Warum ist der koran ein standpunkt für die muslime (religion,Islam)?

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10 Antworten

Inwiefern ein Standpunkt?

Der Koran ist das Leitbuch des Islam und vermittelt die muslimischen Werte und Lebensart sowie Regeln und Werte dieser Religion.

Wenn du meinst, dass die Regeln des Islams eine Rechtfertigung bei Diskussionen sein soll, so kannst du diese Frage auf alle Religionen beziehen, auf Christen, Juden, Hinduisten und Buddhisten. Das ist mitnichten etwas, was nur Angehörige des Islams machen, aber lustig, wie das immer nur dem Islam zur Lagst gelegt wird...

Es gibt Leute, die nehmen dieses Werk zu ernst bzw. zu wörtlich und vergessen, in welcher Zeit bestimmte Regeln aufgestellt wurden oder interpretieren sie falsch. Das sind aber bei weitem nicht alle Muslime. Selbiges lässt sich auf Christen übertragen und auf andere Religionen aber siehe oben.

LG

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Gott verurteilt gesetzesübertretungen nicht sofern sie aus Liebe und Notwendigkeit begannen werden. Gott steht über dem gesetz und beurteilt nach seinem willen. Vertraue seiner güte und du wirst weisheit und einsicht erlangen. 

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Kommentar von Rocker73
22.11.2016, 22:13

Das Gesetz steht glücklicherweise über Religionen, doch ich bin sicher, eine Koexistenz der beiden, Religion und Gesetz, ist trotzdem möglich.

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Wenn man sich mit dem Ding krituisch und faktisch beschäftigt, ist das Ding ein Standpunkt mit dem Radius 0.

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Der Koran, wenn man ihn wörtlich versteht, hat für vielen Menschen einfache Antworten auf schwierigere Fragen. Das macht ihn insbesondere für leichtgläubige Menschen zu einem Buch, nach dem es sich lohnt zu leben.

Wenn man den Koran kritischer auslegt erscheint er eher absurd.

Wenn man ihn noch kritischer auslegt ;-), wie es manche fortschrittliche Islamforscher machen, etwa Herr Khorchide verliert er wieder ein wenig von seiner Absurdität.

Sein Inhalt erscheint mir insgesamt nicht mehr zeitgemäß.


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Ja die meisten halten sich halt an die meisten regeln, des Islams. Ist es bei der Bibel oder bei einem anderen buch anders? Hat aber auch ein bisschen mit dir zu tun, wenn du strenggläubig bist, dann ist dein Religion immer an der 1.Stelle, aber wenn du eine normale gläubige bist, dann ist die religion nicht immer der Mittelpunkt

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er gibt den gläubigen lebenskraft

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Weil die Folger der Bibel und Thora gottes einzigartigkeit leugnen, folgen wir dem kuran. Würden die chr. und jud. Gott nicht zuschreiben dass er müde wird, oder dass er einen Sohn hat, hätten wir kaum einen Unterschied. Dann gäbe es auch keinen Grund für den kuran und Gott würde des nicht herabsenden. Und wegen diesen Fehlern die die Menschen in der Zwischenzeit verursacht haben, kamen neue Testamente(Bsp nach Thora Bibel). Wir glauben an den kuran weil es der letzte Testament von Gott an uns Menschen ist. Wir machen auch keine Unterschiede zwischen den Propheten. Und die damaligen(Testamentszeitmenschen) hatten die selbe Ansicht, wie die Leuten die nur den Kuran befolgen. Die heutigen Muslime sind von dem was außer dem kuran es in der Religion existiert (Bsp hadithe) so frustriert dass die des dem kuran gleich oder höher stellen obwohl die hadithe(Überlieferungen) nur aus Mutmaßungen, unüberlegten Wiederholungen(nachsprechungen) und Erfingungen besteht. Der kuran alleine spiegelt den Lebenssinn und deren Übersetzungen sind nicht im qualitativem (und richtigen) Niveau. (Bei den meisten)

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Kommentar von earnest
23.11.2016, 07:53

"Der Kuran allein spiegelt den Lebenssinn"?

Eine solche Hybris ist nur schwer erträglich.

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Kommentar von 65matrix58
24.11.2016, 00:30

Ihr habt mich großenteils missverstanden. Ich habe gemeint dass wir letztendlich alle den selben Gott haben und dass die Menschen an unser Zwiespalt schuldig sind, warum die Bibel und Thora verfälscht wurde, was auch wissenschaftlich nachgewiesen ist. Ich wollte damit auch keine Religion angreifen, sondern im Gegenteil unsere Gemeinsamkeiten auf den Tisch legen. Klar kann man seine Religion ausleben, kein Problem aber man sollte sich dabei bewusst sein auch Änderungen vorzunehmen. Wenn zB Fehler in der Religion auftauchen nicht blind dadurch laufen sondern den Sinn/Logik zu hinterfragen, was man im "kuran," Bibel und Thora finden kann. Und für mich ist das mein Lebenssinn, weil es die einzigen Bücher sind, die uns den logischen Grund unser  Existenz erklären können. Und da der kuran eh das sagt was in der Bibel und Thora mal stand, was ist dann an meiner Ansicht falsch?

Klar kann man seine Religion ausleben aber ich lebe meine Religion nicht aus weil meine Erben die selbe mit mir teilen, sondern weil es für mich selber eine hohe Bedeutung hat.

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Nun, JEDE monotheistische Religion hat ihr "heiliges Buch" oder "heilige Bücher", an denen sich die Gläubigen orientieren.

Was daran ist überraschend?

Gruß, earnest

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Damit sie sich nicht bewegen müssen, denn das würde eigenes Nachdenken erfordern.

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Kein Plan ob zuerst der Islam oder der Koran da war aber ich behaupte mal, dass es ohne die Bibel auch weder Christentum noch Judentum gäbe...

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Kommentar von ancanei
24.11.2016, 22:41

Also das Judentum ist nicht auf die Bibel angewiesen, die ist ja erst 325 n.Chr. zusammengestellt worden. Und ein Christentum gäbe es aller Wahrscheinlichkeit auch ohne die Bibel. Es hätte vollauf gereicht, die Überlieferungen von Jesus (Christus) zusammenzustellen - aber die ist nur ein sehr kleiner Teil des 'heiligen' Buchs des Christentums. Von daher halte ich es sogar für möglich, dass das Christentum ohne die gesammelten Werke der Schriftgelehrten weitaus glaubwürdiger und damit auch besser dran wäre.

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