Warum ist der Mensch für den Fuchsbandwurm kein echter Zwischenwirt?

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4 Antworten

Der Mensch muss Bandwurmeier über den Mund aufnehmen, um sich zu infizieren.

Im Entwicklungszyklus des Fuchsbandwurms ist er ein Fehlzwischenwirt, weil er die Infektion nicht an einen Endwirt weitergeben kann. In seinen Organen findet aber - wie bei echten Zwischenwirten - eine Finnenentwicklung statt. Vornehmlich Leber und Lunge werden befallen.

 Dabei entsteht ein Netzwerk von Schläuchen, das diese Organe weitgehend zerstört. Für den Zwischenwirt Mensch ist die Fuchsbandwurm-Infektion daher sehr gefährlich. Eine Heilung ist kaum möglich.

Mehr dazu findest Du unter diesem Link > http://www.lev-js.de/index.php?option=com_content&view=article&id=89&Itemid=81

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Gelangen Eier des Fuchsbandwurms in den Verdauungstrakt von Zwischenwirten (meist Kurzschwanzmäuse), bilden sich Zwischenstadien in der Leber dieser Zwischenwirte, die darauf warten, von einem Fuchs gefressen zu werden. Gelangen diese Zwischenstadien in den Verdauungstrakt des Fuchses (oder Hundes), entwickeln sich aus den Zwischenstadien adulte Stadien. Da Menschen, die solche Zwischenstadien beherbergen, nicht von Füchsen gefressen werden, sind Menschen keine Zwischenwirte, sondern sog. Fehl-Zwischenwirte. Es handelt sich somit eigentlich um einen Irrtum bei dem erforderlichen Wirtswechsel des Fuchsbandwurms.

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Weil der eigentlich in den wie im namen Fuchs will und nur aus Versehen in den Menschen kommt wenn man unvorsichtig ist

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