Warum ist das so im den Religionen?

16 Antworten

Aus christlich-biblischer Sicht: Gott liebt alle Menschen (Johannes 3,16) und möchte, dass jeder gerettet wird (1. Timotheus 2,4).

Christen sind von Jesus dazu aufgerufen, alle Mitmenschen zu lieben und zu segnen (sogar ihre Feinde; vgl. Lukas 6,27).

Hass hat bei Christen also gar nichts zu suchen. Das Neue Testament ruft an vielen Stellen zur Liebe und zum Frieden auf.

Homosexualität wird im Neuen Testament an ein oder zwei Stellen negativ erwähnt. Hier ist zu unterscheiden: Nicht ein homosexueller Mensch wird negativ beschrieben, sondern aus Ausüben von Homosexualität. Wenn ein Homosexueller also enthaltsam lebt, wie es einige Christen, die homosexuell sind, machen, kann ist das aus christlich-biblischer Sicht völlig unproblematisch und völlig in Ordnung.

Dazu gibt es Christen und Kirchen, auch ausgelebte Homosexualität in Ordnung finden. Sie legen diese Bibelstellen anders aus und trauen auch homosexuelle Paare.

Wie auch immer man zu diesem Thema stehen möchte: Kein Mensch darf gehasst, angefeindet oder diskriminiert werden. Aus der Sicht des Neuen Testaments ist das ganz klar!

Deine Grundprämisse stimmt so nicht. Nicht jeder Mensch soll so respektiert werden, wie er ist. Es geht um etwas anderes, nämlich den Willen Gottes zu tun. Dazu müssen wir alle den Willen Gottes erst mal kennenlernen. Und wenn wir ihn kennengelernt haben, ihn in die Tat umsetzen - für unser Leben, für uns selbst.

Doch schon hier funktioniert es längst nicht mehr. Die Menschen kennen die Bibel nicht, und wenn sie sie oder Teile von ihr gelesen haben, verstehen sie sie nicht. Deswegen tun sie falsche Dinge, stellen eigene Maßstäbe auf, anstatt die Maßstäbe Gottes für ihr Leben zu übernehmen.

Was Homosexualität betrifft, so haben wir von Gott die eindeutige Aussage, dass er dies nicht akzeptiert:

(1. Korinther 6:9, 10) Wisst ihr denn nicht, dass Ungerechte das Königreich Gottes nicht erben werden? Lasst euch nicht täuschen: Personen, die sexuell unmoralisch handeln, Götzendiener, Ehebrecher, Männer, die sich für homosexuelle Handlungen hergeben, Männer, die Homosexualität praktizieren, 10 Diebe, Habgierige, Trinker, Menschen, die andere übel beschimpfen, und Erpresser werden Gottes Königreich nicht erben.

Doch: Dies gibt uns nicht die Erlaubnis, Homosexuelle schlecht zu behandeln! Wer dies tut, befindet sich wiederum im Widerspruch zu Gott, der möchte, dass wir alle Menschen gut behandeln. Wir müssen mit Unterscheidungsvermögen an die Sache herangehen, doch dazu müssen wir erst einmal Gottes Willen umfassend kennenlernen.

Also zumindest im Islam ist es so das manche Sachen verboten sind (Alkohol, schweinefleisch...). Homosexuell sein ist nicht verboten da man nix dafür kann. Der Akt es auszuführen ist aber verboten. Also sex oder Beziehungen zwischen 2 Männern oder 2 Frauen. Darauf muss man dann verzichten. Aber wenn man Gläubiger moslem ist dann ist dies ( also das verzichten drauf) nur ein kleiner „test“ im Gegensatz zur Belohnung im Jenseits. Das ganze Leben ist so zu sagen ein Test. Und jeder Mensch hat seine eigenen Prüfungen.

und wenn man kein (Gläubiger) moslem ist kann das doch einem egal sein

schwule oder Lesben zu diskriminieren, wie viele es tun ist einfach falsch und verboten . Das verstehen manche Leute einfach nicht

Danke für deine Tolle antwort :)

0

Es ist leider so dass Religionen die Gesellschaft spalten. Religionen sind dadurch die Pest des Menschen. Sie führen zu Diskriminierung, Ausgrenzung, Unterdrückung, Entrechtung, Bevormundung, Verstümmelung, Diffamierung, Beleidigung, Mobbing, Stress, bis zu Folter, Terror, Mird und Krieg.

Dies ist keine Schwarzmalerei sondern bittere Wahrheit. Weltweit leicht zu beobachten.

Zudem sind sie hauptverantwortlich für die menschheitsbedrohende Bevölkerungsexplosion. Sowohl ausgehend vom Papst als auch von den islamischen Obergeistlichen.

