Warum ist die Metamorphose eine wichtige Rolle in der Besiedlung verschiedener Lebendsräume?

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3 Antworten

Tiere, die eine Metamorphose durchmachen, verhalten sich wie Lebewesen, die die Vorteile zweier Lebensräume ausnutzen können. (Analogie: Zwei Eltern können meist für ein Kind besser sorgen als nur ein Elternteil) So können die Larven vieler Insekten im Boden etwa besonders gut Nahrung und Schutz finden. Ihr Wachstum ist langsam, weil die Temperatur kühl ist und der Stoffwechsel entsprechend langsam abläuft. So bleiben sie mitunter viele Monate (im Extrem bis zu 17 Jahren-soweit mir bekannt ist) im Untergrund. Dann kommt die Weiterentwicklung zur Puppe, die in der Regel nur eine scheinbare Ruhephase darstellt, bei der jedoch die eigentliche Metamorphose zum Imago stattfindet. Nachdem das fertige Imago geschlüpft ist, kann es den Luftraum in seine ökologische Nische einbeziehen. Jetzt wird es z.B. auch weite Strecken zurücklegen und dabei in neue Lebensräume vordringen, was natürlich der Verbreitung extrem förderlich ist.

Bei den meisten Insekten dient die Metamorphose lediglich dazu, Geschlechtstiere hervorzubringen. Indem diese fast immer fliegen können, sorgen sie für die Verbreitung einer Art. Bei vielen ermöglicht sie auch einen Wechsel des Lebensraums (z.B. bei Libellen). So ganz klar ist mir der Sinn der Frage aber nicht

Die Metamorphose ist eine Umwandlung vom Larvenstadium zum erwachsenen Tier. Tiere (Larven) die vorher im Wasser gelebt haben, können als Adult auf dem Land leben oder sich in die Lüfte erheben (Käfer, Libelle). Raupen,die nur einen geringen Bewegungsradius haben, können sich als Schmetterlinge weit verbreiten.

Die Insekten aber auch Wirbeltiere (Lurche) können sich so weiter Verbreiten, verschiedene Nahrungen nutzen und dadurch ihre Art erhalten.

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