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Der Körper ist immer darauf bedacht bei hoher Temperatur möglichst schnell Blut im Körper zu transportieren, damit möglichst viel Wärme an den Extremitäten verdunsten kann. Deshalb auch geweitete Blutgefäße. Bei Kälte will der Körper das Warme Blut möglichst nicht an die Extremitäten gelangen lassen, sondern im Körperinneren behalten. Deshalb enge Blutgefäße und ein langsamer Herzschlag.

So würde ich es mir zumindest erklären.

Bei Wärme weiten sich die Gefässe , und das Blut sackt in die unteren Extremitäten . Das Herz schlägt dadurch schneller , weil das Blut sozusagen wieder hoch gepumpt werden muss . Bei Kälte muss das Herz sich nicht so anstrengen , da die Gefässe sich zusammen ziehen , und das Blut dadurch nicht in die unteren Extremitäten abgesackt ist .

Weil Herzmuskeln, Blut, Nervengewebe und alles, was da noch eine Rolle spielt, Festkörper sind und die reagieren nunmal auf Temperatur (ich glaube, das ist Physik 6. Klasse!)

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