Warum ist die Freizeit in den letzten 30 Jahren gestiegen?

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4 Antworten

In erster Linie durch den Arbeitskampf der Gewerkschaften. Allerdings war es eigentlich keine Streichung von Arbeitstagen, sondern die allmähliche Senkung der wöchnetlichen Arbeitsstunden. zum Beispiel: Früher hatte man die 60 Std Woche und heute hat man die 40 Std. 38,5 Std. und weniger.

Natürlich wurde auch der Urlaub verlängert. Hinzu kommen die Feiertage, die leider nicht deutschlandweit einheitlich - sondern von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich sind.

z.B. Bayern hat 16 Feiertage, und Thüringen 11 Feiertage, mehr als Berlin. Was ja über 3 Wochen mehr frei bedeutet.

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Ich weiß nicht ob es früher weniger Urlaubstage gab.

Ich erinnere mich aber noch an eine Zeit, da hatten die Geschäfte bis 18 Uhr geöffnet und Samstags schlossen die Läden bereits um 12 Uhr. Der erste Samstag war der sogenannte Langer Samstag, da hatten die Geschäfte glaub bis 16 Uhr auf.

Leider gibts genug Leute die von morgens bis abends um 22:30 Uhr (Kasse zählen mitgerechnet) in Geschäfte schufften dürfen.......Manche von ihnen sind sogar " Teilzeitkräfte".

Wenn man bedenkt, das Arbeit für normalerweise 2 Personen oft auf eine einzelne Person aufgeteilt wird, sind die Urlaubstage noch zu wenig.

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Früher gab es bei uns Kinderarbeit und das Durchschnittliche Lebensalter( Lebenserwartung) lag bei 30 bis 35 Jahren.

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Mehr Hektik,mehr Urlaub,den Gewerkschaften sei DANK.

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