Es ist toll dass ihr erkannt habt dass glaubensunabhängig echte Freundschaften entstehen können. Aber Religion steht als zerstörende Kraft immer im Hintergrund.

Dabei sind Religionen oft gar nicht mit unseren Gesetzen vereinbar und stehen im Konflikt mit unserem Grundgesetz.

Ich hoffe sehr dass sich alle sehr kritisch mit Religionen befassen. Denn in den Werken liegt der Hass. Genannt aber Friede, Güte und Barmherzigkeit. Eine schlimme Mogelpackung die mit dem Himmel lockt und ewigem Leben und mit der Hölle droht.

Aber immer bedenken:

Von allen die den Himmel loben war selber nicht einer oben.

Befreit euch von der Geißel.

Danke für deine Antwort :)

0
@Felixfrei123

Gerne. Ich hoffe das Aufklärung bald erfolgreich werden wird.

Denn wir brauchen eine funktionierende einheitliche Gesellschaft und keine Spaltung, keinen Rassismus, weder von der einen noch der anderen Seite und ein friedliches Umfeld.

2
Ich hoffe sehr dass sich alle sehr kritisch mit Religionen befassen.

Genau! Gut wäre, wenn alle dem wahren, liebenden Gott vertrauen würden!

0
@wiele

So wie meine gläubigen Verwandten deren gerade geborenes Kind jetzt auf der Intensivstation um sein junges Leben kämpft.

Danket dem Herrn für diese gnadenvolle Prüfung.

Toll!

0
@Buhujo

Ja? Sie vertrauen ihm? Das ist gut!

0
@wiele

Du begreifst nichts. Ohne die Kunst der Ärzte wäre dieses hilflose, unschuldige Lebewesen jetzt schon tot.

Danke deinem Herrn dafür dass die Ärzte sich gebildet haben, oder was?

Hirnrissig.

0
@Buhujo
Hirnrissig.

... wer meint, wenn es einen Gott gibt, könne es kein Leid geben!

Danke deinem Herrn dafür dass die Ärzte sich gebildet haben, oder was?

Ja, genau!

Du begreifst nichts.

0
@wiele

Unschuldige Kinder leiden und sterben lassen! Sehr barmerzig dein Monster wahrlich.

Gäbe es einen Gott, man müsste ihn bekämpfen wo immer dich die Gelegenheit bietet.

Hoffnung bringt sein Gegenspieler der ja auch von einem Allmächtigen nicht besiegbar ist.

Nix ist mit Allmacht

0
@Buhujo
Unschuldige Kinder leiden und sterben lassen! Sehr barmerzig dein Monster wahrlich.

Ich habe gar kein Monster.

Ist das Kind jetzt gerade gestorben?

Gäbe es einen Gott, man müsste ihn bekämpfen wo immer dich die Gelegenheit bietet.

Mich bietet aber die Gelegenheit nicht. Abgesehen davon: Warum sollte man ihn bekämpfen? Meinst Du, Du bist stärker?

Hoffnung bringt sein Gegenspieler der ja auch von einem Allmächtigen nicht besiegbar ist.

Er ist schon besiegt!

Nix ist mit Allmacht

Bei Gottes Gegenspielern ist nichts mit Allmacht!

0
@wiele

Hahahaha, das Böse ist immer und überall!

Naja, einen Teufel gibt es ja auch nicht, ist alles reine Phantasie.

Glaub ruhig weiter an deinen Weihnachtsmann. Aber halte dich an hier gültige Regeln und Gesetze.

0
@Buhujo
Glaub ruhig weiter an deinen Weihnachtsmann.

Ich habe gar keinen!

Aber halte dich an hier gültige Regeln und Gesetze.

Ich halte mich nicht an alle Regeln und Gesetze. Du übrigens auch nicht.

0
@wiele

Das ist wohl wahr. Schau an, wir können auch mal einer Meinung sein.

Gute Nacht

😉

0

Weil Religionen nur eine einzige Absicht haben: Macht.

Um diese zu erlangen, manipulieren sie ihre AnhängerInnen und Außenstehende. Dazu gehört es sich selbst als Non plus ultra darzustellen und sich als perfekt und natürlich in diesem Sinne auch als "Religion des Friedens" zu propagieren.

Da man durch Frieden jedoch nur wenig und langsam Macht erlangen kann, wird zwar Frieden propagiert, aber den AnhängerInnen wird beigebracht alles anzufeinden was nicht den Vorstellungen der religiösen Führungsposition gefällt.

Ein gemeinsamer Feind schweißt zusammen und wenn man mal Menschen zu einer Schandtat überredet hat, ist es ein Leichtes sie zu weiteren zu überreden.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Recherchen und Forschungen

Was möchtest Du wissen?