Warum ist der ton/frequenz eines hohen tinnitus immer der selbe? Und welcher ist das?

2 Antworten

Ein Tinnitus sind Störungen im Innenohr, vermutlich von den Nerven und/oder den Bewegungssensoren verursacht.

Mit Frequenzen aus der Natur hat das nichts zu tun - die sind schon bei so leichten Gegenständen wie einem Elektron weit, weit jenseits des Hörbaren, von Atomen und erst recht makroskopischen Objekten ganz zu schweigen.

Selbst die Hintergrundstrahlung des Kosmos ist erst auf ca. 2,75 Grad über dem absoluten Nullpunkt abgekühlt und hat eine mittlere Frequenz von Hunderten von Kilohertz - auch weit jenseits des Hörbaren.

Dass der Ton immer derselbe ist (wenn er es ist), dürfte daran liegen, dass immer dieselben Stellen der Basalmembran und/oder dieselben Nerven beschädigt, entzündet und/oder nervös sind.

Der frequenzton der erde ist auch jenseits des hörbaren aber wenn man die selbe frequenz um ein paar oktaven erhöht kommt 136,1 Hz raus was als hörbarer und singbarer ton seit jahrtausenden bekannt als OM ॐ ist. Wenn man ihn nun um noch ein paar oktaven erhöht kommt dann der selbe ton wie tinitus raus? Oder ist es gar der selbe wie der menschliche körper? Verstehn sie nun die tiefe der frage?

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@AndreTempler

In der Quantenmechanik sind wir weit jenseits des Ultraschalls - die Frequenzen sind  zu hoch.

Wieso die Silbe OM ausgerechnet immer auf derselben Frequenz gesungen worden sein soll, erschließt sich mir nicht. Gibt es hierfür Belege?

Hab mal ein bisschen mit astronomischen Frequenzen rumgespielt:

136,5 Hz sind nach meinen Berechnungen das 2^32-fache der Umlauffrequenz der Erde um die Sonne.  (Mittlere Länge des Gregorianischen Jahres: 364,2425 mittlere Sonnentage à 24 Stunden = 86400 Sekunden)

Die 2^24-fache der Frequenz des siderischen (auf die Fixsterne bezogenen) Tages ist 194,7 Hz.

Das 2^48-fache der Frequenz des Platonischen Jahres (Präzession der Erde; Umlauf des Frühlingspunktes um die Ekliptik) entspricht 346,4 Hz.

Das 2^64-fache der Umlauffrequenz der Sonne um das Zentrum der Galaxis ("Galaktisches Jahr") beträgt ca. 2,3 kHz. was dem Tinnitus durchaus entsprechen könnte.

Vielfache von 8 Oktaven (1 Oktave = Erhöhung der Potenz von 2 um 1) habe ich genommen, weil es für mich als Programmierer nahelegt. Ob die Zahl 8 noch eine tiefere Bedeutung hat, lasse ich an dieser Stelle mal offen.

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Das ist mit verlaub Unsinn, wie oft soll sich der Urknall wiederhohlen, wenn man 30 Jahre Tinnitus hat, der Ton ist nicht gleich sondern wechselt je nach Situation . Und wenn man den nach Konzerten schon mal hat, ist es ratsam eine leichten Gehörschutz zu tragen ,sonst hat man mit dem Ton bald eine tiefe Freundschaft geschlossen, er geht nicht mehr weg und ist 24 stunden da.

"Mit verlaub" ... Das hintergrundrauschen des fernsehers  zBsp. ist das echo des urknalls. Der urknall hallt immernoch nach seit seiner entstehung bis zum ende des universums, also auch nach 30 jahren ne ;) Und woher nehmen sie die information das der hohe tinitus nicht immer gleich ist? Das war meine Frage doch habe "beweise" oder infos nicht vermutungen erwartet... "Mit verlaub"

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@AndreTempler

Der Unsinn setzt sich fort, das Universum ist Luftleer, laut der Physik setzt sich Schall im Universum nicht fort, Tinnitus ist eigene Erfahrung , die neuen Fernsehr haben kein Hintergrund rauschen, wer hat da den Urknall abgestellt.? 

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