Warum ist die Linkspartei eine schlechte Partei?

14 Antworten

Die Linke ist sozialistisch oder zumindest keynesianisch. Da das GG keine bestimmte Wirtschaftsform vorschreibt, ist dies nicht verfassungsfeindlich.

Die Linke ist eher die SPD der 70er Jahre, deshalb harmlos und durchaus realistisch.

Ich finde jeder sollte seine eigene Meinung haben. Aber die Linkspartei ist meiner Meinung nach nicht gerade politiktauglich. Sie versprechen, wollen tun und reden um den heißen Brei herum. WIE sie aber an die verschiedenen Aspekte rangehen wollen, wird nicht gesagt und somit finde ich keine ihrer Aussagen oder Versprechungen sinnvoll oder Wahr-/geschweige denn Ernst zunehmen.

ich muss sagen, dass mir die Diskussion sehr merkwürdig vorkommt. Wie kann jemand das wählen, was in einem Forum steht. Informiere dich doch lieber auf den offiziellen Seiten der Parteien und mach dir ein eigenes Bild, außerdem hat die Partei "Die Linke" nicht viel mit SED zu tun. Auch wenn ich persönlich nicht für die Linken bin muss ich zugeben, dass "Die Linke" aus demokratischen Sozialisten besteht.

Weil die Versprechen, was sie nicht halten können. Der Sozialistmus bzw. Kommunismus ist doch in der DDR und Russland und Nordkorea voll an die Wand gefahren und hat zu Armut, Verfall und Dikatur geführt. Aber als Abgeordnete verdienen die richtig Geld (in einer Legistraturperiode ca. eine Millionen.) und damit kann man dem Volk viel versprechen.

Nee die anderen verdienen ja auch Geld durch Sponsoring. Und nichts versprochen haben ja die FDP. Die Linken waren ja noch nie in der Regierung, und da wo sie im Landtag regieren, haben sie viel eingehalten.

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Nun ja, ob Du Dich beliebt machst, oder nicht, sollte nicht die Frage sein. Verfassungswidrig ist sie nicht, denn sonnst wäre sie verboten. Und schwarze Schafe gibt es doch in jeder Partei, ohne jetzt die Skandale von CDU, CSU,FDP, und SPD der letzten Jahre hier breitzutreten. Ich weis, dass das Problem beim Geld, den Versicherungen, und den Banken liegt. Die Links Partei will nichts anderes als Gerechtigkeit. Bsp. Ein Selbstständiger trägt ein hohes Risiko. Deshalb sollte er auch angemessen dafür bezahlt werden, ganz klar. Doch er braucht keine Milliarden, von dem Schweiß, der Lebenskraft seiner Arbeiter. Das Verhältnis stimmt einfach nicht. Weshalb wird der Erfolg der Firma nicht auf die Arbeiter aufgeteilt, wenn sie den Misserfolg doch auch tragen müssen, wobei der Chef seine Gelder im trockenen hat? Der Ertrag der Firma würde doch für ein gutes Leben für alle reichen. Dafür in Zukunft Steuern zahlen zu dürfen, darf ich mein Studium selber bezahlen, ist das gerecht? Den Mindest Lohn haben wir doch in allen anderen EU Ländern. Warum nicht bei uns? Nun, weil "wir" nicht teilen wollen. Nehme Frankreich, ein um 26 % geringeres pro Kopf Einkommen, und einen Mindest Lohn von ca. 1300€. Es geht, wenn die Solidargemeinschaft in Deutschland den Namen zu Recht hätte. Gruß Loui

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