Warum ist das "Erzählen" für das Kind so bedeutsam?

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5 Antworten

Wenn Bezugspersonen erzählen, schafft das Bindung. Erzählen ist immer auch ein Moment des Zusammenkommens. 

In den Geschichten, bzw. durch sie, können Kinder Themen, die sie gerade beschäftigen konfliktfrei bearbeiten. Die Personen in den Geschichten und das, was sie erleben, sind stellvertretend für das, was Kindern so im Kopf rumgeistert, sie aber entweder (noch) nicht selbst ausdrücken können oder es nicht dürfen. Weshalb übrigens die vermeintlich so brutalen Grimm'schen Märchen ziemlich gut für Kinder sind, dort können sie nämlich, ohne dass sie eine Strafe befürchten müssen, alle möglichen Phantasien ausleben.

Und dann ist das Erzählen natürlich ganz formal auch förderlich für Spracherwerb und Literacy. Kinder kommen in Kontakt mit Sprache, wenn Bücher benutzt werden auch mit Schriftbild. 

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Kinder lernen doch noch. Die haben ja auch so einen großen Bewegungsdrang, um die Bewegungen zu lernen. Und beim Erzählen lernen die das Reden.

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Und was für ein Erzählen meinst du? Erzieher erzählen, Kinder erzählen oder ein Bilderbuch erzählen statt vorlesen?

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Ich bin nicht vom Fach aber ich glaube im Prinzip ist die Antwort ganz einfach! Erzählen regt die Fantasie der Kinder an und gibt Ihnen die Möglichkeit, weitere Fragen zu stellen damit erfahren sie die Welt und lernen dazu.

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Die Frage ist leider sehr allgemein gestellt. Kinder welcher Altersgruppe meinst du denn genau?

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Kommentar von NadiiNadii
10.01.2016, 15:31

Kinder im Kindergarten alter

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