gerade in der Pubertät befinden und sowieso mit allem zu kämpfen haben. Aber "Fragen und Verhalten" ist der Job eines Lehrers. Darauf sollte sich jeder Lehrer einstellen.

Der Unterschied ist aber, dass man i.d.R nur einige Jahre mit den Schülern zu tun hat. Dann gehen sie. Auch hat man nicht den ganzen Tag als Lehrer mit den selben Schülern zu tun. Das ist z.B. in einem Büro ganz anders.

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